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Old Fahr 0,04 L
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Der SINGLE CASK MALT WHISKY „ Old Fahr “ stammt aus der ältesten deutschen Single Malt Whiskydestillerie. Die Whiskydestillerie wird seit 1983 von der Familie Fleischmann in Oberfranken geführt. „ Old Fahr “ hat mit seiner leicht...
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Der SINGLE CASK MALT WHISKY „ Old Fahr “ stammt aus der ältesten deutschen Single Malt Whiskydestillerie. Die Whiskydestillerie wird seit 1983 von der Familie Fleischmann in Oberfranken geführt. „ Old Fahr “ hat mit seiner leicht...
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SINGLE CASK MALT WHISKY "Elbe 1" . Der Whisky stammt aus der ältesten deutschen Single Malt Destillerie und wird über 6 bis 8 Jahre in Fässern aus deutscher Eiche gelagert. Die Familie Fleischmann von der Whiskydestillerie " Blaue Maus"...
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Bedeutung von Spirituosen

Eine Spirituose (lateinisch: spiritus = Geist) ist eine alkoholhaltige Flüssigkeit, die zum Genuss bestimmt ist und einen Alkoholgehalt von mindestens 15 Volumenprozent aufweist. Die Erklärung des Begriffs Spirituose wird in der geltenden Verordnung Nr. 110/2008 des EU-Parlaments beschrieben. Hierin heißt es, dass die Spirituose ein alkoholhaltiges Getränk ist, welches für den Verzehr durch Menschen bestimmt ist sowie spezifische sensorische Eigenschaften besitzt. Es gibt nach der zurzeit gültigen Spirituosenverordnung vom 15. Januar 2008 insgesamt 47 Spirituosenarten wie zum Beispiel Liköre, Gin, Vodka, Rum, Whiskey, Korn oder Obstbrände. Die Herstellung der alkoholischen Getränke ist in Deutschland steuer- und genehmigungspflichtig und wird zugleich vom Zollamt erfasst.

Welche Spirituosen gibt es?

Eine Spirituose wird in der Umgangssprache meistens Fusel oder Schnaps genannt und umfasst sämtliche Getränke, welche eine alkoholische Flüssigkeit beinhalten. Der Alkoholgehalt muss bei wenigstens 15 Volumenprozent liegen, damit die Getränke als Spirituose bezeichnet werden können. So sind Bier, Crémant, Sekt, Cava, Champagner und Krimsekt keine Fuseln. Alkoholische Getränke sind „geistreiche“ Getränkearten. Der Genuss steht bei einer Spirituose stets im Mittelpunkt. Es ist das Bestreben der Hersteller, dass die Produkte mit einem bestimmten Genusswert kreiert werden. Die Getränke werden durch die Destillation hergestellt. Dafür kommen lediglich ausgewählte Lebensmittel wie Kartoffeln, Getreide und verschiedene Obstarten zum Einsatz. Schon hieran wird die Spirituosenvielfalt verdeutlicht. Es gibt eine umfangreiche Breite an Spirituosengetränken, welche vom exquisiten Vodka bis hin zu Whiskey und Weinbrand reicht. Wie bei anderen Lebens- und Genussmitteln gilt dabei der Grundsatz, dass es auf die Qualität ankommt. Darauf legen die Hersteller einen großen Wert. All die Getränke besitzen daher als eine Gemeinsamkeit eine erstklassige Qualität. Bedingt durch die sorgfältige Auswahl aller Inhaltsstoffe und durchdachte Fertigungsverfahren entstehen auf diese Weise edle Tropfen, welche den Gaumen der Genießer verwöhnen. Diese schießen das teils schlechte Image von alkoholische Getränken in das Aus und beweisen, dass diese durchaus fein, meisterhaft und delikat sein können. So sind viele alkoholische Getränke echte Kunstwerke, die oft das Sinnbild für eine Kultur, Landschaft und eine Lebensart sind. Die Anbieter entführen die Kunden daher oftmals auf eine Reise durch die Welt der Getränke. So werden die Kunden erstaunt sein, was die Brennereien alles bieten können. Auch expatriierte Etikettengenießer werden in Begeisterung fallen, wenn aus örtlich angebauten Zwetschgen ein leckerer Edelbrand hergestellt wird. Auch ein kräftiger Anisbrand ist für die Genießer sehr lecker. Für jeden Anlass, für jeden Geschmack sowie für jede Jahreszeit finden die Kunden im Handel ausgewählte Spirituosen. Dabei ist ein erstklassiges Geschmacks- und Genusserlebnis auf jeden Fall garantiert.

Whisky

Whisky ist eine schmackhafte Spirituose, die meist in Irland, Schottland oder in Amerika hergestellt wird und dann über viele Jahre in speziellen Eichenfässern lagern muss. Dieses Getränk ist vor allem bei Experten und Kennern sehr beliebt und zeichnet sich durch ein komplexes Geschmackserlebnis aus. Generell schmeckt kein Whiskygetränk wie das andere. Dieser kann gut pur auf Eis oder aus einem Tumbler getrunken werden. Es gibt jedoch auch bekannte Cocktail-Rezepte wie dem Old Fashioned, Manhattan-Cocktail, Rusty Nail, Mint Julep, Sazerac oder Highball, die mit dieser Spirituose gemixt werden. Ob nun Schottland oder Irland als erstes das Whiskygetränk hergestellt hat, ist ein Streit, welcher bereits über einige Jahrhunderte dauert und mit großer Wahrscheinlichkeit künftig ungelöst sein wird. Allerdings lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit die Whiskyherstellung auf Mönche aus dem 5. Jahrhundert zurückführen, welche in Irland und auch in Schottland die Bewohner missionieren wollten und genauso das Wissen der Destillation einher brachten. Die älteste Aufzeichnung entstammt aus dem Jahre 1494, in welchem der Mönch Cor im Auftrag des Königs James IV. mehrere Ballen Malz einkaufte, um hieraus das Wasser des Lebens herzustellen. Den heutigen Whisky wollten schottische und irische Auswanderer als beliebtes Getränk mit in die früheren Kolonien des heutigen Amerikas bringen. Da hier vor allem Weizen, Roggen und Mais wuchsen, wurden die Getreidearten zu den Zutaten des Whiskygetränks und charakterisieren noch heute jeden Bourbon. Nach einigem Durcheinander in den vergangenen Jahrhunderten der Whiskyherstellung – vor allem durch Verbote und Steuern – erfuhr dieses Getränk vor allem in den 1960er und 80er Jahren einen Boom, welcher vor allem Anfang der 2000er Jahre einen neuen Aufschwung bekam. Deshalb entstehen mehr Destillerien, welche sich der Herstellung des Whiskys zuwenden oder auch mehr bereits bestehende Destillen werden erweitert und vergrößert. Das Whiskygetränk ist ein Destillationsprodukt bzw. ein Brand, das aus Getreide hergestellt wird und einen Alkoholgehalt von wenigstens 40 Prozent aufweist. Während der schottische Single Malt sowie das kanadische Whiskygetränk ohne das E geschrieben wird, wird der Bourbon aus Amerika und der Whiskey aus Irland mit E geschrieben. Die Geschmacksrichtungen der Whiskyarten können zwischen den verschiedenen Destillerien und den einzelnen Herstellungsregionen stark variieren und sie gehen von blumigen sanften Noten bis hin zu sehr torfigen und rauchigen Aromen.

