Saubere Mülltrennung im Haushalt

Saubere Mülltrennung im Haushalt mit dem passenden Abfalleimer

Saubere Mülltrennung im Haushalt



Warum Müll trennen


Mancher Verbraucher wird sich gefragt haben, warum eigentlich die Trennung, warum Zeit und Mühe darauf verschwenden. Wenn mehrere Behälter zum Aufbewahren des Abfalls vorhanden sind, ist das eine einfache Aufgabe. Komfortabler sind selbstverständlich richtige Abfalltrennungssysteme. Abfalleimer und Mülltrennungssysteme sind die Oberbegriffe der häuslichen Müllentsorgung, wobei die praktischen Systeme, die zur Trennung dienen, schon als komfortabel anzusehen sind. Der Grundgedanke ist der Schutz der Umwelt, indem der Müll entsorgt oder recycelt wird. Die Wiederverwendung einiger Abfälle in der Industrie ist nicht mehr wegzudenken. Daher sollte der Normalverbraucher automatisch seinen Müll entsorgen, und die Trennung erfolgt dann routinemäßig. Jeder Mitbürger kann durch das Mülltrennsystem im Haushalt zum Umwelt- und Naturschutz erheblich beitragen. Diese Aufgabe sollte nicht zu den lästigsten im Haushalt gezählt werden, denn die vielen Angebote der wirklich einfachen und effektiven Trennung des Mülls sind im Internet hervorragend dargestellt. Die Vorteile sind für die Allgemeinheit enorm, wenn sich jeder Verbraucher danach richtet:
  • Sortieranlagen können ohne Störungen arbeiten
  • die Recyclingindustrie wird mit wertvollen Rohstoffen versorgt
  • reduzierte Umweltbelastungen
  • weniger Energieverbrauch

Recycling funktioniert nur dann, wenn es viel vorsortiertes Material gibt. Die Trennung muss dann bereits in jedem Haushalt durchgeführt werden. Beim Einsatz moderner Abfallentsorgungsbehälter ist dies kein Problem mehr und nutzt so jedem Mitbürger. Soll eine neue Küche angeschafft werden, gehört die Müllentsorgung auf jeden Fall zur Küchenplanung. Moderne Auszugs- oder Schwenksysteme ermöglichen es, den Müll in den Unterschränken dank eines Müllsystems beim Entsorgen gleich zu sortieren. Fachbetriebe für Küchenplanung nehmen sich dieses Problems an. Müllbeutel und Müllsäcke sind auf jeden Fall empfehlenswert, denn nur so kann eine einwandfreie Reinigung des jeweiligen Behälters erfolgen. Kleingetier kann sich dann an dem Müll auch nicht mehr gütlich tun oder sogar einnisten. 

Der richtige Abfallsammler zum richtigen Mülltrennen


Abfall muss vor allem in der warmen Jahreszeit öfters entsorgt werden, um Gerüche in der Küche zu vermeiden. Die richtige Müllentsorgung beginnt schon in der Küche. Wenn der Abfall gleich in den richtigen Eimer kommt, kann Zeit und Mühe gespart werden. Der Einbau-Abfalleimer ist eine Lösung. Wenn das Fassungsvermögen so ungefähr 10 Liter beträgt, ist dieser Eimer optimal. Der Einbau-Abfalleimer sorgt für die problemlose Trennung aller Abfälle. Das Gehäuse ist meist aus korrosionsfestem beschichtetem Stahlblech, dessen Eigenschaften robust und langlebig sind. Die Behälter, bis zu drei Stück, sind aus Kunststoff. Die leichte Reinigung ist ebenfalls ein Pluspunkt. Der Auszug erfolgt per Vollauszug. Die kugelgeführte Teleskopschiene sorgt für leichte Bedienung. Besonders kleine Küchen sind als Einsatzort perfekt. Jeder Behälter kann einzeln aus der Halterung entfernt werden. Verschiedene Alternativen, um den Einbau-Abfalleimer auch mit mehreren Behältern anzubringen, sind:
  • an der Schwenktür
  • als integrierter Auszug,
  • als separater Auszug,
  • im vorhandenen Auszug,
  • in der Arbeitsplatte

