Filter schließen
Filtern nach:

Letzte Beiträge

13
Jan

Aromatische Pralinen mit Kardamom-Schwarztee
Wie ihr bereits an den letzten beiden Rezepten für selbstgemachte Pralinen...
mehr lesen

12
Jan

Praline mit Erdnussbutter
Unsere kleine Pralinen-Reihe wird fortgesetzt. Heute zeigen wir euch wieder...
mehr lesen

11
Jan

Praline mit Quittengelee
Pralinen sind etwas wunderbares und edles. Gerne werden sie an liebe Menschen...
mehr lesen

08
Jan

Weihnachtliches Schicht-Dessert
…...eine leckere Nachspeise für Schleckermäulchen. Das Dessert schmeckt auch...
mehr lesen

02
Jan

Quark-Apfel-Batzen
Eine echte Alternative zu einem Apfelkuchen. Die Küchle lassen sich prima...
mehr lesen

Datum

Passende Artikel

Wie ihr bereits an den letzten beiden Rezepten für selbstgemachte Pralinen gesehen habt sind diese gar nicht schwer nachzumachen und haben eine tolle Wirkung. Ihr werdet damit euch und eure Lieben begeistern. Deswegen wollen wir heute das Level steigern und euch eine etwas ausgefallenere Variante vorstellen. Schwarztee-Kardamom ist nicht sehr üblich in der Pralinenmanufaktur, deswegen solltet ihr diese auf alle Fälle mal ausprobieren. Wir zeigen euch gleich wie das geht. Sie schmecken wunderbar cremig und aromatisch. Gutes Gelingen.

Praline mit Erdnussbutter

Unsere kleine Pralinen-Reihe wird fortgesetzt. Heute zeigen wir euch wieder ganz einfache Pralinen zum selber machen. Wie wäre es mal mit etwas Erdnussbutter? Für alle Freunde der Süßigkeit unter euch oder vielleicht kennt ihr liebe Menschen, die ihr beschenken möchtet? Also ran an die Schokolade!

Praline mit Quittengelee

Pralinen sind etwas wunderbares und edles. Gerne werden sie an liebe Menschen verschenkt, als Dankeschön, zum Geburtstag oder als Geschenk zum Muttertag. Aber warum nicht einmal selbst gemacht? Somit zeigt ihr der beschenkten Person noch viel mehr, wie gern ihr sie habt. Wir zeigen euch auf unserer Seite vielfältige Varianten der edlen Süßigkeit. Probiert es aus. Heute dreht sich alles um die Superfrucht Quitte.
…...eine leckere Nachspeise für Schleckermäulchen.
Das Dessert schmeckt auch außerhalb der Weihnachtszeit.

Quark-Apfel-Batzen

Eine echte Alternative zu einem Apfelkuchen. Die Küchle lassen sich prima vorbereiten, portionieren und schmecken sehr gut zu einer Tasse Kaffee, Tee oder einem heißen Kakao.

Bratapfel mit Eis

Kurze Tage und lange Nächte nehmen vielen Menschen Kraft und Energie.
Hier hilft eine köstliche Verführung aus gebackenen Äpfeln und kaltem Eis.
Allein der Zimtgeruch hellt die Stimmung auf und sorgt für gute Laune.

Nuss-Stollen

Es muss nicht immer der klassische Stollen zu Weihnachten sein. Viele mögen diesen auch nicht wegen der Zitrusfrüchte oder weil er nach ein paar Tagen trocken schmeckt. Wir zeigen euch heute eine sehr saftige Variante für alle Nussliebhaber. Viel Spass beim Nachmachen und vielleicht sogar verschenken.

Marzipankartoffeln

Heute zeigen wir euch eine schnelle und günstige Rezeptidee zu Weihnachten, die alle Marzipanfans begeistern wird. Innerhalb von 15 Minuten zaubert ihr damit jedem ein Lächeln ins Gesicht. Probiert es aus!
Ein Dessert der besonderen Art sind Apfelklöße mit süßer Kruste und Vanillesoße.
Zur Zubereitung der Nachspeise benötigt man etwas Zeit. Umso besser schmeckt der Nachtisch.
Das Rezept ist zur Verarbeitung von Obst aus dem eigenen Garten sehr gut geeignet.
Leckermäulchen werden es genießen.

Apfelstrudel

Beim Apfelstrudel handelt es sich um eine süße Mehlspeise, die aus der österreichischen Küche nicht mehr wegzudenken ist.
Apfelstudel wird aber auch in anderen Teilen der Welt sehr gern verzehrt und lässt sich mit Eis, Vanillesoße und Schlagsahne verfeinern.
Auf das Zählen von Kalorien sollte man beim Verzehr des Apfelstrudel ruhig verzichten und den Augenblick nach dem Motto „ frui momento“ erstmal genießen.
Die Apfelsaison hat begonnen und lädt zur Zubereitung leckerer Gerichte ein.
Klaräpfel sind bereits Ende Juli/ Anfang August erntereif.
Häufig werden diese Äpfel sogar im eigenen Garten geerntet.
Mit ihrem leicht säuerlichen Geschmack eignen sie sich zur Zubereitung von leckeren Kuchen, Apfelmus und Desserts. Leider ist ihre Haltbarkeitsdauer sehr kurz.
Kornäpfel, wie sie auch bezeichnet werden, gehören zu den ersten Äpfeln im Jahr.
Wir haben aus ihnen ein Kompott mit Apfelschaum und Topping zubereitet.

