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Champagner-/Sektgläser

Für jedes alkoholische Getränk gibt es das geeignete Glas. An Silvester, bei Geburtstagen und anderen Momenten sind Champagner- und Sektgläser ein unverzichtbares Gefäß zum Trinken. Für den gemütlichen Abend auf dem Sofa zu Hause sollten diese Gläser immer griffbereit sein, denn es gibt nach einem anstrengenden Arbeitstag nichts Schöneres als ein Glas Sekt. Auch das Champagnerglas gibt es in vielen verschiedenen Varianten – es soll jedoch zum persönlichen Lifestyle passen. Bei Partys und Festen darf ein edler Tropfen genauso wenig fehlen und Sektschaumwein oder Champagnerschaumwein sind dabei beim Anstoßen echte Klassiker. Daher gibt es die passenden Gläser von Anbietern wie zum Beispiel Stölzle. Die Händler bieten ein großes Sortiment an, damit die Liebhaber die passenden Gläser bereitstehen haben. Sektgläser gibt es in jeder Form. Champagner- und Sektgläser gehören zu den Schaumweingläsern. Dies sind besondere Trinkgläser, welche zur Darbringung von einem Schaumwein wie Prosecco, Champagner oder Sektschaumwein zur Anwendung kommen. Es gibt Sektgläser – genauso wie Bier- oder Weingläser – in unterschiedlichen Formen. Champagnerschaumwein lässt sich sehr gut aus einem passenden Champagnerglas genießen. Dabei kommen drei unterschiedliche Formen zum Einsatz, die jeder Genießer nach Wahl nutzen kann.

Die unterschiedlichen Sektgläser

Das Sektglas ist ein echter Klassiker bei einem Empfang und wird vor allem bei Events oder anderen bedeutenden Veranstaltungen genutzt. Sektgläser sind auch als Sektflöten bekannt und lassen den Sektschaumwein wie eine Sprudelquelle brodeln. Ein Glas für Sektschaumwein ähnelt ein wenig dem Weinglas, besitzt jedoch einen geringeren Durchmesser und wirkt aus diesem Grund insgesamt höher und schlanker. In der Nähe des tiefsten Punktes besitzt es innen meistens einen sogenannten Moussierpunkt, welcher das Herausperlen der Kohlensäure im Sektschaumwein begünstigt. Ein Glas für Sektschaumwein kommt vor allem bei festlichen Anlässen, Partys oder Empfängen zum Einsatz. Wenn es etwas zum Anstoßen oder Feiern gibt, sind jene mit Schaumwein gefüllten Gläser meistens nicht weit. Generell gehört das Sektglas neben Gläsern für Weiß- und Rotwein genauso zu den Weingläsern. Die Sektgläser werden vor allem für den Genuss von Schaumweinen wie zum Beispiel Prosecco, Champagner oder eben Sektschaumwein hergestellt. Die besondere Form dieses Kelches kann hierbei den Geschmack und den Charakter des Schaumweins optimal zur Geltung kommen lassen. Teils handelt es sich jedoch lediglich um eine persönliche Frage des Stils, welchem Sektglas der Genießer den Vorzug gibt. Generell werden drei unterschiedliche Kelcharten bei den Sektgläsern unterschieden. Dies sind Schaumweintulpen, -flöten und -schalen. Teils werden unterschiedliche Gläser für einzelne Sektsorten eingesetzt.

Die Sekttulpe

Während sich eine Champagnerflöte und eine Sekttulpe recht ähnlich sind, fällt eine flache Sektschale ein wenig aus dem Rahmen. Zum Servieren von Sektschaumwein sind die Tulpe und die Flöte generell besser geeignet, weil diese über einen langen Stiel sowie einen hohen Kelch verfügen. In diesen hochwandigen Gläsern kann sich der Schaum des Sektes und des Champagners vor allem beim Einschenken ohne Probleme aufbauen. Andererseits Seite lässt sich hierdurch die Perlage des Getränks sehr gut beobachten. Je feinperliger hierbei das Perlen des Schaumweins (das Mousseux) ist, desto höher ist die Qualität einzuschätzen. Durch die recht kleine Oberfläche des Sektes im Glas kann sich die Kohlensäure, die aufsteigt, außerdem nicht schnell verflüchtigen. Zugleich verhindert der hohe Stiel, dass der kühl servierte Sektschaumwein über die Hände erwärmt wird. Die Sekttulpe ist ein konisch zulaufendes und hohes Glas mit einem kurzen Stiel. Der Name bezieht sich hierbei auf die Form des Glases. Diese erinnert durch die recht schmale, hohe sowie nach oben geöffnete Form an eine Tulpe. Sektgläser in dieser Form besitzen ein Fassungsvermögen von 10 bis 20 Zentilitern. Durch die besonders schmale Öffnung von Sekttulpen kann sich jene im Getränk vorhandene Kohlensäure nicht so geschwind verflüchtigen. Außerdem lässt sich durch die hohe Form das Aufperlen des Sektes – daher die Bezeichnung Perl- oder Schaumwein – sehr gut beobachten. An einer Stelle im Glas, dem Moussierpunkt, entstehen dann die Kohlensäureperlen. Diese sind eines der bedeutendsten Qualitätsmerkmale in Schaumweinen. In einigen Sekt- oder auch Champagnergläsern wird, um dieses Moussieren zu fördern, der Moussierpunkt am Boden des Glases eingearbeitet. An jenem Punkt kann sich die aufgelöste Kohlensäure einfacher zu einer schönen Blase entwickeln und danach nach oben aus dem Glas steigen. Zum Servieren von Sektschaumwein ist die Tulpe generell besser geeignet, da diese über einen langen Stiel und einen hohen Kelch verfügen. In diesen hochwandigen Gläsern kann sich vor allem der Schaum von Sektschaumwein beim Einschenken sehr gut aufbauen. Die am häufigsten genutzten Sektgläser zum Genuss von Schaumweinen sind die Flöten oder die Tulpen. Beide Kelcharten weisen anschauliche Ähnlichkeiten, aber auch viele Unterschiede auf. Sowohl Flöten als auch Tulpen weisen einen schmalen und einen langgezogenen Kelch auf, der verhindern soll, dass sich die Kohlensäure aus dem Getränk, Prosecco oder Sektschaumwein zu schnell verflüchtigen. Außerdem weisen beide Arten dieser Sektgläser einen langen Stiel auf, dass der Genießer das Getränk beim korrekten Halten des Glases nicht erwärmen kann. Tulpen und Flöten weisen daher viele Vorteile auf. Bei den langgestreckten Schaumweintflöten und –tulpen kann der Genießer vor allem das Moussieren (Mousse = Schaum) und daher das Aufsteigen der Kohlensäurebläschen sowie die Bildung des Schaumes sehr gut beobachten. Generell unterschiedlich ist die Form der Kelche dennoch. Die Sekttulpen weisen eine zum Boden hin runde Form auf, die an die Form eines Kelches von Tulpen erinnert. Die Sektflöten dagegen laufen zum Boden hin eher spitz zu.