Tequila

Mit dem Land Mexiko verbinden die Genießer den Tequila. Hierbei darf der Brand lediglich in einem begrenzten Gebiet in dem Bezirk Jalisco hergestellt werden. Zur Produktion des Getränks wird die Maguey-Agave verwendet und doppelt destilliert. Damit bleiben die kennzeichnenden Aromen aus der Agave hierin erhalten. Beim Trinken des Tequilas müssen bestimmte Regeln beachtet werden. Zuerst nimmt der Genießer von den Handflächen eine kleine Prise Salz, anschließend einen Schluck Tequila und danach beißt er in eine Zitronenscheibe. Das Getränk Tequila ist tatsächlich eine Unterkategorie vom weniger bekanntem Mezcal und dieser wird aus Agaven produziert. Es gibt verschiedene Tequila-Kategorien und unterschiedliche Gebräuche, die nachgelesen werden können. Der Tequila des Herstellers Don Julio ist einer der besten Tequil, die es gibt. Er überzeugt auf der ganzen Linie, sowohl pur und zugleich als Zutat in leckeren Cocktails. Diese Spirituose besitzt eine goldgelbe und schöne Farbe, welche sich im Glas erheblich von den anderen Produkten absetzen kann. Die Farbe entsteht durch die wenigstens 8 Monate lange Aufbewahrung in den Tequila-Fässern in Mexiko. Bereits beim Öffnen der Tequila-Flasche können die Genießer vanillig-süßliche Noten wahrnehmen. Schokolade ist hierin ebenfalls zu erkennen. Vom Geschmack her überzeugt der Tequila durch sein einmaliges Aroma, welches von einem weichen Abgang gekennzeichnet ist. Aromen von Schokolade, Zimt und Vanille sind hierin zu erkennen. Dieses Getränk schmeckt sehr gut pur, in Cocktails oder auf Eis. Das Ritual mit Salz und Zitrone sollte bei einem hochwertigen Tequila eher nicht angewandt werden. So kann die Spirituose in leckeren Cocktails Anwendung finden. Allerdings sollte hierbei der Tequila besonders im Vordergrund stehen, dass er sein ganzes Aroma voll entfalten kann und nicht überdeckt wird. Dies ist beispielsweise beim Margarita so. Beim Long-Island-Tea sollten die Genießer besser eine andere Spirituose nutzen.

Rum

Die Spirituose Rum wird aus Zuckerrohrmelasse produziert und danach, ähnlich wie Cognac, Arrak, Tequila oder Calvados, mehrere Jahre in Fässern eingelagert. In der Zeit nimmt das Zuckerrohrgetränk besondere Aromen in sich auf. Diese sind stets vom Hersteller, von der Produktion, von den Zutaten, den Fässern sowie von der Dauer der Reife abhängig. Der Rum ist eine der bekanntesten alkoholischen Getränke überhaupt und der überzeugt bereits seit Jahrzehnten Liebhaber und Kenner auf der ganzen Welt. In Restaurants, Bars und Clubs können die Genießer das Destillat bestellen. Oftmals haben diese dabei eine große Auswahl an unterschiedlichen Cocktail-Rezepten. Die berühmtestetn Getränke, die mit dem Schnaps aus Zuckerrohr zubereitet werden heißen Pina Colada, Planter’s Punch, Mai Tai, Mojito und Daiquiri. Die Rezepte zu den Getränken sind vielfach im Netz zu finden und einfach zuzubereiten. Die Destillation des ersten Rumgetränks ist besonders stark mit dem Anbau des Zuckerrohrs verbunden. Der Anbau wurde eventuell zu Anfang des 17. Jahrhunderts begonnen. So lässt es sich nicht exakt feststellen, wo oder wann die Ursprünge des Rums liegen. Es wird dagegen vermutet, dass die ersten Rumgetränke in der Karibik und in Barbados produziert wurden. Aus diesem Grund werden auch oftmals Vergleiche zwischen Seefahrt, Karibik und dem Rum gezogen. Die Seefahrer erklärten in den 1630er Jahren zum ersten Mal „rumbullion“ als den Vorgänger von heute bekannten Rums. Der Name lässt sich von „Ruhm“ und „Ron“ ableiten, wie jenes Destillat ab etwa 1650 genannt wird. Als älteste Rumbrennerei auf der Welt gilt Mount Gay. Hier wurde der Rum offiziell ab dem Jahre 1703 hergestellt. Noch bis heute können die Genießer die Spirituose aus der Destillerie kaufen. Vor allem im Zusammenhang mit den bekannten Seemannsgeschichten ist die Spirituose auf der ganzen Welt bekannt geworden. Als einst Christopher Kolumbus den Zuckerrohr in die Karibik einbrachte, wuchs diese hier so gut, dass sie sich schnell verbreitete. Etwas später wurde die Zuckerohrpflanze in der Brennerei verwendet und erzeugte hieraus den Rum. Das Getränk variiert in Farbe, Geschmack und Stärke. Sehr beliebt ist heutzutage der Rum aus Barbados, Jamaika und Kuba.