Cafè Affogato

...eine kleine Sünde die das Leben versüßen kann. Gradlinigkeit ist fein, aber etwas Genuss muss hin und wieder mal sein. Eine wunderbare Komposition aus Eis, Schokolade und Kaffee.
Warum sich nicht selbst verwöhnen? Cafè Affogato schmeckt bei Sonnenschein auf dem Balkon, im Garten, am Meer oder im Straßenrestaurant.
1 von 4

Nachspeise

Der süße Abschluss eines gelungenen Menüs, das Dessert

Das Wort kommt aus dem Französischen und steht gleichbedeutend mit den deutschen Wörtern Nachtisch oder Nachspeise. Egal wie viele Gänge aufgetischt werden, das Dessert ist traditionell der letzte Gang und wird ganz zum Schluss serviert. Das einzige, was eventuell noch später serviert wird, ist mit Espresso, Cappuccino oder Kaffee das heiße Koffeingetränk. Selbst den Verdauungs-Snaps trinkt man vor dem Nachtisch. Während der Abschluss des Menüs für viele Menschen früher eindeutig aus Süßspeisen bestehen musste, ist die Bandbreite heute um einiges größer. Ob süß, salzig oder eine Kombination aus beidem, durch unzählige Kochsendungen bekommt der begeisterte Hobbykoch eine ungefähre Ahnung, was heute so alles zum Nachtisch serviert werden darf oder muss.

Was soll es sein- süß oder salzig, warm oder kalt

Bevor der letzte Gang für verzücken sorgen kann, gibt es mindestens ein Hauptgericht und höchstwahrscheinlich auch mindestens eine Vorspeise. Für einen gelungenen Abend sollte die Menüfolge aufeinander abgestimmt sein und am allerbesten ist es, wenn das Dessert noch einmal einen Aha-Effekt hat. Die Entscheidung welcher Nachtisch es denn nun werden soll, ist gar nicht so einfach. Die Auswahl ist einfach riesengroß und man hat die Wahl zwischen süß oder salzig, warm oder kalt, fruchtig oder herzhaft. Gebäck oder Creme, Eis oder Kuchen, Käse mit Obst oder eine Kombination aus verschiedenen Komponenten.

Verschiedene Länder, verschiedene Süßspeisen

Doch was bieten Frankreich, Österreich, England, Amerika oder Deutschland für den letzten Gang? Frankreich, das Land von Baguette, Rotwein, Schnecken und ausgedehnten Mahlzeiten. Doch auch in der Welt des Nachtischs gibt es typische, französische Köstlichkeiten, die auf gar keinen Fall fehlen dürfen. Bei Nachtisch und Frankreich fallen einem sofort zwei Dinge ein, die Käseplatte und Crème brûlée. Doch es gibt noch mehr Spezialitäten, die aus dem Land der opulenten Mahlzeiten kommen. Hier gleich 10 der beliebtesten Desserts aus Frankreich.

  1. Crème brûlée
  2. Souffle
  3. Mousse au chocolate
  4. Millefeuille
  5. Madeleines
  6. Macarons
  7. gefüllte Eclairs
  8. Tarte tatin
  9. Cupcakes à massepain
  10. Cremè caramel

Doch was versteckt sich hinter den fremden Namen?