Die Sektschale

Im Vergleich zu der Champagnerflöte oder einer klassischen Tulpe ist die Sekt- bzw. Champagnerschale nicht besonders schmal hochgezogen. Diese bildet stattdessen eine flache Schalenform mit schmalem Stiel. Anders als bei einem Sektkelch ist hierbei das Glas am Rand nicht herausgewollt. Heute haben diese Schalenformen jedoch eher einen Seltenheitswert, weil sie kaum noch im Handel angeboten werden. Generell beträgt das Fassungsvermögen einer bekannten Sektschale etwa 20 bis 25 Zentiliter. Eine Sektschale ist ein flach ausgebildeter Kelch mit einem kurzen Stiel. Diese Schalen sind die passende Wahl, wenn es darum geht, Pyramiden aufzubauen. Sonst sind diese jedoch wenig vorteilhaft, da der Sektschaumwein hierin schneller warm wird und wegen der großen Kontaktfläche mit der Luft sehr schnell an der enthaltenen Kohlensäure verliert. Eine Sektschale ist im Vergleich zu einem Glas, das eng und hoch ist, weiter und zugleich flacher. Dies sieht recht edel aus und eignet sich sehr gut für die Stehparty. Diese Gläser sehen auch auf dem Bartisch besonders elegant aus und aus diesen wird der Sekt oftmals noch sehr viel besser schmecken. In den Schalen lassen sich auch die Cocktails sehr gut servieren: Mit einigen leckeren Früchten darin und einem Rand aus Zucker an der Sektschale wird dies sehr gut aussehen. Ebenso geht dies auch mit kleinen Desserts. So kann beispielsweise eine Kugel Eis in einer Sektschale zum Sektschaumwein drapiert werden und das Ganze wird mit Pfefferminze und Erdbeeren zusätzlich lecker kandiert. Auf diese Weise entsteht ein schmackhafter Nachtisch, welcher besonders einfach in der Zubereitung ist und durch die spezielle Darbietung zugleich sehr aufwendig ausschaut. Falls die Genießer in der Sektschale generell nur Champagnerschaumwein oder den Sektschaumwein servieren wollen, sollten diese darauf achten, dass die Sektflasche stets im Sektkühler steht, damit der Schaumwein so lange wie nur möglich kühl ist. Dies ist vor allem an Silvester wichtig.

Das Sektglas ohne Stiel

Die Sektgläser ohne Stiel sind das neue Accessoire in der Sammlung der Gläser. Diese It-Pieces sind etwas Besonderes und gleichzeitig sehr praktisch. Jene kleinen Gläser sind einerseits für Sektschaumwein und andererseits zugleich für Champagnerschaumwein oder Prosecco sehr gut geeignet. Diese Gläser eignen sich auch sehr gut zum Mitnehmen in einem Picknickkorb! Dieses Glas gibt es zugleich in Kelchform. In den 80er Jahren galten diese aufwändig gestaltete Champagner- und Sektkelche ohne Stiel als sehr modern und sind heute noch ebenso beliebt. Sekt- oder Champagnergläser mit einer passenden Gravur werden die Gäste besonders beeindrucken, da diese auch in noblen Restaurants zur Anwendung kommen.

Die Sektflöte

Die Schaumweinflöte ist ein Champagner- oder Sektglas mit einem hochgezogenen Kelch sowie einem leicht herausgestülpten Rand. Diese lange Form der Sektgläser verhindert, dass sich der Inhalt darin erwärmen kann. Daher sollte der Genießer die Sektflöten ähnlich wie auch die Weißweingläser nur am Boden oder am Stiel des Glases anheben. Die Flöte besitzt einen hochgezogenen Kelch, welcher einen ausgestellten Rand besitzt und ähnelt von der Form eher einer Trompete statt der Flöte. Jene hohe Form begünstigt das für Sekt typische Moussieren: So kann der Genießer das Aufsteigen der kleinen Kohlensäureperlen im Glas sehr gut beobachten.