Vodka

Die Spirituose Vodka wird aus Kartoffeln, Getreide oder seltener aus Trauben hergestellt. Heutzutage gibt es viele Streitigkeiten zwischen Polen und Russland, da noch immer nicht geklärt ist, in welchem Land genau die Spirituose zum ersten Mal hergestellt wurde. Anders als Arrak, Cognac, Tequila oder Calvados wird Vodka nicht in speziellen Fässern eingelagert. Vielmehr wird diese Spirituose gleich nach der Produktion in Flaschen eingefüllt und danach verkauft. Diese klare Spirituose ist vor allem in Deutschland besonders beliebt und kann in Restaurants, Cocktailbars oder Clubs und Kneipen bestellt werden. Als Shot ist der Vodka wenigstens genauso beliebt wie Raki, Kräuterlikör, Absinth oder Ouzo. Wer lieber Cocktails trinkt, der kann auch aromatische Vodka-Cocktails selbst herstellen. Die bekanntesten Drinks sind dabei Sex on the Beach, Bloody Mary, Moscow Mule und Cosmopolitan. Diese Rezepte und die alkoholischen Getränke sind einfach selber herzustellen. Natürlich können die Genießer die Spirituose in Longdrinks, Shot-Rezepten, Digestifs oder Aperitifs verwenden. Die Genießer entdecken meist schnell die einfachen Cocktail-Rezepte und bereiten diese dann bei sich zu Hause einfach zu. Der Vodka wurde zum ersten Mal in Polen und Russland hergestellt. Dabei ist es möglich, diesen aus Kartoffeln oder auch aus Getreide herzustellen. Heutzutage ist der Vodka in erster Linie vor allem wegen der Reinheit sehr beliebt. Beim Genießen fällt auf, dass er meistens völlig geschmacks- und geruchsneutral ist. Auch daher wird der Vodka nicht selten speziell aromatisiert und dann als Flavored Vodka im Handel verkauft. Außer den Brennereien in Russland haben sich mittlerweile ebenfalls Destillerien in Skandinavien , wie beispielsweise Absolut Vodka, einen besonderen Namen gemacht. Die klare Spirituose wird zudem gerne als alkoholhaltige Basis für viele Cocktailrezepte verwendet.

Gin

Gin ist eine spezielle Spirituose, welche stets aus Wacholder und weiteren Gewürzen, den Botanicals, produziert wird. Bereits seit den 2000er Jahren ist dieser Wacholderschnaps in einem absoluten Hype und kann in Restaurants, Cocktailbars und Kneipen oder Clubs bestellt werden. Neben den vielen berühmten Cocktail-Rezepten wie dem Negroni oder dem Tom Collins und dem Dry Martini haben sich auch hier viele neue Marken entwickelt, welche nur diesen aromatischen Wacholderschnaps produzieren. Bis in das 17. Jahrhundert lassen sich anhand von alten Schriften die Spuren dieser Spirituose – einst der Genever – zurückverfolgen. So war es einst das Nationalgetränk in den Niederlanden und es dauerte nicht lange, bis sie auch in England sehr begehrt wurde. Waren die Bewohner der britischen Insel früher noch nicht als Schnapstrinker und -liebhaber bekannt, änderte es sich aufgrund dieser Wacholderspirituose, welche zum Ende des 17. Jahrhunderts das Modegetränk am Hof in England war, sehr schnell. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden immer mehr Brennereien – vor allem in der Weltstadt London – errichtet. Von da an erhöhte sich die Produktion des Gins in nie vorher da gewesene Höhen, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Qualität noch lange nicht so gut war, wie es heute der Fall ist. Die enthaltenen Botanicals dienten dabei vor allem dazu, den brennenden Geschmack des enthaltenen Alkohols zu überdecken. Aber mit der Einführung des fortdauernden Brennverfahrens, mit welchem der Alkohol an Hochwertigkeit immer mehr gewann, gehörte dieses Problem sehr schnell der Vergangenheit an. Im Jahre 1850 wurde der Name „London Dry“ eingeführt, welcher heute noch für eine hohe Qualität des Schnaps aus Wacholder steht. Bei dem Gin handelt es sich um einen Branntwein, der klar ist und aus hoch gebranntem neutralen Alkohol und einer Mischung aus Gewürzen und Kräutern - den bekannten Botanicals - besteht. Dabei gibt es viele Arten des Gins. Sehr beliebt sind der trockene Gin und der süße Plymouth Gin, welcher auch als Old Tom bezeichnet wird. Im Verlauf der folgenden Jahrhunderte hat sich der Gin von dem Image als eher mangelhafte Spirituose befreit und ist heutzutage ebenfalls in den feinen Bars und in vielen Cocktails zu finden. Die weit verbreitete Meinung, dass Gin aus Irland oder England stammt, ist nicht korrekt. Kaum jemandem ist bekannt, dass Gin anfänglich aus den Niederlanden kommt. Erst als der König Wilhelm aus den Niederlanden von Oranien-Nassau im 17. Jahrhundert der König in England geworden ist, kam das Getränk auf die britischen Inseln. An dieser Stelle förderte dieser die Ginproduktion und jeder Kenner in England konnte den Alkohol allein herstellen. Dies konnte ohne Genehmigung, Zölle und Importbeschränkungen erfolgen. Dies führte dazu, dass die Produktion des Gins in England nahezu explodierte.

