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Granitfelder

Die Eigenschaften von Granit

Granit ist vor allem ein besonders robuster und zugleich ein optisch ansprechender Naturstein, welcher allem für die Küchenarbeitsplatten und zugleich für Verkleidungen oder das Schneidbrett geeignet ist. Die Arbeitsplatte aus Granit hält den meisten täglichen Anforderungen in der Küche sehr gut stand. Granit ist ein sehr robuster Naturstein, welcher aus 2 Kilometern unterhalb der Erdoberfläche gewonnen werden kann. Dieser entsteht aus dem langsam erstarrtem Magmabestein und zählt aus diesem Grund zu den magmatischen Gesteinen, die auf der ganzen Welt vorkommen. Durch die sehr hohe Abriebfestigkeit und Dichte ist dieser ein optimales Material für die Küche. Ein bedeutender Vorteil von Granit ist vor allem die Unempfindlichkeit. Dieser Naturstein ist schnitt- und kratzfest und zudem sehr hitzebeständig, sodass der Anwender einen heißen Topf direkt auf der Küchenarbeitsplatt oder dem Schneidbrett abstellen kann. Die Pflege des Granits in der Küche ist ebenso nicht sehr aufwendig. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind durch die große Auswahl an Steinarten sehr vielfältig. Der Anwender und der Planer kann das Material nach dem persönlichen Geschmack auf die jeweilige Küchenfront oder die Arbeitsfläche bzw. die Tischplatte abstimmen und behält dennoch die Gewissheit, ein Stück der Natur zu erwerben. Dabei scheidet Marmor als Arbeitsfläche in der Küche aus, da jener Stein fast komplett aus Calcit bzw. aus Kalk besteht und jeder Kontakt mit Säuren wie Frucht- oder Weinsäure Schäden an der Oberfläche hervorrufen kann. Der Quarzanteil im Granit gibt der Oberfläche seine besonders hohe Kratzfestigkeit, die weiteren Mineralien sind ebenfalls recht hart. Das Gefüge im Gestein ist kristallin und körnig und durch die Entstehung unter hoher Hitze und Druck besonders kompakt. Granit ist eines der härtesten und der natürlich vorkommenden Substanzen und generell beschränkt resistent gegen die Kochtemperaturen von Pfannen und Töpfen. Die Arbeitsfläche aus Granit z. B. von Paradiso oder Labrador Blue Pearl können jederzeit die bereits bestehende Arbeitsplatte ohne einen Aufwand ersetzt werden. Das Granitfeld gibt es in verschiedenen Ausführungen und Optiken nach dem jeweiligen Wunsch und eignet sich aus diesem Grund sowohl für moderne Küchen als auch für solche im Landhausstil. Welche Möglichkeiten der Anwender bei der Planung der Küche mit Granit hat und was dieser bei der Pflege des Materials im Bereich der Küche beachten muss, erfährt er im Handel. Die Farbenvielfalt reicht bei dem Granitfeld von Blau, über Gelb bis Grau, weshalb sich die Arbeitsplatten aus Granit für viele verschiedenen Planungsformen und Küchendesigns eignen. Ob rustikale Landhausküche, moderne Küche, grifflose oder farbige Küche und Betonküche: Dieser Naturstein harmoniert mit nahezu jedem Design in der Küche. Ebenfalls von Bedeutung bei der Arbeitsplatte aus Granit ist die Bearbeitung der Oberflächenstruktur. Das Granitfeld kann generell poliert geliefert werden. Dieser Naturstein erhält auf diese Weise eine glänzende Oberfläche und wirkt deshalb sehr edel. Das matt geschliffene Granitfeld eignet sich dagegen sehr gut, um spannende Akzente in der Küche mit glänzender Arbeitsfläche oder Edelstahlrahmen zu setzen. Zu beachten dabei ist, dass glänzende und glatte Granite wegen der ebenmäßigen Beschaffenheit der Oberfläche einfacher zu reinigen sind als die matten Oberflächen. Dieser Naturstein entsteht mehr als zwei Kilometer unter der Erdoberfläche bedingt durch das langsame Erstarren der flüssigen Gesteinsschmelzen und gehört damit zu den magmatischen Gesteinen. Der Name des Granits leitet sich aus dem lateinischen Wort „Granum“ ab, was „Korn“ heißt. Der Granitstein kommt auf der ganzen Welt vor und kann dabei 20 bis 400 Millionen Jahre alt werden. Je älter dieser Stein ist, umso besser sind meistens seine technischen Eigenschaften wie Biegezug, Abriebfestigkeit und Dichte. So ist die Größe der Steinplatten je nach Vorkommen und Sorte unterschiedlich und kann bis zu zwölf Metern in der Länge ausmachen. Das Granitfeld gibt es in einer hohen farblichen Vielfalt, mit vielen verschiedenen Zeichnungen und aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Die Zusammensetzung fundiert hierbei auf unregelmäßig angeordneten Körnern wie Quarz, Glimmer oder Feldspat. Die Farbgebung ist dabei abhängig von den regionalen Begebenheiten und den jeweiligen Bestandteilen am Abbauort, die Farbpalette reicht von hellem Blau und Grau über Braun bis hin zu Rot oder Gelb. Während roter und grauer Granit recht preisgünstig sind, haben blaue und graue Steine oft einen beachtlichen Preis. Das bedeutendste Merkmal für den echten Granit ist ein Quarzanteil von wenigstens 20 Prozent. Als wahres Naturprodukt ist jeder Granitstein ein Einzelstück, welches der Küche eine hohe Portion an Individualität verleiht. Granit ist zum Beispiel von Galaxy Star oder Paradiso richtungslos, weist daher keinerlei Maserung auf und die charakteristische Textur kann von der Größe eines Salzkorns bis zu faustgroßen Flecken reichen.