Crème brûlée ist ein Nachtisch aus Eigelb, Sahne und Zucker. Zusätzlich wird die Creme aromatisiert. Dafür werden Vanille, Zimt und Zitronenschalen genommen, es darf aber auch gerne einmal Orangenschalen, Ingwer oder Mandelmilch sein. Übersetzt heißt es gebrannte Creme und das ist auch das Besondere an dieser Süßspeise, die karamellisierte Zuckerschicht. Um diese schön kross hinzubekommen, wird ein kleiner Handgasbrenner benötigt. Mit diesem wird der Zucker flambiert beziehungsweise karamellisiert. Souffle bedeutet wortwörtlich Aufgeblasenes und tatsächlich ist diese Eierspeise wirklich aufgeblasen. Das liegt am geschlagenen Eiweiß, der diesen Nachtisch im Backofen in luftige Höhen treibt. Doch während dieses Gericht als Schokoladen oder Kirsch Soufflé das Menü abschließt, kann es auch eine Vorspeise oder ein Hauptgericht sein. Dafür wird dann anstatt Obst und Schokolade, Gemüse, Fisch oder Fleisch und Käse genommen. Mousse au chocolate ist nicht nur in der französischen Küche beliebt. Das luftige Schokoladendessert zergeht beim Essen auf der Zunge und hinterlässt einen wunderbaren schokoladenen Geschmack, wobei es aus schokoladengetränkter Luft zu bestehen scheint. Traditionell wird es mit dunkler Schokolade zubereitet, aber es gibt auch die abgewandelten Variationen mit Weißer- oder Vollmilchschokolade. Mit übersetzt tausend Blatt lockt Millefuille ans Süßspeisenbuffet. Der geschichtete Blätterteig wird verschiedenartig gefüllt. Dazu wird Marmelade oder auch aromatisierte Schlagsahne verwendet. Die letzte Blätterteigschicht wird mit ansprechend dekoriert. Puderzucker, Fondant oder auch Zuckerguss werden dafür verwendet, aber auch eine weitere Schicht Schlagsahne mit Obst dekoriert wird gerne genommen. Die Madeleines kommen ebenfalls aus dem Backofen und sind ein Feingebäck. Der Teig, oder die Sandmasse, besteht aus Mehl, Puderzucker, Ei, Natron abgeriebene Schale einer Zitrone, Butter und Rum. Für das typische Aussehen einer Jakobsmuschel wird ein spezielles Formblech benötigt. Mit einem Spritzbeutel wird das Formblech gefüllt, dadurch entsteht das bekannte Relief auf der Unterseite des Gebäcks. Macarons hingegen sind nicht nur als Nachspeisen beliebt, sie werden auch gerne als Kuchenersatz zum Kaffee gereicht. Das Baisergebäck wird aus Mandelmehl hergestellt und in Scheiben gebacken. Dann kommt zwischen zwei Scheiben eine Füllung aus Buttercreme, Ganache oder Marmelade. Besonders beliebt sind die bunt eingefärbten Macarons. Ein Eclair heißt übersetzt Blitz und besteht aus Brandteig. Es ist ein circa 10 cm langes Gebäck und wird mit Creme, Sahne oder Pudding gefüllt. Die Creme kann ganz nach dem eigenen Geschmack sein. Frucht-, Kaffee-, Schokoladen- oder Vanillecreme sind möglich. Zusätzlich wird dieses Gebäck noch mit Fondant oder Glasur überzogen. Die Tarte Tatin ist ein traditioneller Apfelkuchen. Das beliebte Dessert wird durch die typische Karamellschicht, die beim Backen entsteht, zu etwas besonderem. Dazu wird eine spezielle Tartform benutzt, da die Karamellschicht erst durch den Kupfer- oder Keramikboden dieser Kuchenform entsteht. Eigentlich sind Cupcakes ja aus Amerika, aber die Marzipan-Cupcakes Cupcakes à massepain sind eine französische Kreation. Die sehr süßen kleinen Kuchen bestehen aus Eier und zu gleichen Teilen aus Butter, Zucker, Marzipan und Mehl und sind für echte Leckermäulchen auch noch mit einem Frosting aus Zucker, Butter und Bittermandelöl. Als letztes darf in Frankreich natürlich die Cremè Caramel nicht fehlen. Mit nur drei Zutaten, Ei, Milch und Zucker, benötigt man für diesen beliebten Nachtisch wahrlich nicht viel. Dafür ist aber etwas Geschick und Geduld gefragt. Die Cremè Caramel wird nämlich im Wasserbad zubereitet. Für den süßen Deckel werden die Förmchen zuerst mit karamellisierten Zucker ausgegossen, bevor die steif gewordene Creme eingefüllt wird. Auch in Österreich gibt es eine Vielzahl an leckeren Süßspeisen, die überall bekannt und beliebt sind. Hier die bekanntesten und beliebtesten Gerichte für den Nachtisch. Dabei ist zu beachten, dass fast jede Nachspeise sehr mächtig ist und einige durchaus auch als süßes Hauptgericht gegessen werden können.

  1. Linzer Torte
  2. Wiener Sachertorte
  3. Zwetschgenknödel
  4. Buchteln
  5. Apfelstrudel
  6. Kaiserschmarrn
  7. Topfenknödel
  8. Topfenpalatschinken
  9. Salzburger Nockerl
  10. Germknödel