Die Auswahl der passende Spirituose

Echte Genießer gehen nicht mehr in einen beliebigen Supermarkt und kaufen blind ein alkoholhaltiges Getränk. Das Umdenken hat dabei Einzug gehalten, bei welchem vor allem die Qualität in den Vordergrund gerückt ist. Die Genießer möchten wissen, aus welchen Zutaten die Getränke gefertigt werden. Eine Frage nach den Zutaten und den Herstellungsprozessen wird ein wichtiger Teil des ganzheitlichen Geschmackabenteuers. Die Händler beantworten dazu gern die Frage der Kunden. Dem Wunsch nach einem bestimmten Genusses kommen diese daher schnell nach. Die Händler kennen die Produkte besonders gut und wissen, wer diese mit welchen Produktionsverfahren und aus welchen Zutaten produziert. Dieses Wissen geben die Hersteller gerne bedeutungsvoll mit der „Feindestillery Krauss“ an die Kunden weiter. Ein Likör aus dem Hause Krauss stammt aus der schönen, österreichischen Steiermark. Diese Region ist für den Obstanbau sehr berühmt. Seit der Unternehmensgründung im Jahre 2007 setzt diese Brennerei den eigenen Fokus auf die Qualitätsprodukte. Schon nach kurzer Zeit bekamen hier die Gründer viele weltweite Ehrungen für ihre ausgezeichneten alkoholischen Getränke. Zu der Philosophie der Familie Krauss zählt es, ausschließlich die besten Rohstoffe für die Brennerei zu verwenden. Geschickt wird hierbei im Rahmen des Herstellungsprozesses auf die Trennung des Vor- und Nachlaufes geachtet. So ermöglicht es die Familie Krauss, dass milde und zugleich sortentypische alkoholische Getränke in die Flasche gelangen können. Sowohl ein erfahrener Handel als auch die Kunden, wissen die Qualität zu schätzen. Da das Unternehmen eine besonders enge, familiäre Beziehung zu dem Hersteller der Produkte hat, darf es die Getränke exklusiv in Deutschland verkaufen. Die Kunden kaufen hier alkoholische Getränke und damit zugleich sehr viel Exklusivität. Dies begeistert sie und auch die Gäste, welche sie mit einer solchen Einmaligkeit sehr gut beeindrucken können. In den einzelnen Shops bieten die Händler diese alkoholischen Getränke zum Genießen an. Diese befreien sich somit von dem lange überholten Vorurteil, dass alkoholische Getränke sehr schnell und in einem einzigen Schluck getrunken werden müssen. Anstelle dessen sind es gewiss Delikatessen – im wahrhaftigsten Sinne des Wortes. Aber wie lassen sich Getränke aus dieser Klasse bestenfalls trinken. Die Hauptrolle spielt dabei die Temperatur. Welche die korrekte ist, unterscheidet sich bei jedem Getränk und dem Appetit. Die einzelnen Getränke der Händler sind von einer solch hohen Qualität, dass die Kunden diese bei Zimmertemperatur in Höhe von 18 bis 20 Grad Celsius genießen können. Daher lassen sich die vielfältigen Aromen besonders intensiv herausschmecken. Letzten Endes ist es eine Frage des Geschmacks, wie die Genießer die alkoholischen Getränke am liebsten trinken. Trotz der wertvollen Tipps sollten diese sich keiner Diktatur beim Trinken unterwerfen. So kann jeder seine eigene Trinktemperatur bestimmen und genießen. Außer der Temperatur ist jedoch auch das Glas für ein genussreiches Trinken der Getränke sehr wichtig. Gin oder Rum werden gerne in bauchigen und großen Gläsern serviert. Der Tumbler ist eine weitere Alternative. So kann der typische Duft eines feinen Getränks sich hierin sammeln und aufsteigen. Solche Gläser bereichern damit auf jeden Fall den Trinkgenuss. Klassische Gläser für den Likör sollten für die feinen Brände vermieden werden. Die Genießer sollten besser zu den kegelförmigen und stilvollen Gläsern greifen. Sie befüllen die filigranen und kleinen Gläser mit etwa 2 cl. Wegen der besonderen Formgebung sammeln sich die leckeren Aromen, während vor allem die Schärfe des Alkoholgehaltes in den Hintergrund verdrängt wird. Korrekt serviert erfreuen die Genießer sich an einem Getränk noch mehr. Wenn es gemocht wird, können die Kunden dies selber ausprobieren. Die Wahl des Glases stellt einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack dar.

Die Herstellung einer Spirituose

Alkohol entsteht generell durch die alkoholische Gärung, bei welcher Zucker oder Stärke zu Alkohol umgeformt werden. Diese Gärung wird vor allem durch Hefe oder verschiedene Bakterien in Zusammenhang mit einem Mangel an Sauerstoff aktiviert. Wein wird beispielsweise durch eine Gärung der Weintrauben produziert, Bier durch eine Vergärung von Malz (aufgekeimtes Getreide). Der Branntwein wird dagegen, wie der Name sagt, „gebrannt“: Dies bedeutet, in einem Destillationsverfahren wird ein Gärprodukt, die Maische, erhitzt, um trinkbare und hochprozentige Alkohole zu erzeugen. Ungeachtet der Herstellungsart ist die chemische Formel für den Alkohol bzw. Ethanol, in jedem Fall C2H5OH. Entsprechend bleibt die Wirkung von Alkohol im Körper immer gleich. Dabei gilt: je höher der Gehalt an Alkohol ist, umso stärker ist zugleich die Wirkung. Daher sollte der Alkohol, egal ob destilliert, also konzentriert in den Getränken, oder vergoren in Wein und Bier, stets in Maßen getrunken werden. Bei einer Destillation und Gärung entstehen allerdings unterschiedliche Begleitstoffe, welche dazu führen, dass die Getränke verschiedenartig gut schmecken. Chemisch definiert ist die Destillation ein temperaturgesteuertes und thermisches Trennungsverfahren, um unterschiedliche, leicht zu verdampfende Stoffe aus einem Gemisch aus schwer verdampfbaren Stoffen abzutrennen. Bei der Produktion von alkoholischen Getränke wird stets das Braugemisch destilliert, welches aus Getreide, Reis, Kartoffeln, Obst oder anderen Produkten wie Nüssen oder auch Kakteen bestehen kann. Die Maische beinhaltet durch den Gärvorgang den Alkohol. Er wird bei der Destillation abgetrennt und verdampft. Hierfür wird das Braugemisch in die Brennblase (aufgeheizter Kessel) erhitzt und gefüllt. Das Braugemisch besteht aus verdampfbaren und flüchtigen Stoffen, wie Wasser, Alkohol und Aromastoffe, und nichtflüchtigen und somit nicht verdampfbaren Stoffen, wie zum Beispiel Schalen oder Kerne. Diese flüchtigen Bestandteile beginnen durch die Erwärmung zu verdunsten. Wenn der Alkohol verdampft ist, wird dieser kondensiert und zugleich abgekühlt und danach wieder verflüssigt und tropft in ein spezielles Auffanggefäß. Für einige Spirituosen mit einem besonders hohen Alkoholgehalt werden verschiedene Brennabläufe benötigt. Von der hieraus gewonnenen Flüssigkeit ist aber nicht alles anwendbar. Im Vorlauf befindet sich unter anderem das Methanol, welches ausgesondert wird.