Das Granitfeld in der Küche

Die Küche ist nahezu in jedem Zuhause eine der bedeutendsten Zimmer. Hier wird nicht ausschließlich gekocht, sondern zugleich gemeinsam gegessen, gespielt, gearbeitet oder gelacht. Aus diesem Grund sollte sie nicht nur praktisch aussehen, sondern zugleich über eine große Aufenthaltsqualität verfügen. Qualität und die Optik der verwendeten Materialien spielen deshalb eine große Rolle, um die Funktionalität und die Gestaltung optimal gemeinsam zu vereinen. Die Wahl der Arbeitsplatte und der Edelstahlwanne ist bei der Planung der Küche eine der bedeutendsten Entscheidungen. In den vergangenen Jahren hat sich hierbei verstärkt der Naturstein als Material herausgebildet. Da das Granit der härteste unter allen Natursteinen ist, gibt es viele gute Gründe für die Arbeitsfläche in der Küche aus diesem Stein, der zum Beispiel von Galaxy Star stammen kann. Bei Granit handelt es sich um einen sehr robusten, hochwertigen und vor haltbaren Naturstein. Wenn der Anwender nach einer unempfindlichen und schnittfesten Arbeitsplatte für die Küche sich, auf welcher selbst heiße Töpfe abgestellt werden können oder der sowohl Säuren als auch chemische Reinigungsmittel nichts anhaben können, kommt dieser an einem Granitfeld nicht vorbei. Das Versprechen, dass Granitplatten fast unzerstörbar sind, entspricht in jedem Fall der Wahrheit, denn in aller Regel sind Platten aus Granit sehr ansehnlich, wenn auch die Küche schon lange ausgedient hat. Die Küchenarbeitsplatte aus Granit kann den Innenraum sowohl ästhetisch als auch optisch aufwerten. So sorgt der edle Naturstein für einen exklusiven Anziehungspunkt und harmonisiert mit fast allen weiteren Naturmaterialien wie beispielsweise Holz. Das Granitfeld, beispielsweise von Galaxy Star ist besonders hart und robust und zugleich härter als beispielsweise Schiefer oder Marmor. Dieses massige Tiefengestein entsteht in der Erdkruste. Zugleich ist Granit reich an Feldspat und Quarz. Kratzer und Schnitte mit Messern oder weitere Stöße von den Gegenständen der Küche können der Arbeitsplatte aus Granit aus diesem Grund nur wenig anhaben. Zudem ist es hitzebeständig, sodass hierauf auch heiße Pfannen und Töpfe ohne Probleme abgestellt werden können. Für diesen Naturstein spricht vor allem die dunkle Optik, die der Küche einen Hauch von Grazie verleiht. Das Granitfeld sind außerdem leicht zu reinigen. Das Wegwischen von Flüssigkeiten oder Essensresten sollte trotzdem relativ rasch passieren. Wie lange jene Oberfläche glänzend und makellos bleibt, hängt immer von der einzelnen Vorbehandlung und der täglichen Pflege der Küchenarbeitsplatte ab. Die Natursteine besitzen eine besondere Optik und können eine exklusive und edle Atmosphäre verbreiten. Dies passt jedoch nicht zu jedem Interieur in der Küche. Trotzdem ist Granit eine zurückhaltende Variante. Eine Küchenarbeitsplatte aus Marmor spielt sich mit den ausschweifenden Marmorierungen beispielsweise viel schneller in die Aufmerksamkeit als das eher zurückhaltende Grau einer Arbeitsplatte aus Granit. Außerdem gibt es unterschiedliche Arten und damit auch verschiedene Färbungen und Muster des Steins. Ein Granitfeld aus Naturstein kann wuchtig und massiv wirken. Vor allem in kleineren Küchen kann die Arbeitsplatte aus dem Gestein besonders dominant sein. Ob dickere oder dünnere Granitplatten gewählt werden, hängt hierbei vor allem von den baulichen Voraussetzungen und den gegenwärtigen Designtrends im Küchenbereich ab. Wer sich an dem feinen Muster der Granitplatten von Galaxy Star stört, die auf den Betrachter unruhig wirken können, für den stellen eventuell Arbeitsplatten aus Kalkstein oder eine Keramikplatte eine sehr gute Alternative dar. Das Granit ist für Arbeitsplatten das bekannteste Gestein und ist in vielen abwechslungsreichen Sorten und Farben erhältlich. Streng genommen ist Granit lediglich eine von vielen Sorten von Tiefengesteinen. So ist die Palette von Naturstein sehr viel größer, denn auch viele andere Arten von Tiefengesteinen wie Foyait, Granit, Gabbro oder Syenit, metamorphen Gesteinen wie Quarzit, Marmor, Paragneis, Migmatit und Orthogneis und Sedimentgesteinen eignen sich sehr gut für eine Arbeitsplatte in der Küche. Diese besitzen alle ähnliche Eigenschaften wie das Granitfeld. Diese sind besonders hart, genau zu bearbeiten und können mit Zeichnungen in besonders feinen Nuancen. Zwischen 80 und 100 Millionen Jahre kann dabei der gesamte Entstehungsprozess dauern, bis das Granit fertig ist. Durch die Auswahl der Oberflächenbearbeitung entscheiden die Anwender über Haptik. Dies ist für Ausdruck und Wirkung der Granitarbeitsplatte für die Küche sehr wichtig. Poliert, geflammt oder satiniert – die Küchenarbeitsplatte aus Granit von Labrador Blue Pearl bietet mit den markanten Oberflächen viel Platz für die kreativen Planungsideen. Wenn die Anwender Wert darauf legen, dass die Tischplatte oder die Küchenarbeitsplatte aus Granit besteht, erfüllen die Anbieter diesen Wunsch sehr gerne. Möchte der Nutzer eine Arbeitsplatte aus Granit oder einem weiteren Naturstein in der Küche selbst einbauen, sollte dieser vorher die Maße der Küchenzeile und eventuell die Abmessungen der Edelstahlrahmen nehmen und Ausfräsungen für Kochfeld oder Einbauspülen berücksichtigen. Ein Experte schneidet dazu die Platte nach Wunsch passend zu. Generell sollte sich der Anwender beim Einbau der Granitplatte in seiner Küche von einer weiteren Person unterstützen lassen. Ehe dieser die Platte befestigt, legt er sie vorsichtig auf die vorhandenen Unterschränke, um die Passgenauigkeit zu prüfen. Mithilfe der Wasserwaage kontrolliert der Anwender die Ausrichtung. Die Arbeitsplatte sowie die Edelstahlwanne wird mit Querverbindungen am Küchenunterschrank befestigt. Eine weitere Möglichkeit ist eine Befestigung mit Verbindungsbeschlägen. Diese Möglichkeit hat den Vorteil, dass der Anwender diese bei Bedarf wieder lösen kann. Eckstücke einer hitzebeständigen Granitarbeitsplatte verschraubt dieser mit Querverbindern. Die Abschlussleisten werden mit Montagekleber geklebt und alle Kanten mit Silikon abgedichtet. Am Schluss erfolgt der Einbau von Kochfeld, Armaturen, Spüle und Tischplatte. Für den Einbau der Elektrogeräte sowie für Wasserinstallation sollte sich der Anwender die Unterstützung eines Experten holen, wenn dieser damit keine Erfahrung hat. Das Granitfeld verleiht der Küche ein luxuriöses und modernes Aussehen und hat durch die Individualität als Naturprodukt eine spezielle Optik. Die Arbeitsplatten aus Granit unterscheiden sich in der Zusammensetzung von Quarz, Glimmer und Feldspat. Alternativen sind Schiefer und Marmor. Eine Küchenarbeitsplatte aus Granit in Schwarz ist in der natürlichen Form nicht erhältlich. Meistens wird dazu der Naturstein Gabbro genutzt, der zugleich ein magmatisches Gestein und zudem sehr unempfindlich und robust ist. Die Oberfläche der Granitplatten bekommt durch die spezielle Behandlung eine matte Optik, welche den Vorteil hat, dass keinerlei Spiegelungen entstehen. Dies macht sie zu einer beliebten Modellvariante der Küchenarbeitsplatte. Eine glänzende Oberfläche ist ebenfalls möglich, wenn der Naturstein zusätzlich poliert wird. Dies erleichtert die Reinigung und die Pflege der Granitplatte.