Erläuterungen zu diesen Ausführungen: Die Behälter werden innen an der Schwenktür befestigt. Beim integrierten Auszug wird die Schrankfront mit den Behältnissen herausgezogen. Die Auszugsmechanik gehört zum Lieferumfang des Müllsystems. Beim separaten Auszug erfolgt die Montage am Schrankboden. Das Abfallsystem wird somit eigenständig herausgezogen. In einem bereits vorhandenen Auszug werden die Abfalleimer gestellt. Eine Bodenplatte oder auch Gummimatte ermöglichen einen sicheren Stand. Ein Ausschnitt in der Arbeitsplatte sorgt für den Zugang zum eingelassenen Einbau-Abfalleimer. An dieser Stelle kann schnell der Abfall vom Gemüseputzen o.ä. entsorgt werden, um dann nach Arbeitsbeendigung den Müll an die eigentliche Entsorgungsstelle zu transportieren. 

Vielfältige Auswahl bei Wesco


Dieser Hersteller bietet Abfallsammler in verschiedenen Farben an. Kein langweiliger Behälter, sondern ein farblicher Lichtblick befindet sich in der Küche. Der Klick https://www.deinetraumkueche.de/wesco/ vermittelt Informationen und tolle Vorschläge. Abfallbehältnisse, manche mit Bio- Cap, sind für Schränke mit Drehtüren optimal. Abfalleimer mit Schwenktechnik werden an der Innenseite der Schränke befestigt. Der Deckel öffnet sich automatisch, einfach und praktisch. Vorteilhaft sind Treteimer, denn wenn beide Hände beschäftigt sind mit beispielsweise Kochen, dann ist es umständlich, auch den Abfall in einen geschlossenen Behälter zu werfen. Treteimer gibt es mit zwei Behältern, sodass eine „einfache“ Trennung durchgeführt werden kann. Treteimer werden oft in Badezimmern genutzt, wo die Abfalltrennung nicht in so starkem Maße anfällt wie in der Küche beispielsweise. Die sogenannten Kosmetikeimer sind meist einfache Treteimer. Das dazugehörige Fußpedal ermöglicht eine unkomplizierte Handhabung. Der entsprechende Deckel hält Gerüche ab. Die Eigenschaften des Kosmetik- bzw. Treteimers werden wie folgt hervorgehoben:
  • hygienisch
  • sehr leicht zu säubern
  • Tretpedal mit Gummi, kein Abrutschen möglich
  • inklusive Deckel und Kunststoffeinsatz
  • der Mechanismus ermöglicht ein leichtes Auftreten

Brabantia präsentiert den Twin-Tretabfalleimer. Das „intelligente Scharnier“ bewirkt, dass die Klappe manuell in geöffneter Position verbleibt. Zwei robuste und haltbare Inneneimer mit einem Volumen von 20 Litern, bestehend aus Hartkunststoff, verfügen über integrierte Handgriffe, sind einfach zu betätigen und zu reinigen. Zum Leeren muss sich auch niemand mehr bücken, die Einsatzeimer können in eine höhere Lage gebracht werden. Verschlussbänder unterbinden das Auslaufen von flüssigem Müll. 

Grundlagen der Abfalltrennung


Bevor sich der Verbraucher über die verschiedenen Behälter Gedanken macht, ist es wichtig zu wissen, wie viele Behälter oder Eimer man eigentlich für die richtige Mülltrennung benötigt. Grundsätzlich ist der Müll in vier Bereiche zu trennen. Nachfolgend eine kleine Aufzählung, was wohin kommt:
  • gelbe Tonne
  • blaue Tonne
  • Biotonne: Empfehlung, den Boden des Behälters mit Papier auslegen.
  • Restabfall
  • gesonderte Tonne