Die unterschiedlichen Champagnergläser

Das Champagnerglas gibt es in den verschiedenen Varianten, Farben oder Formen. Generell wird gesagt, dass der Champagnerschaumwein das Getränk der Schönen und der Reichen ist. Da dieses Getränk daher nicht aus irgendeinem Gefäß getrunken wird, gibt es seit geraumer Zeit diese Champagnergläser, welche jedoch auch für Prossecco oder für Sekt genutzt werden können, wenn kein Champagner zur Verfügung steht. Sehr beliebt ist das Glas für Champagnerschaumwein in Schwarz. Dieses unterscheidet sich von herkömmlichen Gläsern und ist daher etwas Ausgefallenes, das nicht jeder Genießer im Regal hat. Preislich betrachtet sind diese Gläser bereits für ein paar Euros im Handel erhältlich. Ab und zu findet der Genießer auch ein Champagnerglas, welches die Geldbörse doch etwas beansprucht. Generell gibt es im Handel eine sehr große Auswahl an Champagnergläsern und die Kunden können sich hierbei frei entscheiden. Champagnerschaumwein wird meistens oft als König unter den Weinen bezeichnet und wird für besondere Anlässe und zum Feiern wie Silvester getrunken. Nach den strengen Vorgaben und Richtlinien in der französischen Region Champagne gekeltert und angebaut finden sich heute in allen Anbaugebieten der Welt ähnliche Schaumweine. Allen gemeinsam ist dabei allerdings, dass der Champagner, der Sekt, der Schaumwein oder der Prosecco lediglich in einem ausgewählten Glas seinen Edelmut und die Eigentümlichkeit zum Ausdruck bringen kann. Champagnergläser lassen den Geschmack dieses edlen Getränks unverfälscht. Zugleich unterstützt die Kohlensäure im Getränk dieses und zeigt ebenso das Moussieren sowie die Farbgebung des Champagners auf. Damit der Champagnerschaumwein den edlen Charakter optimal wiedergeben kann, ist in die Entwicklung des passenden Champagnerglases viel Arbeit eingeflossen. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat Dom Pérignon die erste Flöte entwickelt. Noch bis heute halten sich jene Gläser, weil durch die nach oben verbreitete Form optimale Kohlesäurebläschen entstehen können. Außer der Champagnerflöte hat sich zugleich die Tulpenform angepasst, während der Champagnerkelch nach einem kürzeren Aufleben in den Siebzigern heutzutage kaum noch genutzt wird. Flöten und Tulpen besitzen dabei lange schmale Stiele, welche ein Erwärmen des Getränks im Glas und somit eine schnelle Verflüchtigung der Kohlensäure vermeiden soll. Ein Glas für Champagnerschaumwein besitzt nur eine geringe Füllmenge von etwa 0,2 Litern. Champagnergläser werden heutzutage aus hochwertigen Kristall hergestellt. Damit diese Gläser auch optisch besonders ansprechend sind, haben viele Designer besondere Gläser entworfen. Dabei gibt es die Dekorgläser mit auserwählten Motiven, Gläser in Tulpen- oder in Flötenform, Gläser für Champagnerschaumwein mit farbigen Stielen sowie Gläser mit Kombinationen in Silber. Wer mit dem Champagnerschaumwein auf einen bedeutenden Anlass anstößt, der wird das Design seines Glases sowie die Qualität des Getränks vordergründig beachten. Dennoch sollte beim Kauf zugleich auf die Säuberung Rücksicht genommen werden. Die Gläser mit Dekor und solche mit besonders hohen und dünnen Stielen sollten lediglich per Handwäsche gesäubert werden, damit die Besitzer lange Freude an den Gläsern haben. So nutzen diese ein mildes Geschirrspülmittel und trocknen die Gläser im Anschluss sorgfältig ab, um widrige Flecken zu verhindern. Gläser mit sehr kurzen Stielen oder ohne Aufdruck können ebenfalls in der Geschirrspülmaschine gesäubert werden: Das Material des Glases ist wie auch die Verarbeitung ein bedeutendes Kriterium, welches zu einem Kauf beitragen kann. Hier gilt jedoch, dass ein höherer Preis ein Bürge für das hochwertige Material ist. Die optimale Wahl ist generell ein Glas für das Getränk aus Kristallglas, das bleifrei ist. Dieses überzeugt vor allem dadurch, dass dies bruchresistent ist und außerdem in der Spülmaschine gesäubert werden kann. Ein Champagnerkelch aus Naturglas ist ein Glas der normalen Trinkgläser. In Abhängigkeit von der Art der Verarbeitung und der Herstellung sind Champagnergläser aus Naturglas besonders bruchsicher und besitzen daher eine lange Lebensdauer. Ein solches Glas kann sich nicht verfärben und ist unbedenklich in Bezug auf die Schadstoffbelastung. Das Naturglas gibt es in den unterschiedlichen Formen und kann zum Beispiel durch Einschliffe oder Gravuren verschönert werden. Es wird deshalb am häufigsten in der Herstellung von mittelpreisigen Gläsern für das Champagnergetränk benutzt. Kristallglas ist besonders elegant und zugleich erheblich kostspieliger als natürliches Glas. Dieses überzeugt durch sein farbloses Aussehen mit hoher Qualität, welchem im Zuge des Produktionsprozesses Metalloxid zugesetzt wurde. Hierdurch erhält das Glas die kristallklare Optik sowie eine hinreichende Brillanz. Bei einem Kunststoffglas handelt es sich um die preisgünstigste Variante eines Champagnerglases und ist in Bezug Qualität und Eleganz nicht mit Kristall- oder Normalglas vergleichbar. Heute gibt es diese schon in liebenswürdigen Designs, welche auf den ersten Blick auf jeden Fall elegant wirken. Diese sind vor allem bei Outdoor-Aktivitäten sehr beliebt oder kommen auf Grillfesten oder auf Partys häufig zum Einsatz. Dies vor allem der Fall, da diese Gläser nicht zerbrechlich sind. Wichtig ist dabei, die hiermit verbundene Umweltbelastung. Die meisten Champagnergläser besitzen einen langen und dünnen Stiel. Dieser gilt vor allem als Schutz für das Glas vor anmutslosen Fingerabdrücken und zugleich dafür, dass nur wenig Wärme der Hände an das Glas oder den Inhalt übertragen wird. Aus diesem Grund sollte das Glas stets an seinem Stiel gehalten werden. Heutzutage werden zugleich Champagnergläser ohne Stiel angeboten und dies gilt als sehr modern, allerdings kann der Inhalt so nicht lange kühl werden, da durch den Kontakt mit den Händen der Champagnerschaumwein warm wird.