Das Granitfeld und die Vorteile

Granitsteine sind generell sehr hart, dass beim Zuschnitt meistens nicht mehr als 3 Zentimeter in einer Stunde gesägt werden können. Dies zeigt sehr gut, wie robust das Material gegenüber Schnitten, Kratzern und herunterfallenden Gegenständen ist. Jedoch können punktuelle Belastungen materialbedingt oftmals zu Brüchen führen, vor allem im Bereich der Herd- und der Spülenausschnitte. Der Naturstein gehört zu den härtesten Naturmaterialien, die es gibt. Theoretisch können die Anwender auf einer Arbeitsplatte in der Küche aus Granit zugleich mit spitzen Messern schneiden. Diese, Stein könnten sie somit wenig anhaben. Jedoch werden die Messer schnell darunter leiden und würden sehr schnell stumpf werden, daher ist eine Unterlage unbedingt beim Schneiden zu empfehlen. Ein weiterer bekannter Vorteil ist, dass Granit und sehr wenig anfällig für Flecken und für Feuchtigkeit sind. Allerdings hat das Naturmaterial keine gänzlich geschlossene Oberfläche. Über die naturgegebenen Poren und kleine Risse kann das Wasser ebenfalls in den Stein eindringen. Durch ein regelmäßiges Imprägnieren und die passende Pflege wird die Granitoberfläche einer Arbeitsplatte in der Küche aus Granit zuverlässig versiegelt. Ehe die Granitarbeitsplatte in die Küche verbaut wird, hat dieser Stein einen sehr langen Weg hinter sich. Über zwei Kilometer unterhalb der Erde entsteht dieser Naturstein aus flüssigem Magma und kann auf seinem Weg an die Oberfläche erstarren. Damit gehört Granit zu den magmatisch bedeutenden Gesteinen. Generell ist Granit ist nicht besonders alt, sondern zugleich ein besonders hartes Gestein. Vor allem aus diesem Grund ist dieses Material sehr gut für die Küche geeignet. Im Verglich zu den Weichgesteinen Kalkstein und Marmor müssen die Anwender auf Granitarbeitsplatten keine Kratzer oder Dellen befürchten. Granit ist schnitt- und kratzfest sowie geschmacksneutral. Selbst heiße Pfannen und Töpfe richten durch die hitzebeständige Steinoberfläche keinen Schaden an der Granitplatte an. Da die Platten keinen Kalk beinenthalten, sind diese unempfindlich gegenüber Ölen, Fetten und Säuren. Wie jeder andere Naturstein bedarf auch Granit einer regelmäßigen Säuberung und Pflege. Ein Granitfeld in der Küche von Labrador Blue Pearl punktet – ebenso wie eine Arbeitsplatte und Edelstahlwanne aus Keramik – mit einer widerstandsfähigen Oberfläche, welche sich als unempfindlich gegenüber Hitze erweist. So kann der Anwender heiße Auflaufformen oder Pfannen ohne Untersetzer darauf abstellen. Kratzer haben auf dem Granitfeld keine Chance. So schieben die Anwender die Töpfe auf der Arbeitsplatte hin und her, kann dem Granitstein nichts passieren. Auch wenn diese einmal mit dem Messer vom Schneidbrett oder der Tischplatte abrutschen, ist dies in aller Regel kein Problem. Die Ausnahme sind jedoch Keramikklingen, da diese einen sehr hohen Quarzanteil haben und der Küchenarbeitsplatte aus Granit schaden können. Eine Natursteinarbeitsplatte ist besonders wasserresistent, sodass die Anwender guten Gewissens nass hierüberwischen, ohne Schäden durch die Feuchtigkeit befürchten zu müssen. Aufgrund der Stabilität gilt diese Arbeitsplatte und Edelstahlwanne als sehr langlebig. So werden sich die Anwender lange an der Granitküche erfreuen. Zugleich darf das Aussehen dabei nicht zu kurz kommen. Jede Arbeitsplatte in der Küche aus Granit ist ein Unikat. Die einmalige Musterung von Paradiso oder Labrador Blue Pearl versprüht ein eigenes Flair.