Was gehört wohin: 
Gelbe Tonne: Konservendosen, Aluschalen, Folien, Flaschen aus Kunststoff und Plastik, Styropor und ähnliche Gegenstände, Joghurtbecher und Milchkartons gehören auch in diese Kategorie,
Blaue Tonne: Pappe, Karton, kurzum, alles war mit Papier zu tun hat,
Biotonne: Essensreste, Filtertüten mit Kaffeesatz, Küchenpapier, Teebeutel, Kleintierstreu, Holzspäne, sogar verwelkte Blumen,
Restabfalltonne: Kassetten, Disketten, Aktenordner, Gummi, Geschirr, Fahrradreifen, Schuhe, Spiegel, Stifte,
Gesonderte Tonne: sollte Glasflaschen, Gläser, Asche, defekte Elektrogeräte oder auch Sperrmüll beinhalten.

Beim Bioabfall besteht die Gefahr, dass sich schnell Bakterien bilden, Insekten werden angelockt. Das Behältnis für Bioabfall sollte auf jeden Fall mit Papier auf dem Boden abgedeckt sein. Ein Deckel darf nicht fehlen. Eine häufige Entleerung ist 
notwendig, um jegliche Bakterien- und Geruchsbildung zu verhindern. Zerbrochene Fenster beispielsweise sind nicht im Altglascontainer zu entsorgen. Fensterscheiben gehören in den Restmüll. Das Material des Fensters kann Probleme beim Einschmelzen in der Behälterglaswanne bringen, daher in die Mülltonne für Reste zur Entsorgung. Wie ersichtlich, fällt der meiste Abfall volumenmäßig in der Küche an. Da ist es ideal, die Abfalleimer hinter der Küchenfront zu platzieren, meist ist der Unterschrank der Spüle optimal. Automatische Öffnungsvorrichtungen sind wirklich komfortabel. Der leidige Müllgeruch kann verhindert werden durch Abfallbehälter mit separatem Deckel und Filter. Ein integrierter Aktivkohlefilter im Deckel des Müllbehälters ist perfekt, damit gar keine Gerüche entstehen. Die Größe der Abfallbehälter sollte auf jeden Fall bei der Kücheneinrichtung beachtet werden. Der Testsieger bei einer Testreihe ist das Modell Curver-582-00. Es handelt sich um einen Kunststoffeimer mit einer Stahlbeschichtung, der jedoch das Aussehen eines Edelstahleimers besitzt. Er ist leicht, sieht jedoch sehr edel aus. Die praktischen Maße, der stabile Trittmechanismus und das hohe Füllvolumen trugen zu den positiven Testergebnissen bei. 

Wo sollte der Müll idealerweise gesammelt werden


Der frei stehende Mülleimer ist für die Küche alles andere als empfehlenswert, denn er wird immer im Weg stehen. Bei nur einem Eimer wird natürlich der gesamte Abfall ohne Trennung entsorgt. Es müssen schon einzelne Behälter für den Müll vorhanden sein, um die vernünftige Trennung und Entsorgung vorzunehmen. Der Schrank in der Nähe der Spüle oder darunter bietet sich meist als Platz für die Müllbehälter an. Einbausysteme in den Auszugschränken bieten eine wunderbare Möglichkeit, den Müll richtig zu sortieren. Die Schiene wird auf dem Schrankboden befestigt, der ideale Ort für die Behältnisse. Außerdem können sogar Putzmittel oder Müllbeutel dort aufbewahrt werden. Die Abfallbox gilt als Allrounder in der Küche. Praktisch ist diese Abfallbox auf jeden Fall, sie muss nur eingehängt werden und beim schnellen Kochen oder Zubereiten ist es außerordentlich zeitsparend, schnell den Abfall in die Box zu befördern. Letztendlich muss der gesamte Müll in der Mülltonne nach draußen transportiert werden.