Neben der Wiener Sachertorte ist wohl die Linzer Torte der berühmteste Kuchen in Österreich. Sie ist in jeder Konditorei zu finden und fehlt auf keiner Kaffeetafel, doch auch als Nachtisch ist sie sehr beliebt. Die Torte wird aus dem Linzer Teig, der an Mürbeteig erinnert und der Linzer Masse hergestellt. Die Masse besteht aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker und wird mit einer Masse aus Mandeln, Persipan oder Nüssen angereichert. Abgeschmeckt wird sie mit Zimt und Zitrone. Zusätzlich gibt es einen Belag aus Marmelade, traditionell werden hierfür rote Johannisbeeren, oder wie man in Österreich sagt, Ribiselmarmelade. Die Wiener Sachertorte bedarf eigentlich überhaupt keiner Erklärung. Sie gehört Weltweit zu den berühmtesten Schokoladentorten. Sie besteht aus zwei Teilen, die mit Marillenmarmelade zusammengeklebt werden. Der glänzende Schokoladenguss macht sie auch optisch zu einem Highlight auf jeder Desserttafel. Zwetschgenknödel, Buchteln, Kaiserschmarrn, Topfenknödel, Topfenpalatschinken, Salzburger Nockerl und auch Germknödel sind keine Nachspeisen im herkömmlichen Sinne. Sie werden zwar auch als Nachspeise serviert, aber sie sind auch gern gesehene süße Hauptspeisen. Für die Zubereitung wird ein Teig angesetzt, der entweder in der Pfanne oder im Backofen dann zur österreichischen Spezialität wird. Dazu gibt es Puderzucker und Obst. Der Apfelstrudel hingegen ist tatsächlich ein klassisches Dessert. Mit Vanilleeis und Vanillesoße serviert, erfreut es Jung und Alt. In England gibt es zum Schluss Pies, Trifles, Siruptorte oder Brotpudding. Hauptsache süß, beerig und alkoholisch. Auch wenn man den Engländern oft eine sehr gewöhnungsbedürftige Küche nachsagt, die Nachspeisen sind einfach nur lecker. Aber was verbirgt sich hinter den englischen Nachtischen? Hinter einem Pie kann sich so ziemlich alles verbergen. Eine Vorspeise, ein Hauptgericht, aber auch eine Nachspeise. Es kommt auf die Füllung des Kuchens an. Entweder süß oder deftig. Auch die Größen variieren. Es gibt diese leckeren gedeckten Kuchen von klein bis groß. Ein Trifle ist eine Schichtspeise, die alles beinhaltet, was Engländer mögen. Himbeeren, Rum, Sherry und Vanillepudding. Die unterste Schicht besteht aus einer Art Sandkuchen. Somit ist das Trifle eine Torte aus der Schüssel. Die Siruptorte ist das liebste Gericht der Fantasiefigur Harry Potter. Der Name ist etwas irreführend, denn nach einer Torte sieht sie gar nicht aus. Die typisch englische Treacle Tart ist ein gedeckter Kuchen, dessen Hauptbestandteil Karamellsirup ist und mit einem Teiggitter bedeckt wird. Dann noch Sahnehäubchen drauf und schon ist die wohl berühmteste Torte aus England fertig. Der Brotpudding, im Original der Custard Bread Pudding, wird tatsächlich aus Brot hergestellt. In den Teig kommen dann noch Rosinen, Eier, etwas Butter und Milch und ganz wenig Zucker. Richtig toll wird er erst du die selbstgemachte Vanillesoße, ohne die der Brotpudding nicht gegessen wird. In Amerika ist die Auswahl an Pudding- und Cremerezepten sehr gering. Desserts werden nach dem Mittagessen auch eher selten gegessen, wenn, dann gibt es sie nach dem Abendessen. Die Standardnachspeisen sind dann allerdings Früchte, Obstsalate oder Eiscreme. Nur bei festlichen Gelegenheiten gibt es etwas mehr, zum Beispiel Pies und Kuchen. Kombiniert mit Sahne oder einer Kugel Eis ist es schnell gemacht. Da wird dann ein Apple Crumble mit Vanilleeis serviert, aber besonders beliebt sind Beeren. Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren, ganz egal, Hauptsache ein Pie mit beeriger Füllung. Die deutsche Nachspeisenauswahl ist mittlerweile riesig. Ob ein Kuchen, Pudding, Cremedessert oder ein Obstsalat, als letzter Gang ist alles möglich. Je nach Bundesland unterscheiden sich die beliebtesten Speisen erheblich. Während in Bayern der Kaiserschmarrn, die Bayrisch Creme oder der Kirchenmichl sehr beliebt sind, gibt es in Berlin die Berliner Luft. Schon die Namen zeigen deutlich, dass es in Bayern deftig und sehr gehaltvoll zugeht, während die Berliner Luft mit Alkohol, Beeren und Gelatine viel leichter und luftiger ist. Um sich durch die liebsten süße Speisen in Deutschland zu futtern, benötigt es schon eine ganze Weile. Die Varianten sind unzählbar und gerne wird auch noch über die Landesgrenzen hinaus gekocht. Dabei ist die französische Crème brûlée, das Tiramisu oder auch Cupcakes und Donuts besonders beliebt. Mittlerweile gibt es sogar spezielle Hilfsmittel, um die beliebten Kuchenpops, Donuts oder auch Crepes einfach und schnell herzustellen. Jedes Jahr kommt ein neues Lieblingsdessert auf die Hitliste und die Hersteller von Küchenmaschinen reagieren sehr schnell auf die Trends und Vorlieben. So kamen in den letzten Jahren Waffeleisen mit besonderem Zubehör auf den Markt. So können die Platten ausgetauscht werden und ganz schnell können Cakepops, Donuts oder süße Sandwiches gemacht werden. Doch auch die altbekannten Nachspeisen sind immer noch beliebt. Selbstgemachtes Eis, Cremedesserts oder Apfelstrudel. In Deutschland wird sich großzügig in den anderen Ländern an den beliebtesten süßen Speisen bedient und so ein festliches Mahl serviert. Aber egal in welchem Land man nach den süßen Speisen sucht, für ein wirklich gelungenes Festmahl ist es wichtig. Nur so bekommt das Festmahl seinen krönenden Abschluss. Ganz egal wie viele Gänge es gibt, darauf zu verzichten käme wohl kaum jemand in den Sinn, denn für den süßen Abschluss ist immer Platz.