Die Champagnerschale

Die Champagnerschale zeichnet sich durch ihre bauchartige Schalenform mit sehr großer Öffnung aus. Daher wird deutlich, dass der Verlust der Kohlensäure bei dieser recht sehr schnell vonstattengeht. Da sie in den 60er und 70er Jahren besonders beliebt war, wird die Schale heute nahezu nur noch zu besonderen Anlässen benutzt, zum Beispiel wenn die Gläser zu einer Pyramide aufgeschichtet werden. Die Champagnerschale (Coupe) ist das Glas, um welches sich die meisten Genießerlegenden ranken. Oftmals wird erzählt, dass jene Form der Schale den Brüsten von Marie-Antoinette nachempfunden worden ist. Die Champagnerschale sieht generell stets sehr gut aus und kann zu einer Champagnerpyramide angeordnet werden. Leider aber ist die Schale nicht für den eigentlichen Genuss des Champagners zu empfehlen. Diese flache Schale fasst die Perlage nicht zusammen, sodass sie nicht gut sichtbar ist und zugleich sich erheblich schneller verflüchtigt. Hierdurch geht das Interessante am Getränk dann zu schnell verloren. Zudem fokussiert eine Champagnerschale den meist raffinierten Geschmack des Champagners nicht die Nase. Ein Nachteil ist ebenfalls, dass sich das Getränk in einer solch flachen Schale schneller erwärmt, was durch die größere Kontaktfläche zwischen Hand und Glas noch gesteigert wird.

Die Champagnerflöte

Eine Champagnerflöte erinnert in der Prägung an eine Trompete, was vor allem die Perlen des Champagners sehr gut zur Geltung bringt. Diese Art Glas überzeugt schon optisch mit einer großen Eleganz. Die allerdings recht ausladende Öffnung lässt das Aroma und die Kohlensäure schneller entfliehen. Eine Champagnerflöte mit ihrer schlanken und hohen Form ist eine erheblich bessere Wahl als eine Champagnerschale. Das Glas hat sich im Laufe des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts als das Glas durchgesetzt, da es zwei erhebliche Nachteile einer Champagnerschale kennzeichnet. Dabei kann sich die Perlage in einem solchen Glas erheblich besser entwickeln und zugleich wird der Geschmack des Champagners optimal durch die Nase aufgenommen. Jedoch transportiert eine Champagnerflöte den einmaligen Geschmack des Champagners noch nicht bestmöglich in Richtung Nase. Hierzu ist eine Champagnerflöte meistens zu weit offen. Daher ist diese Glasform ebenfalls nicht das optimale Glas für den Champagnerschaumwein. Eine Champagnerflöte ist optimal für leichte, trockene und frische Champagner. Die schlanke Form ist optimal, um die Perlage in dem Getränk zu fördern, wodurch sie die beste Wahl für solche Kenner ist, welche eine elegante und dünne Flöte bevorzugen.

Die Champagnertulpe

Eine Champagnertulpe, welche ebenfalls Champagnerkelch genannt wird, überzeugt in erster Linie durch die schmale Öffnung, welche recht wenig Kohlensäure verliert sowie das Champagneraroma intensiviert. Deshalb verwundert es nicht, dass die Tulpe als meistgekauftes Modell unter den Gläsern für Champagnerschaumwein gilt. Generell eignet sich, unter Beachtung der Aspekte, eine Champagnertulpe optimal zum Trinken dieses edlen Tropfens. Das perfekte Glas für das Champagnergetränk ist die Champagnertulpe. Ein solches Glas erinnert an die schlanke und die hohe Form einer Champagnerflöte, wird nach oben jedoch ein wenig schmäler. Hierdurch kann sich das Bouquet des Champagners sehr gut entfalten und den Bereich der Nase umspielen. In letzter Zeit haben viele Hersteller die Champagnertulpe immer weiter entwickelt. Hierbei spitzt sich das oberste Drittel oder Viertel des Glases konisch nach oben, wodurch eine konzentriertere Art und Weise des Bouquets an die Nase geleitet wird. Jene Gläser werden von den meisten Liebhabern bevorzugt. Direkt nach dem Einschenken sollte der Genießer aufpassen, denn oft befindet sich dann sehr viel Säure in der Luft innerhalb des Glases – und es ist keine exquisite Erfahrung, die säurehaltige Luft in der Hoffnung eines großartigen Bouquets einzuatmen. Nach einigen Sekunden verflüchtigt diese sich normalerweise, und der Champagnergenuss erwartet den Trinker. Die Champagnertulpe überzeugt vor allem durch die schmale Öffnung. Sie verhindert, dass zu viel Kohlensäure entweichen kann und dadurch intensiviert sich das Aroma. Die Tulpe gilt deshalb als beliebtestes Glas für das Champagnergetränk. Das Glas erinnert wegen der schlanken und hohen Form an die der Champagnerflöte, wird allerdings jedoch oben wieder ein wenig schmäler. Zum schnellen Befüllen mehrerer Champagnergläser ist dies jedoch weniger geeignet.

Die Reinigung von Champagnergläsern

Champagnerschaumwein reagiert recht empfindlich auf Reste von Spülmittel. Einerseits kann die geringe Menge an Spülmittel die Perlage verhindern oder stoppen, andererseits kann sie das zarte Bouquet des Champagners in einen oft als metallisch wahrgenommenen Geschmack und unangenehmen umwandeln. Daher sollten Champagnergläser nicht mit Spülmittel gereinigt werden. Zugleich sollten keine Champagnerreste in dem Glas eintrocknen, indem die Anwender sie nach Gebrauch gleich mit ein wenig Wasser ausspülen. Wenn dann die Gäste gegangen sind, sollten die Gläser mit warmen Wasser gereinigt und dann mit einem fusselfreien Tuch abgetrocknet werden. Am besten funktioniert es mit einem Microfaser-Tuch. Ein solches Tuch ist besonders saugfähig, hinterlässt jedoch keine Fusseln. Dies lässt sich einfach in der Waschmaschine waschen, sollte jedoch nicht mit Weichspüler gespült werden, denn dieser hat dieselben unerwünschten Eigenschaften mit dem Champagnerschaumwein wie ein Spülmittel. Wenn die Anwender die Champagnergläser schon seit einigen Monaten nicht mehr im Gebrauch hatten, empfiehlt es sich, diese vor dem Einschenken vorher mit kaltem Wasser auszuschwenken und danach abzutrocknen. Hierdurch werden mögliche Gerüche und Staub ausgeschwemmt, um den bestmöglichen Genuss aus quasi frischen Gläsern zu gestatten.