Eine Spirituose (lateinisch: spiritus = Geist) ist eine alkoholhaltige Flüssigkeit, die zum Genuss bestimmt ist und einen Alkoholgehalt von mindestens 15 Volumenprozent aufweist. Die Erklärung des... mehr erfahren »
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Bedeutung von Spirituosen

Eine Spirituose (lateinisch: spiritus = Geist) ist eine alkoholhaltige Flüssigkeit, die zum Genuss bestimmt ist und einen Alkoholgehalt von mindestens 15 Volumenprozent aufweist. Die Erklärung des Begriffs Spirituose wird in der geltenden Verordnung Nr. 110/2008 des EU-Parlaments beschrieben. Hierin heißt es, dass die Spirituose ein alkoholhaltiges Getränk ist, welches für den Verzehr durch Menschen bestimmt ist sowie spezifische sensorische Eigenschaften besitzt. Es gibt nach der zurzeit gültigen Spirituosenverordnung vom 15. Januar 2008 insgesamt 47 Spirituosenarten wie zum Beispiel Liköre, Gin, Vodka, Rum, Whiskey, Korn oder Obstbrände. Die Herstellung der alkoholischen Getränke ist in Deutschland steuer- und genehmigungspflichtig und wird zugleich vom Zollamt erfasst.

Welche Spirituosen gibt es?

Eine Spirituose wird in der Umgangssprache meistens Fusel oder Schnaps genannt und umfasst sämtliche Getränke, welche eine alkoholische Flüssigkeit beinhalten. Der Alkoholgehalt muss bei wenigstens 15 Volumenprozent liegen, damit die Getränke als Spirituose bezeichnet werden können. So sind Bier, Crémant, Sekt, Cava, Champagner und Krimsekt keine Fuseln. Alkoholische Getränke sind „geistreiche“ Getränkearten. Der Genuss steht bei einer Spirituose stets im Mittelpunkt. Es ist das Bestreben der Hersteller, dass die Produkte mit einem bestimmten Genusswert kreiert werden. Die Getränke werden durch die Destillation hergestellt. Dafür kommen lediglich ausgewählte Lebensmittel wie Kartoffeln, Getreide und verschiedene Obstarten zum Einsatz. Schon hieran wird die Spirituosenvielfalt verdeutlicht. Es gibt eine umfangreiche Breite an Spirituosengetränken, welche vom exquisiten Vodka bis hin zu Whiskey und Weinbrand reicht. Wie bei anderen Lebens- und Genussmitteln gilt dabei der Grundsatz, dass es auf die Qualität ankommt. Darauf legen die Hersteller einen großen Wert. All die Getränke besitzen daher als eine Gemeinsamkeit eine erstklassige Qualität. Bedingt durch die sorgfältige Auswahl aller Inhaltsstoffe und durchdachte Fertigungsverfahren entstehen auf diese Weise edle Tropfen, welche den Gaumen der Genießer verwöhnen. Diese schießen das teils schlechte Image von alkoholische Getränken in das Aus und beweisen, dass diese durchaus fein, meisterhaft und delikat sein können. So sind viele alkoholische Getränke echte Kunstwerke, die oft das Sinnbild für eine Kultur, Landschaft und eine Lebensart sind. Die Anbieter entführen die Kunden daher oftmals auf eine Reise durch die Welt der Getränke. So werden die Kunden erstaunt sein, was die Brennereien alles bieten können. Auch expatriierte Etikettengenießer werden in Begeisterung fallen, wenn aus örtlich angebauten Zwetschgen ein leckerer Edelbrand hergestellt wird. Auch ein kräftiger Anisbrand ist für die Genießer sehr lecker. Für jeden Anlass, für jeden Geschmack sowie für jede Jahreszeit finden die Kunden im Handel ausgewählte Spirituosen. Dabei ist ein erstklassiges Geschmacks- und Genusserlebnis auf jeden Fall garantiert.

Whisky

Whisky ist eine schmackhafte Spirituose, die meist in Irland, Schottland oder in Amerika hergestellt wird und dann über viele Jahre in speziellen Eichenfässern lagern muss. Dieses Getränk ist vor allem bei Experten und Kennern sehr beliebt und zeichnet sich durch ein komplexes Geschmackserlebnis aus. Generell schmeckt kein Whiskygetränk wie das andere. Dieser kann gut pur auf Eis oder aus einem Tumbler getrunken werden. Es gibt jedoch auch bekannte Cocktail-Rezepte wie dem Old Fashioned, Manhattan-Cocktail, Rusty Nail, Mint Julep, Sazerac oder Highball, die mit dieser Spirituose gemixt werden. Ob nun Schottland oder Irland als erstes das Whiskygetränk hergestellt hat, ist ein Streit, welcher bereits über einige Jahrhunderte dauert und mit großer Wahrscheinlichkeit künftig ungelöst sein wird. Allerdings lässt sich mit großer Wahrscheinlichkeit die Whiskyherstellung auf Mönche aus dem 5. Jahrhundert zurückführen, welche in Irland und auch in Schottland die Bewohner missionieren wollten und genauso das Wissen der Destillation einher brachten. Die älteste Aufzeichnung entstammt aus dem Jahre 1494, in welchem der Mönch Cor im Auftrag des Königs James IV. mehrere Ballen Malz einkaufte, um hieraus das Wasser des Lebens herzustellen. Den heutigen Whisky wollten schottische und irische Auswanderer als beliebtes Getränk mit in die früheren Kolonien des heutigen Amerikas bringen. Da hier vor allem Weizen, Roggen und Mais wuchsen, wurden die Getreidearten zu den Zutaten des Whiskygetränks und charakterisieren noch heute jeden Bourbon. Nach einigem Durcheinander in den vergangenen Jahrhunderten der Whiskyherstellung – vor allem durch Verbote und Steuern – erfuhr dieses Getränk vor allem in den 1960er und 80er Jahren einen Boom, welcher vor allem Anfang der 2000er Jahre einen neuen Aufschwung bekam. Deshalb entstehen mehr Destillerien, welche sich der Herstellung des Whiskys zuwenden oder auch mehr bereits bestehende Destillen werden erweitert und vergrößert. Das Whiskygetränk ist ein Destillationsprodukt bzw. ein Brand, das aus Getreide hergestellt wird und einen Alkoholgehalt von wenigstens 40 Prozent aufweist. Während der schottische Single Malt sowie das kanadische Whiskygetränk ohne das E geschrieben wird, wird der Bourbon aus Amerika und der Whiskey aus Irland mit E geschrieben. Die Geschmacksrichtungen der Whiskyarten können zwischen den verschiedenen Destillerien und den einzelnen Herstellungsregionen stark variieren und sie gehen von blumigen sanften Noten bis hin zu sehr torfigen und rauchigen Aromen.