Das Granitfeld und die Pflege

Eine Granitarbeitsplatte ist gegen Verschmutzungen und Erschütterungen sehr robust. Trotzdem ist die richtige Pflege des Granits sehr wichtig, um die Langlebigkeit des Gesteins zu fördern. So sollte der Anwender die Arbeitsplatte im täglichen Gebrauch mit einem leicht feuchten Tuch und einem Neutralreiniger reinigen. Flüssigkeiten und Speisereste sollten direkt aufgewischt werden, damit mögliche Säuren die Platte nicht beschädigen. Weil der Naturstein generell offenporig ist und feine Haarrisse aufweisen kann, sollte vor allem die Säure nicht die Gelegenheit haben, in dieses Material einzudringen. Die Arbeitsplatte aus Granit ist beim Kauf in aller Regel schon einmal versiegelt. Der Anwender sollte sich darüber vorab im Handel informieren, um den Schutz für die Arbeitsplatte zu garantieren. Alle ein bis drei Jahre sollte jedoch die Platte nachbehandelt werden. Um die Platte bestmöglich zu schützen und dabei den natürlichen Glanz des Gesteins zu bewahren, imprägniert der Nutzer die Oberfläche noch zusätzlich. Die Häufigkeit einer solchen Imprägnierung und Pflege ist immer von der Nutzung der Küche abhängig und liegt hierbei bei sechs bis zwölf Monaten. Zugleich sollte der Anwender dafür sorgen, dass die Arbeitsplatte gänzlich sauber ist, bevor dieser die Imprägnierung mit einem Tuch aus Baumwolle aufträgt. Nach dem Imprägniervorgang wartet dieser am besten mehrere Stunden oder einen Tag, ehe er die Arbeitsplatte wieder verwendet. Für die tägliche Reinigung und Pflege der Granit-Arbeitsplatte benötigt der Anwender nur ein weiches Mikrofasertuch oder einen Küchenschwamm und lauwarmes Wasser. Hartnäckigerem Schmutz wie Öl-, Wachs- oder Fettflecken müssen diese eventuell mit einer Fettentfernerpaste entfernen. Eine regelmäßige Imprägnierung sorgt vor allem dafür, dass die Natursteinarbeitsplatte wasser-, öl- und fettabweisend sowie resistent gegen mögliche eindringende Keime und Bakterien bleibt. Die Flecken werden so weitestgehend verhindert bzw. lassen sich sehr viel einfacher wieder entfernen. Natursteinarbeitsplatten sind bei ihrer Auslieferung stets vorimprägniert. Da die einzelnen Granitarten unterschiedlich saugstark sind, lohnt es sich jene Imprägnierung nach dem Einbau der Küchenarbeitsplatte ein oder mehrfach zu wiederholen. Dabei wirkt die Naturstein-Imprägnierung auf die Küchenarbeitsplatte etwa 10 bis 15 Minuten ein. Anschließend wird geprüft, ob die Arbeitsplatte die Imprägnierung gänzlich aufgenommen hat und der Vorgang wird gegebenenfalls wiederholt. Sobald nach der Einwirkzeit können noch Rückstände auf der Küchenarbeitsplatte zurückbleiben, jedoch ist die Granitarbeitsplatte dann hinreichend imprägniert. Die Rückstände entfernen die Anwender danach mit einem sauberen Baumwolltuch. Das Granit kann als besonders strapazierfähiges Material für Arbeitsplatten in der Küche überzeugen. Das attraktive Aussehen dieses Feldes aus Granit erhalten die Anwender mit ein wenig Pflege über eine lange Zeit: In aller Regel wird die Küchenarbeitsplatte aus Granit schon im Herstellungsprozess mit einem besonderen Harz imprägniert. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann empfiehlt es sich, den Schutz allein aufzutragen. Jene Versiegelung sorgt dafür, dass Fett und Wasser daran abperlen. Die Anwender sollten die Flächen täglich mit einem feuchten Tuch oder einem einfachen Schwamm abwischen. Spülmittel dürfen diese dazu ebenfalls verwenden. Jedoch ist bei säurehaltigen Mitteln Vorsicht geboten. Starke Mittel, die Essig oder Zitrone enthalten, sind zu vermeiden – genauso wie ein Scheuerpulver. Gelangt dies jedoch versehentlich auf die Arbeitsplatte, dann sollten die Nutzer es nicht verteilen, sondern nur leicht abtupfen.

Das Granitfeld und die Kosten

Aufgrund der hohen Produktvielfalt von Granitarbeitsplatten als Edelstahlrahmen oder als Schneidbrett variiert dabei zugleich die Preisspanne der einzelnen Qualitäten deutlich. Außer dem Herkunftsland nehmen Verarbeitung und Abbau sowie die Härte des Gesteins einen Einfluss auf den Preis. Auf diese Weise können begrenzt verfügbare und exklusive Arbeitsplatten aus Granit von Paradiso schon einmal bis zu einige tausend Euro je Quadratmeter kosten, während Granit aus Indien oder China schon für einige Euro je Quadratmeter im Handel angeboten werden. Bei, Kauf sollte stets darauf geachtet werden, dass das Gestein fair produziert wurde. Nachhaltig ist dieser harte Naturstein auf jedem Fall: Die Küchenarbeitsplatte aus Granit hält im Schnitt etwa 25 Jahre. Dabei spielt beim Preis zugleich die Stärke der Platte eine bedeutende Rolle. Zwei Zentimeter dicke Granitpatten sind schon ab etwa 60 Euro je Quadratmeter erhältlich. Je mehr Blauanteile der Granitstein enthält, umso höher ist der Preis. Recht günstig ist dabei der Granit in Grautönen. Die Kosten der Arbeitsplatten aus Granit werden auch ebenfalls von der Oberflächenbearbeitung beeinflusst. Die polierten Oberflächen sind sehr viel günstiger, im Vergleich zu den geschliffenen, gebürsteten, geflammt und satinierten Platten. Wichtig beim Preis ist ebenfalls der Ausschnitt. Normalerweise werden zwei Ausschnitte bei einer Arbeits- oder Tischplatte in der Küche benötigt. Der eine Ausschnitt ist für das Kochfeld und der andere als Edelstahlrahmen für die Spüle gedacht. Je nach der Art des Einbaus müssen die Anwender mit unterschiedlich hohen Kosten rechnen. Der gesägte Ausschnitt ist im Gegensatz zu einem flächenbündigen oder einem Unterbauausschnitt preisgünstiger. Die Arbeitsplatten aus Granit für die Küche und deren Preise sind von vielen Faktoren abhängig, wie die Granitart und dessen Herkunft, Größe. der Oberflächenbearbeitung und vielen anderen Aspekten mehr.

