Holunderbeerensuppe

Schwarzer Holunder gehört zu den Moschuskrautgewächsen. Häufig wird er wildwachsend angetroffen. Seine kleinen schwarzen Früchte wachsen nicht wie der Wein auf einer Traube, sondern auf einer Dolde, einem tellerförmig angeordneten Blütenstand.

Zwischen August und September können die Beeren geerntet werden.

Sie enthalten viele Vitamine, Eisen und Pflanzenwirkstoffe.

Holunderbeeren sollen das Immunsystem stimulieren und eine leicht abführende Wirkung entfalten. Allerdings sollten frisch geflückte Holunderbeeren nicht gegessen werden,

weil diese Pflanzenwirkstoffe enthalten, die in Gegenwart von Wasser zu Blausäure umgewandelt werden und zu Magen-Darm-Beschwerden führen können.

Zutaten:

  • 400g Holunderbeeren
  • 8 Pflaumen ( frisch oder aus dem Glas)
  • 2 Birnen
  • 1 Banane
  • 4 Eßl. Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Tasse Milch
  • 1-2 Teelöffel Stärkemehl
  • 3 Eiweiß
  • 1 Liter Wasser

Zubereitung:

Holunderdolden pflücken, waschen und die Beeren von den Stielen abstreifen.

Birnen schälen, Kerngehäuse entfernen und ebenso wie die Banane in Stücke schneiden.

Alle so vorbereiteten Früchte in einen Topf mit ca. 1 Liter Wasser geben und gemeinsam mit Zucker, Salz und Zitronensaft ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen und anschließend passieren. Nochmals aufkochen und mit dem in der Milch angerühren Stärkemehl andicken.

Suppe bei niedriger Temperatur weiter garen. Eiweiß zu Schnee schlagen und löffelweise auf die zuvor abgeschmeckte Suppe setzen. Suppe zudecken und das Eiweiß 5 Minuten stocken lassen.

Schmeckt heiß serviert fantastisch.

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