Tequila

Mit dem Land Mexiko verbinden die Genießer den Tequila. Hierbei darf der Brand lediglich in einem begrenzten Gebiet in dem Bezirk Jalisco hergestellt werden. Zur Produktion des Getränks wird die Maguey-Agave verwendet und doppelt destilliert. Damit bleiben die kennzeichnenden Aromen aus der Agave hierin erhalten. Beim Trinken des Tequilas müssen bestimmte Regeln beachtet werden. Zuerst nimmt der Genießer von den Handflächen eine kleine Prise Salz, anschließend einen Schluck Tequila und danach beißt er in eine Zitronenscheibe. Das Getränk Tequila ist tatsächlich eine Unterkategorie vom weniger bekanntem Mezcal und dieser wird aus Agaven produziert. Es gibt verschiedene Tequila-Kategorien und unterschiedliche Gebräuche, die nachgelesen werden können. Der Tequila des Herstellers Don Julio ist einer der besten Tequil, die es gibt. Er überzeugt auf der ganzen Linie, sowohl pur und zugleich als Zutat in leckeren Cocktails. Diese Spirituose besitzt eine goldgelbe und schöne Farbe, welche sich im Glas erheblich von den anderen Produkten absetzen kann. Die Farbe entsteht durch die wenigstens 8 Monate lange Aufbewahrung in den Tequila-Fässern in Mexiko. Bereits beim Öffnen der Tequila-Flasche können die Genießer vanillig-süßliche Noten wahrnehmen. Schokolade ist hierin ebenfalls zu erkennen. Vom Geschmack her überzeugt der Tequila durch sein einmaliges Aroma, welches von einem weichen Abgang gekennzeichnet ist. Aromen von Schokolade, Zimt und Vanille sind hierin zu erkennen. Dieses Getränk schmeckt sehr gut pur, in Cocktails oder auf Eis. Das Ritual mit Salz und Zitrone sollte bei einem hochwertigen Tequila eher nicht angewandt werden. So kann die Spirituose in leckeren Cocktails Anwendung finden. Allerdings sollte hierbei der Tequila besonders im Vordergrund stehen, dass er sein ganzes Aroma voll entfalten kann und nicht überdeckt wird. Dies ist beispielsweise beim Margarita so. Beim Long-Island-Tea sollten die Genießer besser eine andere Spirituose nutzen.

Rum

Die Spirituose Rum wird aus Zuckerrohrmelasse produziert und danach, ähnlich wie Cognac, Arrak, Tequila oder Calvados, mehrere Jahre in Fässern eingelagert. In der Zeit nimmt das Zuckerrohrgetränk besondere Aromen in sich auf. Diese sind stets vom Hersteller, von der Produktion, von den Zutaten, den Fässern sowie von der Dauer der Reife abhängig. Der Rum ist eine der bekanntesten alkoholischen Getränke überhaupt und der überzeugt bereits seit Jahrzehnten Liebhaber und Kenner auf der ganzen Welt. In Restaurants, Bars und Clubs können die Genießer das Destillat bestellen. Oftmals haben diese dabei eine große Auswahl an unterschiedlichen Cocktail-Rezepten. Die berühmtestetn Getränke, die mit dem Schnaps aus Zuckerrohr zubereitet werden heißen Pina Colada, Planter’s Punch, Mai Tai, Mojito und Daiquiri. Die Rezepte zu den Getränken sind vielfach im Netz zu finden und einfach zuzubereiten. Die Destillation des ersten Rumgetränks ist besonders stark mit dem Anbau des Zuckerrohrs verbunden. Der Anbau wurde eventuell zu Anfang des 17. Jahrhunderts begonnen. So lässt es sich nicht exakt feststellen, wo oder wann die Ursprünge des Rums liegen. Es wird dagegen vermutet, dass die ersten Rumgetränke in der Karibik und in Barbados produziert wurden. Aus diesem Grund werden auch oftmals Vergleiche zwischen Seefahrt, Karibik und dem Rum gezogen. Die Seefahrer erklärten in den 1630er Jahren zum ersten Mal „rumbullion“ als den Vorgänger von heute bekannten Rums. Der Name lässt sich von „Ruhm“ und „Ron“ ableiten, wie jenes Destillat ab etwa 1650 genannt wird. Als älteste Rumbrennerei auf der Welt gilt Mount Gay. Hier wurde der Rum offiziell ab dem Jahre 1703 hergestellt. Noch bis heute können die Genießer die Spirituose aus der Destillerie kaufen. Vor allem im Zusammenhang mit den bekannten Seemannsgeschichten ist die Spirituose auf der ganzen Welt bekannt geworden. Als einst Christopher Kolumbus den Zuckerrohr in die Karibik einbrachte, wuchs diese hier so gut, dass sie sich schnell verbreitete. Etwas später wurde die Zuckerohrpflanze in der Brennerei verwendet und erzeugte hieraus den Rum. Das Getränk variiert in Farbe, Geschmack und Stärke. Sehr beliebt ist heutzutage der Rum aus Barbados, Jamaika und Kuba.