Die Eigenschaften von Granit Granit ist vor allem ein besonders robuster und zugleich ein optisch ansprechender Naturstein, welcher allem für die Küchenarbeitsplatten und zugleich für... mehr erfahren »
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Granitfelder

Die Eigenschaften von Granit

Granit ist vor allem ein besonders robuster und zugleich ein optisch ansprechender Naturstein, welcher allem für die Küchenarbeitsplatten und zugleich für Verkleidungen oder das Schneidbrett geeignet ist. Die Arbeitsplatte aus Granit hält den meisten täglichen Anforderungen in der Küche sehr gut stand. Granit ist ein sehr robuster Naturstein, welcher aus 2 Kilometern unterhalb der Erdoberfläche gewonnen werden kann. Dieser entsteht aus dem langsam erstarrtem Magmabestein und zählt aus diesem Grund zu den magmatischen Gesteinen, die auf der ganzen Welt vorkommen. Durch die sehr hohe Abriebfestigkeit und Dichte ist dieser ein optimales Material für die Küche. Ein bedeutender Vorteil von Granit ist vor allem die Unempfindlichkeit. Dieser Naturstein ist schnitt- und kratzfest und zudem sehr hitzebeständig, sodass der Anwender einen heißen Topf direkt auf der Küchenarbeitsplatt oder dem Schneidbrett abstellen kann. Die Pflege des Granits in der Küche ist ebenso nicht sehr aufwendig. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind durch die große Auswahl an Steinarten sehr vielfältig. Der Anwender und der Planer kann das Material nach dem persönlichen Geschmack auf die jeweilige Küchenfront oder die Arbeitsfläche bzw. die Tischplatte abstimmen und behält dennoch die Gewissheit, ein Stück der Natur zu erwerben. Dabei scheidet Marmor als Arbeitsfläche in der Küche aus, da jener Stein fast komplett aus Calcit bzw. aus Kalk besteht und jeder Kontakt mit Säuren wie Frucht- oder Weinsäure Schäden an der Oberfläche hervorrufen kann. Der Quarzanteil im Granit gibt der Oberfläche seine besonders hohe Kratzfestigkeit, die weiteren Mineralien sind ebenfalls recht hart. Das Gefüge im Gestein ist kristallin und körnig und durch die Entstehung unter hoher Hitze und Druck besonders kompakt. Granit ist eines der härtesten und der natürlich vorkommenden Substanzen und generell beschränkt resistent gegen die Kochtemperaturen von Pfannen und Töpfen. Die Arbeitsfläche aus Granit z. B. von Paradiso oder Labrador Blue Pearl können jederzeit die bereits bestehende Arbeitsplatte ohne einen Aufwand ersetzt werden. Das Granitfeld gibt es in verschiedenen Ausführungen und Optiken nach dem jeweiligen Wunsch und eignet sich aus diesem Grund sowohl für moderne Küchen als auch für solche im Landhausstil. Welche Möglichkeiten der Anwender bei der Planung der Küche mit Granit hat und was dieser bei der Pflege des Materials im Bereich der Küche beachten muss, erfährt er im Handel. Die Farbenvielfalt reicht bei dem Granitfeld von Blau, über Gelb bis Grau, weshalb sich die Arbeitsplatten aus Granit für viele verschiedenen Planungsformen und Küchendesigns eignen. Ob rustikale Landhausküche, moderne Küche, grifflose oder farbige Küche und Betonküche: Dieser Naturstein harmoniert mit nahezu jedem Design in der Küche. Ebenfalls von Bedeutung bei der Arbeitsplatte aus Granit ist die Bearbeitung der Oberflächenstruktur. Das Granitfeld kann generell poliert geliefert werden. Dieser Naturstein erhält auf diese Weise eine glänzende Oberfläche und wirkt deshalb sehr edel. Das matt geschliffene Granitfeld eignet sich dagegen sehr gut, um spannende Akzente in der Küche mit glänzender Arbeitsfläche oder Edelstahlrahmen zu setzen. Zu beachten dabei ist, dass glänzende und glatte Granite wegen der ebenmäßigen Beschaffenheit der Oberfläche einfacher zu reinigen sind als die matten Oberflächen. Dieser Naturstein entsteht mehr als zwei Kilometer unter der Erdoberfläche bedingt durch das langsame Erstarren der flüssigen Gesteinsschmelzen und gehört damit zu den magmatischen Gesteinen. Der Name des Granits leitet sich aus dem lateinischen Wort „Granum“ ab, was „Korn“ heißt. Der Granitstein kommt auf der ganzen Welt vor und kann dabei 20 bis 400 Millionen Jahre alt werden. Je älter dieser Stein ist, umso besser sind meistens seine technischen Eigenschaften wie Biegezug, Abriebfestigkeit und Dichte. So ist die Größe der Steinplatten je nach Vorkommen und Sorte unterschiedlich und kann bis zu zwölf Metern in der Länge ausmachen. Das Granitfeld gibt es in einer hohen farblichen Vielfalt, mit vielen verschiedenen Zeichnungen und aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Die Zusammensetzung fundiert hierbei auf unregelmäßig angeordneten Körnern wie Quarz, Glimmer oder Feldspat. Die Farbgebung ist dabei abhängig von den regionalen Begebenheiten und den jeweiligen Bestandteilen am Abbauort, die Farbpalette reicht von hellem Blau und Grau über Braun bis hin zu Rot oder Gelb. Während roter und grauer Granit recht preisgünstig sind, haben blaue und graue Steine oft einen beachtlichen Preis. Das bedeutendste Merkmal für den echten Granit ist ein Quarzanteil von wenigstens 20 Prozent. Als wahres Naturprodukt ist jeder Granitstein ein Einzelstück, welches der Küche eine hohe Portion an Individualität verleiht. Granit ist zum Beispiel von Galaxy Star oder Paradiso richtungslos, weist daher keinerlei Maserung auf und die charakteristische Textur kann von der Größe eines Salzkorns bis zu faustgroßen Flecken reichen.