Für jedes alkoholische Getränk gibt es das geeignete Glas. An Silvester, bei Geburtstagen und anderen Momenten sind Champagner- und Sektgläser ein unverzichtbares Gefäß zum Trinken. Für den... mehr erfahren »
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Champagner-/Sektgläser

Für jedes alkoholische Getränk gibt es das geeignete Glas. An Silvester, bei Geburtstagen und anderen Momenten sind Champagner- und Sektgläser ein unverzichtbares Gefäß zum Trinken. Für den gemütlichen Abend auf dem Sofa zu Hause sollten diese Gläser immer griffbereit sein, denn es gibt nach einem anstrengenden Arbeitstag nichts Schöneres als ein Glas Sekt. Auch das Champagnerglas gibt es in vielen verschiedenen Varianten – es soll jedoch zum persönlichen Lifestyle passen. Bei Partys und Festen darf ein edler Tropfen genauso wenig fehlen und Sektschaumwein oder Champagnerschaumwein sind dabei beim Anstoßen echte Klassiker. Daher gibt es die passenden Gläser von Anbietern wie zum Beispiel Stölzle. Die Händler bieten ein großes Sortiment an, damit die Liebhaber die passenden Gläser bereitstehen haben. Sektgläser gibt es in jeder Form. Champagner- und Sektgläser gehören zu den Schaumweingläsern. Dies sind besondere Trinkgläser, welche zur Darbringung von einem Schaumwein wie Prosecco, Champagner oder Sektschaumwein zur Anwendung kommen. Es gibt Sektgläser – genauso wie Bier- oder Weingläser – in unterschiedlichen Formen. Champagnerschaumwein lässt sich sehr gut aus einem passenden Champagnerglas genießen. Dabei kommen drei unterschiedliche Formen zum Einsatz, die jeder Genießer nach Wahl nutzen kann.

Die unterschiedlichen Sektgläser

Das Sektglas ist ein echter Klassiker bei einem Empfang und wird vor allem bei Events oder anderen bedeutenden Veranstaltungen genutzt. Sektgläser sind auch als Sektflöten bekannt und lassen den Sektschaumwein wie eine Sprudelquelle brodeln. Ein Glas für Sektschaumwein ähnelt ein wenig dem Weinglas, besitzt jedoch einen geringeren Durchmesser und wirkt aus diesem Grund insgesamt höher und schlanker. In der Nähe des tiefsten Punktes besitzt es innen meistens einen sogenannten Moussierpunkt, welcher das Herausperlen der Kohlensäure im Sektschaumwein begünstigt. Ein Glas für Sektschaumwein kommt vor allem bei festlichen Anlässen, Partys oder Empfängen zum Einsatz. Wenn es etwas zum Anstoßen oder Feiern gibt, sind jene mit Schaumwein gefüllten Gläser meistens nicht weit. Generell gehört das Sektglas neben Gläsern für Weiß- und Rotwein genauso zu den Weingläsern. Die Sektgläser werden vor allem für den Genuss von Schaumweinen wie zum Beispiel Prosecco, Champagner oder eben Sektschaumwein hergestellt. Die besondere Form dieses Kelches kann hierbei den Geschmack und den Charakter des Schaumweins optimal zur Geltung kommen lassen. Teils handelt es sich jedoch lediglich um eine persönliche Frage des Stils, welchem Sektglas der Genießer den Vorzug gibt. Generell werden drei unterschiedliche Kelcharten bei den Sektgläsern unterschieden. Dies sind Schaumweintulpen, -flöten und -schalen. Teils werden unterschiedliche Gläser für einzelne Sektsorten eingesetzt.

Die Sekttulpe

Während sich eine Champagnerflöte und eine Sekttulpe recht ähnlich sind, fällt eine flache Sektschale ein wenig aus dem Rahmen. Zum Servieren von Sektschaumwein sind die Tulpe und die Flöte generell besser geeignet, weil diese über einen langen Stiel sowie einen hohen Kelch verfügen. In diesen hochwandigen Gläsern kann sich der Schaum des Sektes und des Champagners vor allem beim Einschenken ohne Probleme aufbauen. Andererseits Seite lässt sich hierdurch die Perlage des Getränks sehr gut beobachten. Je feinperliger hierbei das Perlen des Schaumweins (das Mousseux) ist, desto höher ist die Qualität einzuschätzen. Durch die recht kleine Oberfläche des Sektes im Glas kann sich die Kohlensäure, die aufsteigt, außerdem nicht schnell verflüchtigen. Zugleich verhindert der hohe Stiel, dass der kühl servierte Sektschaumwein über die Hände erwärmt wird. Die Sekttulpe ist ein konisch zulaufendes und hohes Glas mit einem kurzen Stiel. Der Name bezieht sich hierbei auf die Form des Glases. Diese erinnert durch die recht schmale, hohe sowie nach oben geöffnete Form an eine Tulpe. Sektgläser in dieser Form besitzen ein Fassungsvermögen von 10 bis 20 Zentilitern. Durch die besonders schmale Öffnung von Sekttulpen kann sich jene im Getränk vorhandene Kohlensäure nicht so geschwind verflüchtigen. Außerdem lässt sich durch die hohe Form das Aufperlen des Sektes – daher die Bezeichnung Perl- oder Schaumwein – sehr gut beobachten. An einer Stelle im Glas, dem Moussierpunkt, entstehen dann die Kohlensäureperlen. Diese sind eines der bedeutendsten Qualitätsmerkmale in Schaumweinen. In einigen Sekt- oder auch Champagnergläsern wird, um dieses Moussieren zu fördern, der Moussierpunkt am Boden des Glases eingearbeitet. An jenem Punkt kann sich die aufgelöste Kohlensäure einfacher zu einer schönen Blase entwickeln und danach nach oben aus dem Glas steigen. Zum Servieren von Sektschaumwein ist die Tulpe generell besser geeignet, da diese über einen langen Stiel und einen hohen Kelch verfügen. In diesen hochwandigen Gläsern kann sich vor allem der Schaum von Sektschaumwein beim Einschenken sehr gut aufbauen. Die am häufigsten genutzten Sektgläser zum Genuss von Schaumweinen sind die Flöten oder die Tulpen. Beide Kelcharten weisen anschauliche Ähnlichkeiten, aber auch viele Unterschiede auf. Sowohl Flöten als auch Tulpen weisen einen schmalen und einen langgezogenen Kelch auf, der verhindern soll, dass sich die Kohlensäure aus dem Getränk, Prosecco oder Sektschaumwein zu schnell verflüchtigen. Außerdem weisen beide Arten dieser Sektgläser einen langen Stiel auf, dass der Genießer das Getränk beim korrekten Halten des Glases nicht erwärmen kann. Tulpen und Flöten weisen daher viele Vorteile auf. Bei den langgestreckten Schaumweintflöten und –tulpen kann der Genießer vor allem das Moussieren (Mousse = Schaum) und daher das Aufsteigen der Kohlensäurebläschen sowie die Bildung des Schaumes sehr gut beobachten. Generell unterschiedlich ist die Form der Kelche dennoch. Die Sekttulpen weisen eine zum Boden hin runde Form auf, die an die Form eines Kelches von Tulpen erinnert. Die Sektflöten dagegen laufen zum Boden hin eher spitz zu.