Fazit:

Egal ob Weihnachten, Ostern oder am Sonntag, ein leckeres Eis, das Stückchen Kuchen oder eine leichte Creme, ohne Nachtisch ist das Essen nur halb so toll. Ob mit oder ohne Alkohol, mit frischen Früchten oder Schokolade, aus dem Backofen oder dem Kühlschrank, der letzte Gang ist das Highlight jeder liebevoll gedeckten Tafel und besänftigt auch erhitzte Gemüter. Mit einem Absacker oder einem Kaffeegetränk sorgt der Nachtisch für zufriedenes Seufzen und andächtiges Schweigen am Tisch.

Schöne Dekoration lässt auch das Auge mitessen

Auch wenn natürlich die ausgesuchte süße Speise der Hauptakteur auf dem Dessertteller ist, eine süße Dekoration macht es auch für das Auge zu einem Highlight. So können mit Eiswasser und Schokolade raffinierte Schokoladen Gitter hergestellt werden, die dann auf der Creme platziert werden können. Mit Fruchtmus und einem Pinsel kann der Teller futuristisch gestaltet werden und bildet den bunten Hintergrund für Kuchenstücke oder Creme Gläsern. Bunte Liebesperlen oder Goldpuder bilden das I-Tüpfelchen auf selbstgemachten Pralinen, geben dem Kuchen einen individuellen Touch oder erfreuen einfach das Auge. Auch Lebensmittelfarbe spielt bei der Dekoration eine große Rolle und sorgt gerade bei Kindern für große Augen, wenn die Muffins mit süßen Gesichtern bemalt werden.

Große Auswahl an Nachtischen

Damit die Einladung ein voller Erfolg ist, sollte man sich schon im Voraus Gedanken über die Menüfolge machen. Bei neuen Kreationen sollten diese vorher mindestens einmal getestet werden, damit am großen Tag auch alles glatt läuft. Eine große Auswahl an Rezepten sind hier zu finden: Rezepte

Der süße Abschluss eines gelungenen Menüs, das Dessert Das Wort kommt aus dem Französischen und steht gleichbedeutend mit den deutschen Wörtern Nachtisch oder Nachspeise. Egal wie viele Gänge... mehr erfahren »
Fenster schließen
Nachspeise

Der süße Abschluss eines gelungenen Menüs, das Dessert

Das Wort kommt aus dem Französischen und steht gleichbedeutend mit den deutschen Wörtern Nachtisch oder Nachspeise. Egal wie viele Gänge aufgetischt werden, das Dessert ist traditionell der letzte Gang und wird ganz zum Schluss serviert. Das einzige, was eventuell noch später serviert wird, ist mit Espresso, Cappuccino oder Kaffee das heiße Koffeingetränk. Selbst den Verdauungs-Snaps trinkt man vor dem Nachtisch. Während der Abschluss des Menüs für viele Menschen früher eindeutig aus Süßspeisen bestehen musste, ist die Bandbreite heute um einiges größer. Ob süß, salzig oder eine Kombination aus beidem, durch unzählige Kochsendungen bekommt der begeisterte Hobbykoch eine ungefähre Ahnung, was heute so alles zum Nachtisch serviert werden darf oder muss.

Was soll es sein- süß oder salzig, warm oder kalt

Bevor der letzte Gang für verzücken sorgen kann, gibt es mindestens ein Hauptgericht und höchstwahrscheinlich auch mindestens eine Vorspeise. Für einen gelungenen Abend sollte die Menüfolge aufeinander abgestimmt sein und am allerbesten ist es, wenn das Dessert noch einmal einen Aha-Effekt hat. Die Entscheidung welcher Nachtisch es denn nun werden soll, ist gar nicht so einfach. Die Auswahl ist einfach riesengroß und man hat die Wahl zwischen süß oder salzig, warm oder kalt, fruchtig oder herzhaft. Gebäck oder Creme, Eis oder Kuchen, Käse mit Obst oder eine Kombination aus verschiedenen Komponenten.