Das Granitfeld in der Küche

Die Küche ist nahezu in jedem Zuhause eine der bedeutendsten Zimmer. Hier wird nicht ausschließlich gekocht, sondern zugleich gemeinsam gegessen, gespielt, gearbeitet oder gelacht. Aus diesem Grund sollte sie nicht nur praktisch aussehen, sondern zugleich über eine große Aufenthaltsqualität verfügen. Qualität und die Optik der verwendeten Materialien spielen deshalb eine große Rolle, um die Funktionalität und die Gestaltung optimal gemeinsam zu vereinen. Die Wahl der Arbeitsplatte und der Edelstahlwanne ist bei der Planung der Küche eine der bedeutendsten Entscheidungen. In den vergangenen Jahren hat sich hierbei verstärkt der Naturstein als Material herausgebildet. Da das Granit der härteste unter allen Natursteinen ist, gibt es viele gute Gründe für die Arbeitsfläche in der Küche aus diesem Stein, der zum Beispiel von Galaxy Star stammen kann. Bei Granit handelt es sich um einen sehr robusten, hochwertigen und vor haltbaren Naturstein. Wenn der Anwender nach einer unempfindlichen und schnittfesten Arbeitsplatte für die Küche sich, auf welcher selbst heiße Töpfe abgestellt werden können oder der sowohl Säuren als auch chemische Reinigungsmittel nichts anhaben können, kommt dieser an einem Granitfeld nicht vorbei. Das Versprechen, dass Granitplatten fast unzerstörbar sind, entspricht in jedem Fall der Wahrheit, denn in aller Regel sind Platten aus Granit sehr ansehnlich, wenn auch die Küche schon lange ausgedient hat. Die Küchenarbeitsplatte aus Granit kann den Innenraum sowohl ästhetisch als auch optisch aufwerten. So sorgt der edle Naturstein für einen exklusiven Anziehungspunkt und harmonisiert mit fast allen weiteren Naturmaterialien wie beispielsweise Holz. Das Granitfeld, beispielsweise von Galaxy Star ist besonders hart und robust und zugleich härter als beispielsweise Schiefer oder Marmor. Dieses massige Tiefengestein entsteht in der Erdkruste. Zugleich ist Granit reich an Feldspat und Quarz. Kratzer und Schnitte mit Messern oder weitere Stöße von den Gegenständen der Küche können der Arbeitsplatte aus Granit aus diesem Grund nur wenig anhaben. Zudem ist es hitzebeständig, sodass hierauf auch heiße Pfannen und Töpfe ohne Probleme abgestellt werden können. Für diesen Naturstein spricht vor allem die dunkle Optik, die der Küche einen Hauch von Grazie verleiht. Das Granitfeld sind außerdem leicht zu reinigen. Das Wegwischen von Flüssigkeiten oder Essensresten sollte trotzdem relativ rasch passieren. Wie lange jene Oberfläche glänzend und makellos bleibt, hängt immer von der einzelnen Vorbehandlung und der täglichen Pflege der Küchenarbeitsplatte ab. Die Natursteine besitzen eine besondere Optik und können eine exklusive und edle Atmosphäre verbreiten. Dies passt jedoch nicht zu jedem Interieur in der Küche. Trotzdem ist Granit eine zurückhaltende Variante. Eine Küchenarbeitsplatte aus Marmor spielt sich mit den ausschweifenden Marmorierungen beispielsweise viel schneller in die Aufmerksamkeit als das eher zurückhaltende Grau einer Arbeitsplatte aus Granit. Außerdem gibt es unterschiedliche Arten und damit auch verschiedene Färbungen und Muster des Steins. Ein Granitfeld aus Naturstein kann wuchtig und massiv wirken. Vor allem in kleineren Küchen kann die Arbeitsplatte aus dem Gestein besonders dominant sein. Ob dickere oder dünnere Granitplatten gewählt werden, hängt hierbei vor allem von den baulichen Voraussetzungen und den gegenwärtigen Designtrends im Küchenbereich ab. Wer sich an dem feinen Muster der Granitplatten von Galaxy Star stört, die auf den Betrachter unruhig wirken können, für den stellen eventuell Arbeitsplatten aus Kalkstein oder eine Keramikplatte eine sehr gute Alternative dar. Das Granit ist für Arbeitsplatten das bekannteste Gestein und ist in vielen abwechslungsreichen Sorten und Farben erhältlich. Streng genommen ist Granit lediglich eine von vielen Sorten von Tiefengesteinen. So ist die Palette von Naturstein sehr viel größer, denn auch viele andere Arten von Tiefengesteinen wie Foyait, Granit, Gabbro oder Syenit, metamorphen Gesteinen wie Quarzit, Marmor, Paragneis, Migmatit und Orthogneis und Sedimentgesteinen eignen sich sehr gut für eine Arbeitsplatte in der Küche. Diese besitzen alle ähnliche Eigenschaften wie das Granitfeld. Diese sind besonders hart, genau zu bearbeiten und können mit Zeichnungen in besonders feinen Nuancen. Zwischen 80 und 100 Millionen Jahre kann dabei der gesamte Entstehungsprozess dauern, bis das Granit fertig ist. Durch die Auswahl der Oberflächenbearbeitung entscheiden die Anwender über Haptik. Dies ist für Ausdruck und Wirkung der Granitarbeitsplatte für die Küche sehr wichtig. Poliert, geflammt oder satiniert – die Küchenarbeitsplatte aus Granit von Labrador Blue Pearl bietet mit den markanten Oberflächen viel Platz für die kreativen Planungsideen. Wenn die Anwender Wert darauf legen, dass die Tischplatte oder die Küchenarbeitsplatte aus Granit besteht, erfüllen die Anbieter diesen Wunsch sehr gerne. Möchte der Nutzer eine Arbeitsplatte aus Granit oder einem weiteren Naturstein in der Küche selbst einbauen, sollte dieser vorher die Maße der Küchenzeile und eventuell die Abmessungen der Edelstahlrahmen nehmen und Ausfräsungen für Kochfeld oder Einbauspülen berücksichtigen. Ein Experte schneidet dazu die Platte nach Wunsch passend zu. Generell sollte sich der Anwender beim Einbau der Granitplatte in seiner Küche von einer weiteren Person unterstützen lassen. Ehe dieser die Platte befestigt, legt er sie vorsichtig auf die vorhandenen Unterschränke, um die Passgenauigkeit zu prüfen. Mithilfe der Wasserwaage kontrolliert der Anwender die Ausrichtung. Die Arbeitsplatte sowie die Edelstahlwanne wird mit Querverbindungen am Küchenunterschrank befestigt. Eine weitere Möglichkeit ist eine Befestigung mit Verbindungsbeschlägen. Diese Möglichkeit hat den Vorteil, dass der Anwender diese bei Bedarf wieder lösen kann. Eckstücke einer hitzebeständigen Granitarbeitsplatte verschraubt dieser mit Querverbindern. Die Abschlussleisten werden mit Montagekleber geklebt und alle Kanten mit Silikon abgedichtet. Am Schluss erfolgt der Einbau von Kochfeld, Armaturen, Spüle und Tischplatte. Für den Einbau der Elektrogeräte sowie für Wasserinstallation sollte sich der Anwender die Unterstützung eines Experten holen, wenn dieser damit keine Erfahrung hat. Das Granitfeld verleiht der Küche ein luxuriöses und modernes Aussehen und hat durch die Individualität als Naturprodukt eine spezielle Optik. Die Arbeitsplatten aus Granit unterscheiden sich in der Zusammensetzung von Quarz, Glimmer und Feldspat. Alternativen sind Schiefer und Marmor. Eine Küchenarbeitsplatte aus Granit in Schwarz ist in der natürlichen Form nicht erhältlich. Meistens wird dazu der Naturstein Gabbro genutzt, der zugleich ein magmatisches Gestein und zudem sehr unempfindlich und robust ist. Die Oberfläche der Granitplatten bekommt durch die spezielle Behandlung eine matte Optik, welche den Vorteil hat, dass keinerlei Spiegelungen entstehen. Dies macht sie zu einer beliebten Modellvariante der Küchenarbeitsplatte. Eine glänzende Oberfläche ist ebenfalls möglich, wenn der Naturstein zusätzlich poliert wird. Dies erleichtert die Reinigung und die Pflege der Granitplatte.