Tipps zur Abfallentsorgung ohne viel Mühe


Die Müllbehälter sollten möglichst wenig Ecken und Kanten aufweisen. Schmutz setzt sich dort leicht fest, und das Entfernen ist äußerst schwierig. Der Behälter für den Bioabfall sollte selbstverständlich über einen entsprechenden Deckel verfügen. Gerade dieser Bereich gibt sehr schnell Gerüche ab. Ein Aktivkohlefilter im Deckel ist optimal. Der Müll muss irgendwann nach draußen gebracht werden, daher sollte sich im entsprechenden Behältnis ein Müllbeutel befinden. Bei Papierabfall ist so ein Beutel nicht unbedingt erforderlich. Das Mülltrennsystem muss praktisch sein und gut durchdacht werden. Man kann sich viel Mühe, Arbeit und Zeit sparen, wenn durch ein vernünftiges System der Müll bis zum Transport zu den Tonnen draußen optimal verwahrt werden kann. Frei stehende Mülltrennsysteme mit mehreren Behältern sind durchaus erhältlich und werden auch genutzt. Diese Systeme bestehen aus zwei oder drei getrennten Behältern. Das Fabrikationsmaterial ist meist Kunststoff oder Metall. Bei kleinen Küchen sind diese Vorrichtungen selbstverständlich äußerst praktisch. Ein Pedalsystem ist bequem, da der Müllsammler mit den Füßen geöffnet werden kann. Wenn jedoch kein Platz in den Schränken geschaffen werden kann, muss ein frei stehendes Müllsystem genutzt werden. 

Wie kann ich den Abfall reduzieren


Ohne Abfall lebt kein Mensch, das ist nun einmal eine unwiderlegbare Tatsache. Man kann jedoch den Abfall reduzieren. Einige Tipps hierzu:
  • Taschen mitnehmen, um Plastiktüten nicht nutzen zu müssen
  • Mehrwegverpackungen nutzen, Einwegverpackungen vermeiden
  • aufladbare Batterien verwenden
  • bei Druckvorgängen beidseitig drucken
  • statt Alufolie Brotdosen verwenden

Papierabfall ist sehr einfach zu handhaben. Der Behälter muss nicht mit einem Deckel versehen sein, er kann überall stehen und muss nicht so häufig geleert werden wie die anderen Abfallvarianten. 

Fragen zur Mülltrennung


Fragen, die jeden Tag auftreten, die viele Verbraucher letztendlich ignorieren, auch bei der Abfalltrennung. 
Taschentücher in die Papiertonne 
Auf jeden Fall gehören Taschentücher in den Restmüll, ebenso wie aufgeweichtes Papier oder Pappe. Servietten und Küchenrollen können in trockenem Zustand in die Papiertonne kommen. 
Joghurtbecher vor dem Wegwerfen spülen
Das ist nicht notwendig, sozusagen löffelrein kann der Joghurtbecher in den gelben Sack wandern. Das Wasser muss nicht verschwendet werden in diesem Falle. Wenn mehrere Joghurtbecher zum Wegwerfen bestimmt sind, diese einzeln entsorgen, nicht stapelweise. Die Becher müssen die Sortieranlage einzeln durchlaufen. Wenn sich der gelbe Sack allerdings in der Wohnung befindet, muss wegen der Geruchsbelästigung gespült werden. Alufolie gehört ebenfalls in den gelben Sack, wie auch Kunststoffverpackungen und Tetra Paks. Volle oder auch nur halbvolle Verpackungen dürfen keinesfalls in den gelben Sack geworfen werden.
Wohin gehören Backpapier, Fahrkarten oder Kassenbons 
Auf keinen Fall zum Altpapier. Der Restmüllbehälter ist hier zuständig, da die angegebenen Abfälle beschichtet sind. Pizzakartons gehören ebenfalls in den Restmüll. 

Verschiedene Müllbehälter


Um den Müll wieder verwerten zu können, beginnt die Abfalltrennung im Haushalt. Der uns allen bekannte Behälter ist der Mülleimer. Der genannte Link der Firma Wesco präsentiert dem Verbraucher eine Vielzahl von Modellen, die optisch ein Hingucker sind. Der kleine Eimer für das Badezimmer oder der praktische Helfer im Büro und Kinderzimmer, überall kann man einen der schicken Eimer hinstellen. 