Verschiedene Länder, verschiedene Süßspeisen

Doch was bieten Frankreich, Österreich, England, Amerika oder Deutschland für den letzten Gang? Frankreich, das Land von Baguette, Rotwein, Schnecken und ausgedehnten Mahlzeiten. Doch auch in der Welt des Nachtischs gibt es typische, französische Köstlichkeiten, die auf gar keinen Fall fehlen dürfen. Bei Nachtisch und Frankreich fallen einem sofort zwei Dinge ein, die Käseplatte und Crème brûlée. Doch es gibt noch mehr Spezialitäten, die aus dem Land der opulenten Mahlzeiten kommen. Hier gleich 10 der beliebtesten Desserts aus Frankreich.

  1. Crème brûlée
  2. Souffle
  3. Mousse au chocolate
  4. Millefeuille
  5. Madeleines
  6. Macarons
  7. gefüllte Eclairs
  8. Tarte tatin
  9. Cupcakes à massepain
  10. Cremè caramel

Doch was versteckt sich hinter den fremden Namen?

Crème brûlée ist ein Nachtisch aus Eigelb, Sahne und Zucker. Zusätzlich wird die Creme aromatisiert. Dafür werden Vanille, Zimt und Zitronenschalen genommen, es darf aber auch gerne einmal Orangenschalen, Ingwer oder Mandelmilch sein. Übersetzt heißt es gebrannte Creme und das ist auch das Besondere an dieser Süßspeise, die karamellisierte Zuckerschicht. Um diese schön kross hinzubekommen, wird ein kleiner Handgasbrenner benötigt. Mit diesem wird der Zucker flambiert beziehungsweise karamellisiert. Souffle bedeutet wortwörtlich Aufgeblasenes und tatsächlich ist diese Eierspeise wirklich aufgeblasen. Das liegt am geschlagenen Eiweiß, der diesen Nachtisch im Backofen in luftige Höhen treibt. Doch während dieses Gericht als Schokoladen oder Kirsch Soufflé das Menü abschließt, kann es auch eine Vorspeise oder ein Hauptgericht sein. Dafür wird dann anstatt Obst und Schokolade, Gemüse, Fisch oder Fleisch und Käse genommen. Mousse au chocolate ist nicht nur in der französischen Küche beliebt. Das luftige Schokoladendessert zergeht beim Essen auf der Zunge und hinterlässt einen wunderbaren schokoladenen Geschmack, wobei es aus schokoladengetränkter Luft zu bestehen scheint. Traditionell wird es mit dunkler Schokolade zubereitet, aber es gibt auch die abgewandelten Variationen mit Weißer- oder Vollmilchschokolade. Mit übersetzt tausend Blatt lockt Millefuille ans Süßspeisenbuffet. Der geschichtete Blätterteig wird verschiedenartig gefüllt. Dazu wird Marmelade oder auch aromatisierte Schlagsahne verwendet. Die letzte Blätterteigschicht wird mit ansprechend dekoriert. Puderzucker, Fondant oder auch Zuckerguss werden dafür verwendet, aber auch eine weitere Schicht Schlagsahne mit Obst dekoriert wird gerne genommen. Die Madeleines kommen ebenfalls aus dem Backofen und sind ein Feingebäck. Der Teig, oder die Sandmasse, besteht aus Mehl, Puderzucker, Ei, Natron abgeriebene Schale einer Zitrone, Butter und Rum. Für das typische Aussehen einer Jakobsmuschel wird ein spezielles Formblech benötigt. Mit einem Spritzbeutel wird das Formblech gefüllt, dadurch entsteht das bekannte Relief auf der Unterseite des Gebäcks. Macarons hingegen sind nicht nur als Nachspeisen beliebt, sie werden auch gerne als Kuchenersatz zum Kaffee gereicht. Das Baisergebäck wird aus Mandelmehl hergestellt und in Scheiben gebacken. Dann kommt zwischen zwei Scheiben eine Füllung aus Buttercreme, Ganache oder Marmelade. Besonders beliebt sind die bunt eingefärbten Macarons. Ein Eclair heißt übersetzt Blitz und besteht aus Brandteig. Es ist ein circa 10 cm langes Gebäck und wird mit Creme, Sahne oder Pudding gefüllt. Die Creme kann ganz nach dem eigenen Geschmack sein. Frucht-, Kaffee-, Schokoladen- oder Vanillecreme sind möglich. Zusätzlich wird dieses Gebäck noch mit Fondant oder Glasur überzogen. Die Tarte Tatin ist ein traditioneller Apfelkuchen. Das beliebte Dessert wird durch die typische Karamellschicht, die beim Backen entsteht, zu etwas besonderem. Dazu wird eine spezielle Tartform benutzt, da die Karamellschicht erst durch den Kupfer- oder Keramikboden dieser Kuchenform entsteht. Eigentlich sind Cupcakes ja aus Amerika, aber die Marzipan-Cupcakes Cupcakes à massepain sind eine französische Kreation. Die sehr süßen kleinen Kuchen bestehen aus Eier und zu gleichen Teilen aus Butter, Zucker, Marzipan und Mehl und sind für echte Leckermäulchen auch noch mit einem Frosting aus Zucker, Butter und Bittermandelöl. Als letztes darf in Frankreich natürlich die Cremè Caramel nicht fehlen. Mit nur drei Zutaten, Ei, Milch und Zucker, benötigt man für diesen beliebten Nachtisch wahrlich nicht viel. Dafür ist aber etwas Geschick und Geduld gefragt. Die Cremè Caramel wird nämlich im Wasserbad zubereitet. Für den süßen Deckel werden die Förmchen zuerst mit karamellisierten Zucker ausgegossen, bevor die steif gewordene Creme eingefüllt wird. Auch in Österreich gibt es eine Vielzahl an leckeren Süßspeisen, die überall bekannt und beliebt sind. Hier die bekanntesten und beliebtesten Gerichte für den Nachtisch. Dabei ist zu beachten, dass fast jede Nachspeise sehr mächtig ist und einige durchaus auch als süßes Hauptgericht gegessen werden können.