Das Granitfeld und die Vorteile

Granitsteine sind generell sehr hart, dass beim Zuschnitt meistens nicht mehr als 3 Zentimeter in einer Stunde gesägt werden können. Dies zeigt sehr gut, wie robust das Material gegenüber Schnitten, Kratzern und herunterfallenden Gegenständen ist. Jedoch können punktuelle Belastungen materialbedingt oftmals zu Brüchen führen, vor allem im Bereich der Herd- und der Spülenausschnitte. Der Naturstein gehört zu den härtesten Naturmaterialien, die es gibt. Theoretisch können die Anwender auf einer Arbeitsplatte in der Küche aus Granit zugleich mit spitzen Messern schneiden. Diese, Stein könnten sie somit wenig anhaben. Jedoch werden die Messer schnell darunter leiden und würden sehr schnell stumpf werden, daher ist eine Unterlage unbedingt beim Schneiden zu empfehlen. Ein weiterer bekannter Vorteil ist, dass Granit und sehr wenig anfällig für Flecken und für Feuchtigkeit sind. Allerdings hat das Naturmaterial keine gänzlich geschlossene Oberfläche. Über die naturgegebenen Poren und kleine Risse kann das Wasser ebenfalls in den Stein eindringen. Durch ein regelmäßiges Imprägnieren und die passende Pflege wird die Granitoberfläche einer Arbeitsplatte in der Küche aus Granit zuverlässig versiegelt. Ehe die Granitarbeitsplatte in die Küche verbaut wird, hat dieser Stein einen sehr langen Weg hinter sich. Über zwei Kilometer unterhalb der Erde entsteht dieser Naturstein aus flüssigem Magma und kann auf seinem Weg an die Oberfläche erstarren. Damit gehört Granit zu den magmatisch bedeutenden Gesteinen. Generell ist Granit ist nicht besonders alt, sondern zugleich ein besonders hartes Gestein. Vor allem aus diesem Grund ist dieses Material sehr gut für die Küche geeignet. Im Verglich zu den Weichgesteinen Kalkstein und Marmor müssen die Anwender auf Granitarbeitsplatten keine Kratzer oder Dellen befürchten. Granit ist schnitt- und kratzfest sowie geschmacksneutral. Selbst heiße Pfannen und Töpfe richten durch die hitzebeständige Steinoberfläche keinen Schaden an der Granitplatte an. Da die Platten keinen Kalk beinenthalten, sind diese unempfindlich gegenüber Ölen, Fetten und Säuren. Wie jeder andere Naturstein bedarf auch Granit einer regelmäßigen Säuberung und Pflege. Ein Granitfeld in der Küche von Labrador Blue Pearl punktet – ebenso wie eine Arbeitsplatte und Edelstahlwanne aus Keramik – mit einer widerstandsfähigen Oberfläche, welche sich als unempfindlich gegenüber Hitze erweist. So kann der Anwender heiße Auflaufformen oder Pfannen ohne Untersetzer darauf abstellen. Kratzer haben auf dem Granitfeld keine Chance. So schieben die Anwender die Töpfe auf der Arbeitsplatte hin und her, kann dem Granitstein nichts passieren. Auch wenn diese einmal mit dem Messer vom Schneidbrett oder der Tischplatte abrutschen, ist dies in aller Regel kein Problem. Die Ausnahme sind jedoch Keramikklingen, da diese einen sehr hohen Quarzanteil haben und der Küchenarbeitsplatte aus Granit schaden können. Eine Natursteinarbeitsplatte ist besonders wasserresistent, sodass die Anwender guten Gewissens nass hierüberwischen, ohne Schäden durch die Feuchtigkeit befürchten zu müssen. Aufgrund der Stabilität gilt diese Arbeitsplatte und Edelstahlwanne als sehr langlebig. So werden sich die Anwender lange an der Granitküche erfreuen. Zugleich darf das Aussehen dabei nicht zu kurz kommen. Jede Arbeitsplatte in der Küche aus Granit ist ein Unikat. Die einmalige Musterung von Paradiso oder Labrador Blue Pearl versprüht ein eigenes Flair.