Die Sektschale

Im Vergleich zu der Champagnerflöte oder einer klassischen Tulpe ist die Sekt- bzw. Champagnerschale nicht besonders schmal hochgezogen. Diese bildet stattdessen eine flache Schalenform mit schmalem Stiel. Anders als bei einem Sektkelch ist hierbei das Glas am Rand nicht herausgewollt. Heute haben diese Schalenformen jedoch eher einen Seltenheitswert, weil sie kaum noch im Handel angeboten werden. Generell beträgt das Fassungsvermögen einer bekannten Sektschale etwa 20 bis 25 Zentiliter. Eine Sektschale ist ein flach ausgebildeter Kelch mit einem kurzen Stiel. Diese Schalen sind die passende Wahl, wenn es darum geht, Pyramiden aufzubauen. Sonst sind diese jedoch wenig vorteilhaft, da der Sektschaumwein hierin schneller warm wird und wegen der großen Kontaktfläche mit der Luft sehr schnell an der enthaltenen Kohlensäure verliert. Eine Sektschale ist im Vergleich zu einem Glas, das eng und hoch ist, weiter und zugleich flacher. Dies sieht recht edel aus und eignet sich sehr gut für die Stehparty. Diese Gläser sehen auch auf dem Bartisch besonders elegant aus und aus diesen wird der Sekt oftmals noch sehr viel besser schmecken. In den Schalen lassen sich auch die Cocktails sehr gut servieren: Mit einigen leckeren Früchten darin und einem Rand aus Zucker an der Sektschale wird dies sehr gut aussehen. Ebenso geht dies auch mit kleinen Desserts. So kann beispielsweise eine Kugel Eis in einer Sektschale zum Sektschaumwein drapiert werden und das Ganze wird mit Pfefferminze und Erdbeeren zusätzlich lecker kandiert. Auf diese Weise entsteht ein schmackhafter Nachtisch, welcher besonders einfach in der Zubereitung ist und durch die spezielle Darbietung zugleich sehr aufwendig ausschaut. Falls die Genießer in der Sektschale generell nur Champagnerschaumwein oder den Sektschaumwein servieren wollen, sollten diese darauf achten, dass die Sektflasche stets im Sektkühler steht, damit der Schaumwein so lange wie nur möglich kühl ist. Dies ist vor allem an Silvester wichtig.

Das Sektglas ohne Stiel

Die Sektgläser ohne Stiel sind das neue Accessoire in der Sammlung der Gläser. Diese It-Pieces sind etwas Besonderes und gleichzeitig sehr praktisch. Jene kleinen Gläser sind einerseits für Sektschaumwein und andererseits zugleich für Champagnerschaumwein oder Prosecco sehr gut geeignet. Diese Gläser eignen sich auch sehr gut zum Mitnehmen in einem Picknickkorb! Dieses Glas gibt es zugleich in Kelchform. In den 80er Jahren galten diese aufwändig gestaltete Champagner- und Sektkelche ohne Stiel als sehr modern und sind heute noch ebenso beliebt. Sekt- oder Champagnergläser mit einer passenden Gravur werden die Gäste besonders beeindrucken, da diese auch in noblen Restaurants zur Anwendung kommen.

Die Sektflöte

Die Schaumweinflöte ist ein Champagner- oder Sektglas mit einem hochgezogenen Kelch sowie einem leicht herausgestülpten Rand. Diese lange Form der Sektgläser verhindert, dass sich der Inhalt darin erwärmen kann. Daher sollte der Genießer die Sektflöten ähnlich wie auch die Weißweingläser nur am Boden oder am Stiel des Glases anheben. Die Flöte besitzt einen hochgezogenen Kelch, welcher einen ausgestellten Rand besitzt und ähnelt von der Form eher einer Trompete statt der Flöte. Jene hohe Form begünstigt das für Sekt typische Moussieren: So kann der Genießer das Aufsteigen der kleinen Kohlensäureperlen im Glas sehr gut beobachten.