Vodka

Die Spirituose Vodka wird aus Kartoffeln, Getreide oder seltener aus Trauben hergestellt. Heutzutage gibt es viele Streitigkeiten zwischen Polen und Russland, da noch immer nicht geklärt ist, in welchem Land genau die Spirituose zum ersten Mal hergestellt wurde. Anders als Arrak, Cognac, Tequila oder Calvados wird Vodka nicht in speziellen Fässern eingelagert. Vielmehr wird diese Spirituose gleich nach der Produktion in Flaschen eingefüllt und danach verkauft. Diese klare Spirituose ist vor allem in Deutschland besonders beliebt und kann in Restaurants, Cocktailbars oder Clubs und Kneipen bestellt werden. Als Shot ist der Vodka wenigstens genauso beliebt wie Raki, Kräuterlikör, Absinth oder Ouzo. Wer lieber Cocktails trinkt, der kann auch aromatische Vodka-Cocktails selbst herstellen. Die bekanntesten Drinks sind dabei Sex on the Beach, Bloody Mary, Moscow Mule und Cosmopolitan. Diese Rezepte und die alkoholischen Getränke sind einfach selber herzustellen. Natürlich können die Genießer die Spirituose in Longdrinks, Shot-Rezepten, Digestifs oder Aperitifs verwenden. Die Genießer entdecken meist schnell die einfachen Cocktail-Rezepte und bereiten diese dann bei sich zu Hause einfach zu. Der Vodka wurde zum ersten Mal in Polen und Russland hergestellt. Dabei ist es möglich, diesen aus Kartoffeln oder auch aus Getreide herzustellen. Heutzutage ist der Vodka in erster Linie vor allem wegen der Reinheit sehr beliebt. Beim Genießen fällt auf, dass er meistens völlig geschmacks- und geruchsneutral ist. Auch daher wird der Vodka nicht selten speziell aromatisiert und dann als Flavored Vodka im Handel verkauft. Außer den Brennereien in Russland haben sich mittlerweile ebenfalls Destillerien in Skandinavien , wie beispielsweise Absolut Vodka, einen besonderen Namen gemacht. Die klare Spirituose wird zudem gerne als alkoholhaltige Basis für viele Cocktailrezepte verwendet.

Gin

Gin ist eine spezielle Spirituose, welche stets aus Wacholder und weiteren Gewürzen, den Botanicals, produziert wird. Bereits seit den 2000er Jahren ist dieser Wacholderschnaps in einem absoluten Hype und kann in Restaurants, Cocktailbars und Kneipen oder Clubs bestellt werden. Neben den vielen berühmten Cocktail-Rezepten wie dem Negroni oder dem Tom Collins und dem Dry Martini haben sich auch hier viele neue Marken entwickelt, welche nur diesen aromatischen Wacholderschnaps produzieren. Bis in das 17. Jahrhundert lassen sich anhand von alten Schriften die Spuren dieser Spirituose – einst der Genever – zurückverfolgen. So war es einst das Nationalgetränk in den Niederlanden und es dauerte nicht lange, bis sie auch in England sehr begehrt wurde. Waren die Bewohner der britischen Insel früher noch nicht als Schnapstrinker und -liebhaber bekannt, änderte es sich aufgrund dieser Wacholderspirituose, welche zum Ende des 17. Jahrhunderts das Modegetränk am Hof in England war, sehr schnell. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden immer mehr Brennereien – vor allem in der Weltstadt London – errichtet. Von da an erhöhte sich die Produktion des Gins in nie vorher da gewesene Höhen, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Qualität noch lange nicht so gut war, wie es heute der Fall ist. Die enthaltenen Botanicals dienten dabei vor allem dazu, den brennenden Geschmack des enthaltenen Alkohols zu überdecken. Aber mit der Einführung des fortdauernden Brennverfahrens, mit welchem der Alkohol an Hochwertigkeit immer mehr gewann, gehörte dieses Problem sehr schnell der Vergangenheit an. Im Jahre 1850 wurde der Name „London Dry“ eingeführt, welcher heute noch für eine hohe Qualität des Schnaps aus Wacholder steht. Bei dem Gin handelt es sich um einen Branntwein, der klar ist und aus hoch gebranntem neutralen Alkohol und einer Mischung aus Gewürzen und Kräutern - den bekannten Botanicals - besteht. Dabei gibt es viele Arten des Gins. Sehr beliebt sind der trockene Gin und der süße Plymouth Gin, welcher auch als Old Tom bezeichnet wird. Im Verlauf der folgenden Jahrhunderte hat sich der Gin von dem Image als eher mangelhafte Spirituose befreit und ist heutzutage ebenfalls in den feinen Bars und in vielen Cocktails zu finden. Die weit verbreitete Meinung, dass Gin aus Irland oder England stammt, ist nicht korrekt. Kaum jemandem ist bekannt, dass Gin anfänglich aus den Niederlanden kommt. Erst als der König Wilhelm aus den Niederlanden von Oranien-Nassau im 17. Jahrhundert der König in England geworden ist, kam das Getränk auf die britischen Inseln. An dieser Stelle förderte dieser die Ginproduktion und jeder Kenner in England konnte den Alkohol allein herstellen. Dies konnte ohne Genehmigung, Zölle und Importbeschränkungen erfolgen. Dies führte dazu, dass die Produktion des Gins in England nahezu explodierte.