Das Granitfeld und die Pflege

Eine Granitarbeitsplatte ist gegen Verschmutzungen und Erschütterungen sehr robust. Trotzdem ist die richtige Pflege des Granits sehr wichtig, um die Langlebigkeit des Gesteins zu fördern. So sollte der Anwender die Arbeitsplatte im täglichen Gebrauch mit einem leicht feuchten Tuch und einem Neutralreiniger reinigen. Flüssigkeiten und Speisereste sollten direkt aufgewischt werden, damit mögliche Säuren die Platte nicht beschädigen. Weil der Naturstein generell offenporig ist und feine Haarrisse aufweisen kann, sollte vor allem die Säure nicht die Gelegenheit haben, in dieses Material einzudringen. Die Arbeitsplatte aus Granit ist beim Kauf in aller Regel schon einmal versiegelt. Der Anwender sollte sich darüber vorab im Handel informieren, um den Schutz für die Arbeitsplatte zu garantieren. Alle ein bis drei Jahre sollte jedoch die Platte nachbehandelt werden. Um die Platte bestmöglich zu schützen und dabei den natürlichen Glanz des Gesteins zu bewahren, imprägniert der Nutzer die Oberfläche noch zusätzlich. Die Häufigkeit einer solchen Imprägnierung und Pflege ist immer von der Nutzung der Küche abhängig und liegt hierbei bei sechs bis zwölf Monaten. Zugleich sollte der Anwender dafür sorgen, dass die Arbeitsplatte gänzlich sauber ist, bevor dieser die Imprägnierung mit einem Tuch aus Baumwolle aufträgt. Nach dem Imprägniervorgang wartet dieser am besten mehrere Stunden oder einen Tag, ehe er die Arbeitsplatte wieder verwendet. Für die tägliche Reinigung und Pflege der Granit-Arbeitsplatte benötigt der Anwender nur ein weiches Mikrofasertuch oder einen Küchenschwamm und lauwarmes Wasser. Hartnäckigerem Schmutz wie Öl-, Wachs- oder Fettflecken müssen diese eventuell mit einer Fettentfernerpaste entfernen. Eine regelmäßige Imprägnierung sorgt vor allem dafür, dass die Natursteinarbeitsplatte wasser-, öl- und fettabweisend sowie resistent gegen mögliche eindringende Keime und Bakterien bleibt. Die Flecken werden so weitestgehend verhindert bzw. lassen sich sehr viel einfacher wieder entfernen. Natursteinarbeitsplatten sind bei ihrer Auslieferung stets vorimprägniert. Da die einzelnen Granitarten unterschiedlich saugstark sind, lohnt es sich jene Imprägnierung nach dem Einbau der Küchenarbeitsplatte ein oder mehrfach zu wiederholen. Dabei wirkt die Naturstein-Imprägnierung auf die Küchenarbeitsplatte etwa 10 bis 15 Minuten ein. Anschließend wird geprüft, ob die Arbeitsplatte die Imprägnierung gänzlich aufgenommen hat und der Vorgang wird gegebenenfalls wiederholt. Sobald nach der Einwirkzeit können noch Rückstände auf der Küchenarbeitsplatte zurückbleiben, jedoch ist die Granitarbeitsplatte dann hinreichend imprägniert. Die Rückstände entfernen die Anwender danach mit einem sauberen Baumwolltuch. Das Granit kann als besonders strapazierfähiges Material für Arbeitsplatten in der Küche überzeugen. Das attraktive Aussehen dieses Feldes aus Granit erhalten die Anwender mit ein wenig Pflege über eine lange Zeit: In aller Regel wird die Küchenarbeitsplatte aus Granit schon im Herstellungsprozess mit einem besonderen Harz imprägniert. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann empfiehlt es sich, den Schutz allein aufzutragen. Jene Versiegelung sorgt dafür, dass Fett und Wasser daran abperlen. Die Anwender sollten die Flächen täglich mit einem feuchten Tuch oder einem einfachen Schwamm abwischen. Spülmittel dürfen diese dazu ebenfalls verwenden. Jedoch ist bei säurehaltigen Mitteln Vorsicht geboten. Starke Mittel, die Essig oder Zitrone enthalten, sind zu vermeiden – genauso wie ein Scheuerpulver. Gelangt dies jedoch versehentlich auf die Arbeitsplatte, dann sollten die Nutzer es nicht verteilen, sondern nur leicht abtupfen.

Das Granitfeld und die Kosten

Aufgrund der hohen Produktvielfalt von Granitarbeitsplatten als Edelstahlrahmen oder als Schneidbrett variiert dabei zugleich die Preisspanne der einzelnen Qualitäten deutlich. Außer dem Herkunftsland nehmen Verarbeitung und Abbau sowie die Härte des Gesteins einen Einfluss auf den Preis. Auf diese Weise können begrenzt verfügbare und exklusive Arbeitsplatten aus Granit von Paradiso schon einmal bis zu einige tausend Euro je Quadratmeter kosten, während Granit aus Indien oder China schon für einige Euro je Quadratmeter im Handel angeboten werden. Bei, Kauf sollte stets darauf geachtet werden, dass das Gestein fair produziert wurde. Nachhaltig ist dieser harte Naturstein auf jedem Fall: Die Küchenarbeitsplatte aus Granit hält im Schnitt etwa 25 Jahre. Dabei spielt beim Preis zugleich die Stärke der Platte eine bedeutende Rolle. Zwei Zentimeter dicke Granitpatten sind schon ab etwa 60 Euro je Quadratmeter erhältlich. Je mehr Blauanteile der Granitstein enthält, umso höher ist der Preis. Recht günstig ist dabei der Granit in Grautönen. Die Kosten der Arbeitsplatten aus Granit werden auch ebenfalls von der Oberflächenbearbeitung beeinflusst. Die polierten Oberflächen sind sehr viel günstiger, im Vergleich zu den geschliffenen, gebürsteten, geflammt und satinierten Platten. Wichtig beim Preis ist ebenfalls der Ausschnitt. Normalerweise werden zwei Ausschnitte bei einer Arbeits- oder Tischplatte in der Küche benötigt. Der eine Ausschnitt ist für das Kochfeld und der andere als Edelstahlrahmen für die Spüle gedacht. Je nach der Art des Einbaus müssen die Anwender mit unterschiedlich hohen Kosten rechnen. Der gesägte Ausschnitt ist im Gegensatz zu einem flächenbündigen oder einem Unterbauausschnitt preisgünstiger. Die Arbeitsplatten aus Granit für die Küche und deren Preise sind von vielen Faktoren abhängig, wie die Granitart und dessen Herkunft, Größe. der Oberflächenbearbeitung und vielen anderen Aspekten mehr.