Die unterschiedlichen Champagnergläser

Das Champagnerglas gibt es in den verschiedenen Varianten, Farben oder Formen. Generell wird gesagt, dass der Champagnerschaumwein das Getränk der Schönen und der Reichen ist. Da dieses Getränk daher nicht aus irgendeinem Gefäß getrunken wird, gibt es seit geraumer Zeit diese Champagnergläser, welche jedoch auch für Prossecco oder für Sekt genutzt werden können, wenn kein Champagner zur Verfügung steht. Sehr beliebt ist das Glas für Champagnerschaumwein in Schwarz. Dieses unterscheidet sich von herkömmlichen Gläsern und ist daher etwas Ausgefallenes, das nicht jeder Genießer im Regal hat. Preislich betrachtet sind diese Gläser bereits für ein paar Euros im Handel erhältlich. Ab und zu findet der Genießer auch ein Champagnerglas, welches die Geldbörse doch etwas beansprucht. Generell gibt es im Handel eine sehr große Auswahl an Champagnergläsern und die Kunden können sich hierbei frei entscheiden. Champagnerschaumwein wird meistens oft als König unter den Weinen bezeichnet und wird für besondere Anlässe und zum Feiern wie Silvester getrunken. Nach den strengen Vorgaben und Richtlinien in der französischen Region Champagne gekeltert und angebaut finden sich heute in allen Anbaugebieten der Welt ähnliche Schaumweine. Allen gemeinsam ist dabei allerdings, dass der Champagner, der Sekt, der Schaumwein oder der Prosecco lediglich in einem ausgewählten Glas seinen Edelmut und die Eigentümlichkeit zum Ausdruck bringen kann. Champagnergläser lassen den Geschmack dieses edlen Getränks unverfälscht. Zugleich unterstützt die Kohlensäure im Getränk dieses und zeigt ebenso das Moussieren sowie die Farbgebung des Champagners auf. Damit der Champagnerschaumwein den edlen Charakter optimal wiedergeben kann, ist in die Entwicklung des passenden Champagnerglases viel Arbeit eingeflossen. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat Dom Pérignon die erste Flöte entwickelt. Noch bis heute halten sich jene Gläser, weil durch die nach oben verbreitete Form optimale Kohlesäurebläschen entstehen können. Außer der Champagnerflöte hat sich zugleich die Tulpenform angepasst, während der Champagnerkelch nach einem kürzeren Aufleben in den Siebzigern heutzutage kaum noch genutzt wird. Flöten und Tulpen besitzen dabei lange schmale Stiele, welche ein Erwärmen des Getränks im Glas und somit eine schnelle Verflüchtigung der Kohlensäure vermeiden soll. Ein Glas für Champagnerschaumwein besitzt nur eine geringe Füllmenge von etwa 0,2 Litern. Champagnergläser werden heutzutage aus hochwertigen Kristall hergestellt. Damit diese Gläser auch optisch besonders ansprechend sind, haben viele Designer besondere Gläser entworfen. Dabei gibt es die Dekorgläser mit auserwählten Motiven, Gläser in Tulpen- oder in Flötenform, Gläser für Champagnerschaumwein mit farbigen Stielen sowie Gläser mit Kombinationen in Silber. Wer mit dem Champagnerschaumwein auf einen bedeutenden Anlass anstößt, der wird das Design seines Glases sowie die Qualität des Getränks vordergründig beachten. Dennoch sollte beim Kauf zugleich auf die Säuberung Rücksicht genommen werden. Die Gläser mit Dekor und solche mit besonders hohen und dünnen Stielen sollten lediglich per Handwäsche gesäubert werden, damit die Besitzer lange Freude an den Gläsern haben. So nutzen diese ein mildes Geschirrspülmittel und trocknen die Gläser im Anschluss sorgfältig ab, um widrige Flecken zu verhindern. Gläser mit sehr kurzen Stielen oder ohne Aufdruck können ebenfalls in der Geschirrspülmaschine gesäubert werden: Das Material des Glases ist wie auch die Verarbeitung ein bedeutendes Kriterium, welches zu einem Kauf beitragen kann. Hier gilt jedoch, dass ein höherer Preis ein Bürge für das hochwertige Material ist. Die optimale Wahl ist generell ein Glas für das Getränk aus Kristallglas, das bleifrei ist. Dieses überzeugt vor allem dadurch, dass dies bruchresistent ist und außerdem in der Spülmaschine gesäubert werden kann. Ein Champagnerkelch aus Naturglas ist ein Glas der normalen Trinkgläser. In Abhängigkeit von der Art der Verarbeitung und der Herstellung sind Champagnergläser aus Naturglas besonders bruchsicher und besitzen daher eine lange Lebensdauer. Ein solches Glas kann sich nicht verfärben und ist unbedenklich in Bezug auf die Schadstoffbelastung. Das Naturglas gibt es in den unterschiedlichen Formen und kann zum Beispiel durch Einschliffe oder Gravuren verschönert werden. Es wird deshalb am häufigsten in der Herstellung von mittelpreisigen Gläsern für das Champagnergetränk benutzt. Kristallglas ist besonders elegant und zugleich erheblich kostspieliger als natürliches Glas. Dieses überzeugt durch sein farbloses Aussehen mit hoher Qualität, welchem im Zuge des Produktionsprozesses Metalloxid zugesetzt wurde. Hierdurch erhält das Glas die kristallklare Optik sowie eine hinreichende Brillanz. Bei einem Kunststoffglas handelt es sich um die preisgünstigste Variante eines Champagnerglases und ist in Bezug Qualität und Eleganz nicht mit Kristall- oder Normalglas vergleichbar. Heute gibt es diese schon in liebenswürdigen Designs, welche auf den ersten Blick auf jeden Fall elegant wirken. Diese sind vor allem bei Outdoor-Aktivitäten sehr beliebt oder kommen auf Grillfesten oder auf Partys häufig zum Einsatz. Dies vor allem der Fall, da diese Gläser nicht zerbrechlich sind. Wichtig ist dabei, die hiermit verbundene Umweltbelastung. Die meisten Champagnergläser besitzen einen langen und dünnen Stiel. Dieser gilt vor allem als Schutz für das Glas vor anmutslosen Fingerabdrücken und zugleich dafür, dass nur wenig Wärme der Hände an das Glas oder den Inhalt übertragen wird. Aus diesem Grund sollte das Glas stets an seinem Stiel gehalten werden. Heutzutage werden zugleich Champagnergläser ohne Stiel angeboten und dies gilt als sehr modern, allerdings kann der Inhalt so nicht lange kühl werden, da durch den Kontakt mit den Händen der Champagnerschaumwein warm wird.