Die Auswahl der passende Spirituose

Echte Genießer gehen nicht mehr in einen beliebigen Supermarkt und kaufen blind ein alkoholhaltiges Getränk. Das Umdenken hat dabei Einzug gehalten, bei welchem vor allem die Qualität in den Vordergrund gerückt ist. Die Genießer möchten wissen, aus welchen Zutaten die Getränke gefertigt werden. Eine Frage nach den Zutaten und den Herstellungsprozessen wird ein wichtiger Teil des ganzheitlichen Geschmackabenteuers. Die Händler beantworten dazu gern die Frage der Kunden. Dem Wunsch nach einem bestimmten Genusses kommen diese daher schnell nach. Die Händler kennen die Produkte besonders gut und wissen, wer diese mit welchen Produktionsverfahren und aus welchen Zutaten produziert. Dieses Wissen geben die Hersteller gerne bedeutungsvoll mit der „Feindestillery Krauss“ an die Kunden weiter. Ein Likör aus dem Hause Krauss stammt aus der schönen, österreichischen Steiermark. Diese Region ist für den Obstanbau sehr berühmt. Seit der Unternehmensgründung im Jahre 2007 setzt diese Brennerei den eigenen Fokus auf die Qualitätsprodukte. Schon nach kurzer Zeit bekamen hier die Gründer viele weltweite Ehrungen für ihre ausgezeichneten alkoholischen Getränke. Zu der Philosophie der Familie Krauss zählt es, ausschließlich die besten Rohstoffe für die Brennerei zu verwenden. Geschickt wird hierbei im Rahmen des Herstellungsprozesses auf die Trennung des Vor- und Nachlaufes geachtet. So ermöglicht es die Familie Krauss, dass milde und zugleich sortentypische alkoholische Getränke in die Flasche gelangen können. Sowohl ein erfahrener Handel als auch die Kunden, wissen die Qualität zu schätzen. Da das Unternehmen eine besonders enge, familiäre Beziehung zu dem Hersteller der Produkte hat, darf es die Getränke exklusiv in Deutschland verkaufen. Die Kunden kaufen hier alkoholische Getränke und damit zugleich sehr viel Exklusivität. Dies begeistert sie und auch die Gäste, welche sie mit einer solchen Einmaligkeit sehr gut beeindrucken können. In den einzelnen Shops bieten die Händler diese alkoholischen Getränke zum Genießen an. Diese befreien sich somit von dem lange überholten Vorurteil, dass alkoholische Getränke sehr schnell und in einem einzigen Schluck getrunken werden müssen. Anstelle dessen sind es gewiss Delikatessen – im wahrhaftigsten Sinne des Wortes. Aber wie lassen sich Getränke aus dieser Klasse bestenfalls trinken. Die Hauptrolle spielt dabei die Temperatur. Welche die korrekte ist, unterscheidet sich bei jedem Getränk und dem Appetit. Die einzelnen Getränke der Händler sind von einer solch hohen Qualität, dass die Kunden diese bei Zimmertemperatur in Höhe von 18 bis 20 Grad Celsius genießen können. Daher lassen sich die vielfältigen Aromen besonders intensiv herausschmecken. Letzten Endes ist es eine Frage des Geschmacks, wie die Genießer die alkoholischen Getränke am liebsten trinken. Trotz der wertvollen Tipps sollten diese sich keiner Diktatur beim Trinken unterwerfen. So kann jeder seine eigene Trinktemperatur bestimmen und genießen. Außer der Temperatur ist jedoch auch das Glas für ein genussreiches Trinken der Getränke sehr wichtig. Gin oder Rum werden gerne in bauchigen und großen Gläsern serviert. Der Tumbler ist eine weitere Alternative. So kann der typische Duft eines feinen Getränks sich hierin sammeln und aufsteigen. Solche Gläser bereichern damit auf jeden Fall den Trinkgenuss. Klassische Gläser für den Likör sollten für die feinen Brände vermieden werden. Die Genießer sollten besser zu den kegelförmigen und stilvollen Gläsern greifen. Sie befüllen die filigranen und kleinen Gläser mit etwa 2 cl. Wegen der besonderen Formgebung sammeln sich die leckeren Aromen, während vor allem die Schärfe des Alkoholgehaltes in den Hintergrund verdrängt wird. Korrekt serviert erfreuen die Genießer sich an einem Getränk noch mehr. Wenn es gemocht wird, können die Kunden dies selber ausprobieren. Die Wahl des Glases stellt einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack dar.

Die Herstellung einer Spirituose

Alkohol entsteht generell durch die alkoholische Gärung, bei welcher Zucker oder Stärke zu Alkohol umgeformt werden. Diese Gärung wird vor allem durch Hefe oder verschiedene Bakterien in Zusammenhang mit einem Mangel an Sauerstoff aktiviert. Wein wird beispielsweise durch eine Gärung der Weintrauben produziert, Bier durch eine Vergärung von Malz (aufgekeimtes Getreide). Der Branntwein wird dagegen, wie der Name sagt, „gebrannt“: Dies bedeutet, in einem Destillationsverfahren wird ein Gärprodukt, die Maische, erhitzt, um trinkbare und hochprozentige Alkohole zu erzeugen. Ungeachtet der Herstellungsart ist die chemische Formel für den Alkohol bzw. Ethanol, in jedem Fall C2H5OH. Entsprechend bleibt die Wirkung von Alkohol im Körper immer gleich. Dabei gilt: je höher der Gehalt an Alkohol ist, umso stärker ist zugleich die Wirkung. Daher sollte der Alkohol, egal ob destilliert, also konzentriert in den Getränken, oder vergoren in Wein und Bier, stets in Maßen getrunken werden. Bei einer Destillation und Gärung entstehen allerdings unterschiedliche Begleitstoffe, welche dazu führen, dass die Getränke verschiedenartig gut schmecken. Chemisch definiert ist die Destillation ein temperaturgesteuertes und thermisches Trennungsverfahren, um unterschiedliche, leicht zu verdampfende Stoffe aus einem Gemisch aus schwer verdampfbaren Stoffen abzutrennen. Bei der Produktion von alkoholischen Getränke wird stets das Braugemisch destilliert, welches aus Getreide, Reis, Kartoffeln, Obst oder anderen Produkten wie Nüssen oder auch Kakteen bestehen kann. Die Maische beinhaltet durch den Gärvorgang den Alkohol. Er wird bei der Destillation abgetrennt und verdampft. Hierfür wird das Braugemisch in die Brennblase (aufgeheizter Kessel) erhitzt und gefüllt. Das Braugemisch besteht aus verdampfbaren und flüchtigen Stoffen, wie Wasser, Alkohol und Aromastoffe, und nichtflüchtigen und somit nicht verdampfbaren Stoffen, wie zum Beispiel Schalen oder Kerne. Diese flüchtigen Bestandteile beginnen durch die Erwärmung zu verdunsten. Wenn der Alkohol verdampft ist, wird dieser kondensiert und zugleich abgekühlt und danach wieder verflüssigt und tropft in ein spezielles Auffanggefäß. Für einige Spirituosen mit einem besonders hohen Alkoholgehalt werden verschiedene Brennabläufe benötigt. Von der hieraus gewonnenen Flüssigkeit ist aber nicht alles anwendbar. Im Vorlauf befindet sich unter anderem das Methanol, welches ausgesondert wird.

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