  1. Linzer Torte
  2. Wiener Sachertorte
  3. Zwetschgenknödel
  4. Buchteln
  5. Apfelstrudel
  6. Kaiserschmarrn
  7. Topfenknödel
  8. Topfenpalatschinken
  9. Salzburger Nockerl
  10. Germknödel

Neben der Wiener Sachertorte ist wohl die Linzer Torte der berühmteste Kuchen in Österreich. Sie ist in jeder Konditorei zu finden und fehlt auf keiner Kaffeetafel, doch auch als Nachtisch ist sie sehr beliebt. Die Torte wird aus dem Linzer Teig, der an Mürbeteig erinnert und der Linzer Masse hergestellt. Die Masse besteht aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker und wird mit einer Masse aus Mandeln, Persipan oder Nüssen angereichert. Abgeschmeckt wird sie mit Zimt und Zitrone. Zusätzlich gibt es einen Belag aus Marmelade, traditionell werden hierfür rote Johannisbeeren, oder wie man in Österreich sagt, Ribiselmarmelade. Die Wiener Sachertorte bedarf eigentlich überhaupt keiner Erklärung. Sie gehört Weltweit zu den berühmtesten Schokoladentorten. Sie besteht aus zwei Teilen, die mit Marillenmarmelade zusammengeklebt werden. Der glänzende Schokoladenguss macht sie auch optisch zu einem Highlight auf jeder Desserttafel. Zwetschgenknödel, Buchteln, Kaiserschmarrn, Topfenknödel, Topfenpalatschinken, Salzburger Nockerl und auch Germknödel sind keine Nachspeisen im herkömmlichen Sinne. Sie werden zwar auch als Nachspeise serviert, aber sie sind auch gern gesehene süße Hauptspeisen. Für die Zubereitung wird ein Teig angesetzt, der entweder in der Pfanne oder im Backofen dann zur österreichischen Spezialität wird. Dazu gibt es Puderzucker und Obst. Der Apfelstrudel hingegen ist tatsächlich ein klassisches Dessert. Mit Vanilleeis und Vanillesoße serviert, erfreut es Jung und Alt. In England gibt es zum Schluss Pies, Trifles, Siruptorte oder Brotpudding. Hauptsache süß, beerig und alkoholisch. Auch wenn man den Engländern oft eine sehr gewöhnungsbedürftige Küche nachsagt, die Nachspeisen sind einfach nur lecker. Aber was verbirgt sich hinter den englischen Nachtischen? Hinter einem Pie kann sich so ziemlich alles verbergen. Eine Vorspeise, ein Hauptgericht, aber auch eine Nachspeise. Es kommt auf die Füllung des Kuchens an. Entweder süß oder deftig. Auch die Größen variieren. Es gibt diese leckeren gedeckten Kuchen von klein bis groß. Ein Trifle ist eine Schichtspeise, die alles beinhaltet, was Engländer mögen. Himbeeren, Rum, Sherry und Vanillepudding. Die unterste Schicht besteht aus einer Art Sandkuchen. Somit ist das Trifle eine Torte aus der Schüssel. Die Siruptorte ist das liebste Gericht der Fantasiefigur Harry Potter. Der Name ist etwas irreführend, denn nach einer Torte sieht sie gar nicht aus. Die typisch englische Treacle Tart ist ein gedeckter Kuchen, dessen Hauptbestandteil Karamellsirup ist und mit einem Teiggitter bedeckt wird. Dann noch Sahnehäubchen drauf und schon ist die wohl berühmteste Torte aus England fertig. Der Brotpudding, im Original der Custard Bread Pudding, wird tatsächlich aus Brot hergestellt. In den Teig kommen dann noch Rosinen, Eier, etwas Butter und Milch und ganz wenig Zucker. Richtig toll wird er erst du die selbstgemachte Vanillesoße, ohne die der Brotpudding nicht gegessen wird. In Amerika ist die Auswahl an Pudding- und Cremerezepten sehr gering. Desserts werden nach dem Mittagessen auch eher selten gegessen, wenn, dann gibt es sie nach dem Abendessen. Die Standardnachspeisen sind dann allerdings Früchte, Obstsalate oder Eiscreme. Nur bei festlichen Gelegenheiten gibt es etwas mehr, zum Beispiel Pies und Kuchen. Kombiniert mit Sahne oder einer Kugel Eis ist es schnell gemacht. Da wird dann ein Apple Crumble mit Vanilleeis serviert, aber besonders beliebt sind Beeren. Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren, ganz egal, Hauptsache ein Pie mit beeriger Füllung. Die deutsche Nachspeisenauswahl ist mittlerweile riesig. Ob ein Kuchen, Pudding, Cremedessert oder ein Obstsalat, als letzter Gang ist alles möglich. Je nach Bundesland unterscheiden sich die beliebtesten Speisen erheblich. Während in Bayern der Kaiserschmarrn, die Bayrisch Creme oder der Kirchenmichl sehr beliebt sind, gibt es in Berlin die Berliner Luft. Schon die Namen zeigen deutlich, dass es in Bayern deftig und sehr gehaltvoll zugeht, während die Berliner Luft mit Alkohol, Beeren und Gelatine viel leichter und luftiger ist. Um sich durch die liebsten süße Speisen in Deutschland zu futtern, benötigt es schon eine ganze Weile. Die Varianten sind unzählbar und gerne wird auch noch über die Landesgrenzen hinaus gekocht. Dabei ist die französische Crème brûlée, das Tiramisu oder auch Cupcakes und Donuts besonders beliebt. Mittlerweile gibt es sogar spezielle Hilfsmittel, um die beliebten Kuchenpops, Donuts oder auch Crepes einfach und schnell herzustellen. Jedes Jahr kommt ein neues Lieblingsdessert auf die Hitliste und die Hersteller von Küchenmaschinen reagieren sehr schnell auf die Trends und Vorlieben. So kamen in den letzten Jahren Waffeleisen mit besonderem Zubehör auf den Markt. So können die Platten ausgetauscht werden und ganz schnell können Cakepops, Donuts oder süße Sandwiches gemacht werden. Doch auch die altbekannten Nachspeisen sind immer noch beliebt. Selbstgemachtes Eis, Cremedesserts oder Apfelstrudel. In Deutschland wird sich großzügig in den anderen Ländern an den beliebtesten süßen Speisen bedient und so ein festliches Mahl serviert. Aber egal in welchem Land man nach den süßen Speisen sucht, für ein wirklich gelungenes Festmahl ist es wichtig. Nur so bekommt das Festmahl seinen krönenden Abschluss. Ganz egal wie viele Gänge es gibt, darauf zu verzichten käme wohl kaum jemand in den Sinn, denn für den süßen Abschluss ist immer Platz.