Die Champagnerschale

Die Champagnerschale zeichnet sich durch ihre bauchartige Schalenform mit sehr großer Öffnung aus. Daher wird deutlich, dass der Verlust der Kohlensäure bei dieser recht sehr schnell vonstattengeht. Da sie in den 60er und 70er Jahren besonders beliebt war, wird die Schale heute nahezu nur noch zu besonderen Anlässen benutzt, zum Beispiel wenn die Gläser zu einer Pyramide aufgeschichtet werden. Die Champagnerschale (Coupe) ist das Glas, um welches sich die meisten Genießerlegenden ranken. Oftmals wird erzählt, dass jene Form der Schale den Brüsten von Marie-Antoinette nachempfunden worden ist. Die Champagnerschale sieht generell stets sehr gut aus und kann zu einer Champagnerpyramide angeordnet werden. Leider aber ist die Schale nicht für den eigentlichen Genuss des Champagners zu empfehlen. Diese flache Schale fasst die Perlage nicht zusammen, sodass sie nicht gut sichtbar ist und zugleich sich erheblich schneller verflüchtigt. Hierdurch geht das Interessante am Getränk dann zu schnell verloren. Zudem fokussiert eine Champagnerschale den meist raffinierten Geschmack des Champagners nicht die Nase. Ein Nachteil ist ebenfalls, dass sich das Getränk in einer solch flachen Schale schneller erwärmt, was durch die größere Kontaktfläche zwischen Hand und Glas noch gesteigert wird.

Die Champagnerflöte

Eine Champagnerflöte erinnert in der Prägung an eine Trompete, was vor allem die Perlen des Champagners sehr gut zur Geltung bringt. Diese Art Glas überzeugt schon optisch mit einer großen Eleganz. Die allerdings recht ausladende Öffnung lässt das Aroma und die Kohlensäure schneller entfliehen. Eine Champagnerflöte mit ihrer schlanken und hohen Form ist eine erheblich bessere Wahl als eine Champagnerschale. Das Glas hat sich im Laufe des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts als das Glas durchgesetzt, da es zwei erhebliche Nachteile einer Champagnerschale kennzeichnet. Dabei kann sich die Perlage in einem solchen Glas erheblich besser entwickeln und zugleich wird der Geschmack des Champagners optimal durch die Nase aufgenommen. Jedoch transportiert eine Champagnerflöte den einmaligen Geschmack des Champagners noch nicht bestmöglich in Richtung Nase. Hierzu ist eine Champagnerflöte meistens zu weit offen. Daher ist diese Glasform ebenfalls nicht das optimale Glas für den Champagnerschaumwein. Eine Champagnerflöte ist optimal für leichte, trockene und frische Champagner. Die schlanke Form ist optimal, um die Perlage in dem Getränk zu fördern, wodurch sie die beste Wahl für solche Kenner ist, welche eine elegante und dünne Flöte bevorzugen.

Die Champagnertulpe

Eine Champagnertulpe, welche ebenfalls Champagnerkelch genannt wird, überzeugt in erster Linie durch die schmale Öffnung, welche recht wenig Kohlensäure verliert sowie das Champagneraroma intensiviert. Deshalb verwundert es nicht, dass die Tulpe als meistgekauftes Modell unter den Gläsern für Champagnerschaumwein gilt. Generell eignet sich, unter Beachtung der Aspekte, eine Champagnertulpe optimal zum Trinken dieses edlen Tropfens. Das perfekte Glas für das Champagnergetränk ist die Champagnertulpe. Ein solches Glas erinnert an die schlanke und die hohe Form einer Champagnerflöte, wird nach oben jedoch ein wenig schmäler. Hierdurch kann sich das Bouquet des Champagners sehr gut entfalten und den Bereich der Nase umspielen. In letzter Zeit haben viele Hersteller die Champagnertulpe immer weiter entwickelt. Hierbei spitzt sich das oberste Drittel oder Viertel des Glases konisch nach oben, wodurch eine konzentriertere Art und Weise des Bouquets an die Nase geleitet wird. Jene Gläser werden von den meisten Liebhabern bevorzugt. Direkt nach dem Einschenken sollte der Genießer aufpassen, denn oft befindet sich dann sehr viel Säure in der Luft innerhalb des Glases – und es ist keine exquisite Erfahrung, die säurehaltige Luft in der Hoffnung eines großartigen Bouquets einzuatmen. Nach einigen Sekunden verflüchtigt diese sich normalerweise, und der Champagnergenuss erwartet den Trinker. Die Champagnertulpe überzeugt vor allem durch die schmale Öffnung. Sie verhindert, dass zu viel Kohlensäure entweichen kann und dadurch intensiviert sich das Aroma. Die Tulpe gilt deshalb als beliebtestes Glas für das Champagnergetränk. Das Glas erinnert wegen der schlanken und hohen Form an die der Champagnerflöte, wird allerdings jedoch oben wieder ein wenig schmäler. Zum schnellen Befüllen mehrerer Champagnergläser ist dies jedoch weniger geeignet.

Die Reinigung von Champagnergläsern

Champagnerschaumwein reagiert recht empfindlich auf Reste von Spülmittel. Einerseits kann die geringe Menge an Spülmittel die Perlage verhindern oder stoppen, andererseits kann sie das zarte Bouquet des Champagners in einen oft als metallisch wahrgenommenen Geschmack und unangenehmen umwandeln. Daher sollten Champagnergläser nicht mit Spülmittel gereinigt werden. Zugleich sollten keine Champagnerreste in dem Glas eintrocknen, indem die Anwender sie nach Gebrauch gleich mit ein wenig Wasser ausspülen. Wenn dann die Gäste gegangen sind, sollten die Gläser mit warmen Wasser gereinigt und dann mit einem fusselfreien Tuch abgetrocknet werden. Am besten funktioniert es mit einem Microfaser-Tuch. Ein solches Tuch ist besonders saugfähig, hinterlässt jedoch keine Fusseln. Dies lässt sich einfach in der Waschmaschine waschen, sollte jedoch nicht mit Weichspüler gespült werden, denn dieser hat dieselben unerwünschten Eigenschaften mit dem Champagnerschaumwein wie ein Spülmittel. Wenn die Anwender die Champagnergläser schon seit einigen Monaten nicht mehr im Gebrauch hatten, empfiehlt es sich, diese vor dem Einschenken vorher mit kaltem Wasser auszuschwenken und danach abzutrocknen. Hierdurch werden mögliche Gerüche und Staub ausgeschwemmt, um den bestmöglichen Genuss aus quasi frischen Gläsern zu gestatten.