Fazit:

Egal ob Weihnachten, Ostern oder am Sonntag, ein leckeres Eis, das Stückchen Kuchen oder eine leichte Creme, ohne Nachtisch ist das Essen nur halb so toll. Ob mit oder ohne Alkohol, mit frischen Früchten oder Schokolade, aus dem Backofen oder dem Kühlschrank, der letzte Gang ist das Highlight jeder liebevoll gedeckten Tafel und besänftigt auch erhitzte Gemüter. Mit einem Absacker oder einem Kaffeegetränk sorgt der Nachtisch für zufriedenes Seufzen und andächtiges Schweigen am Tisch.

Schöne Dekoration lässt auch das Auge mitessen

Auch wenn natürlich die ausgesuchte süße Speise der Hauptakteur auf dem Dessertteller ist, eine süße Dekoration macht es auch für das Auge zu einem Highlight. So können mit Eiswasser und Schokolade raffinierte Schokoladen Gitter hergestellt werden, die dann auf der Creme platziert werden können. Mit Fruchtmus und einem Pinsel kann der Teller futuristisch gestaltet werden und bildet den bunten Hintergrund für Kuchenstücke oder Creme Gläsern. Bunte Liebesperlen oder Goldpuder bilden das I-Tüpfelchen auf selbstgemachten Pralinen, geben dem Kuchen einen individuellen Touch oder erfreuen einfach das Auge. Auch Lebensmittelfarbe spielt bei der Dekoration eine große Rolle und sorgt gerade bei Kindern für große Augen, wenn die Muffins mit süßen Gesichtern bemalt werden.

Große Auswahl an Nachtischen

Damit die Einladung ein voller Erfolg ist, sollte man sich schon im Voraus Gedanken über die Menüfolge machen. Bei neuen Kreationen sollten diese vorher mindestens einmal getestet werden, damit am großen Tag auch alles glatt läuft. Eine große Auswahl an Rezepten sind hier zu finden: Rezepte