Abfallsammler zum Einbau im Schrank


Es gibt drei Varianten, und zwar:
  • Frontauszug
  • Schwenktechnik
  • Auszugtechnik

Die Behälter sind im Schrank verstaut, sind also unsichtbar. Beim Frontauszug werden alle Behälter herausgezogen, sodass mit einem Handgriff der Müll entsorgt werden kann. Verschiedene Breiten werden im Handel angeboten, von 30 bis 80 Zentimetern. Mit einem Schienensystem ist die Handhabung wirklich einfach und leicht zu beschreiben. Bei schmalen Schränken ist die Konstruktion dahingehend, dass alle Behälter beim Ausziehen des Schrankes automatisch herausgezogen werden. Der Käufer erkennt auf den ersten Blick, welcher Eimer für welchen Müll gedacht ist. Die Schwenktechnik besagt, dass die Müllbehälter an der Innenseite des Schrankes befestigt werden und beim Öffnen der Tür herausschwenken. Abfälle werden eingeworfen, und nach dem Verschließen sind alle Gerüche gebannt. Auf Wunsch können vier Behälter für jede Sortierart verwendet werden. Der Klick https://www.deinetraumkueche.de/kuechenausstattung/abfallsammler/531/oekontainer-junior-fuer-schwenktuer-19-10-l-mit-5-l-bioeinsatz-grau?c=8 zeigt dem Kunden ein Beispiel für diese Art von Abfalleimern. Die Auszugtechnik kann für zwei oder drei Behälter genutzt werden. Verschiedene Schrankbreiten sind kein Problem, es gibt diese Behälter in vielen Ausführungen. Das Material ist meist Kunststoff oder Edelstahl. Die Montage erfolgt am Schrankboden. Das System verfügt über einen Vollauszug. Neben- oder hintereinander können die Behälter platziert werden. Ein Eckschrank kann ebenfalls mit zwei Eckabfallsammlern eingesetzt werden, die diagonal zueinander stehen.

Abfalltrennung übereinander


Wer kleinere Küchen hat, kann trotzdem die Trennung des Abfalls optimal durchführen. Das Modell unter folgenden Link https://www.deinetraumkueche.de/kuechenausstattung/abfallsammler/92/wesco-einbau-abfalleimer-muelleimer-abfallsammler-11-liter/silber beispielsweise. Wegen der Platzersparnis ist die Montage an der Innenseite der Schranktür durchaus als perfekt anzusehen. Der runde Korpus ist gut durchdacht, um die Reinigung zu vereinfachen und aus hygienischer Sichtweise optimal. Das Optische ist bei diesem Produkt ebenfalls beachtet worden. Auf den ersten Blick ist dieses Modell nicht als Abfallsammelstelle anzusehen. Zu guter letzt ist der günstige Preis zu erwähnen. 

Verschiedene Mülleimervarianten


Auch diese Produkte bestehen aus verschiedenen Herstellermaterialien und sind nicht alle gleich bezüglich Qualität und praktischer Verwendung. Die gängigsten Varianten sind wie folgt:
  • Kunststoffausführungen
  • Metallbehälter zum Teil in Hochglanzoptik
  • frei stehende Modelle
  • praktische Treteimer
  • Schwingdeckeleimer

Hierzu einige Erläuterungen: Die Müllbehälter aus Kunststoff gibt es in vielen Farben, Formen, Größen. Designausführungen sorgen sogar für Hingucker in der Küche. Außerdem sind diese Produkte leicht an Gewicht und äußerst flexibel im Einsatz. Die Metallbehälter sind meist noch robuster als ihre Gefährten in Kunststoffaufmachung. Natürlich sehen sie auch edler und hochwertiger aus. Schmutz dringt nicht so stark ins Metall, sodass aus hygienischer Sicht diese Modelle empfehlenswert sind. Frei stehende Modelle wurden bereits erläutert. Bei dieser Ausführung ist darauf zu achten, dass die Inneneimer dicht sind, damit keine Flüssigkeit entweichen kann, der Deckel muss gut schließen, um Insekten oder Gerüchen dem Müll fernzuhalten. Praktische Treteimer sind die Klassiker. Einfach mit dem Fuß öffnen, man schmeißt den Müll in den Eimer, der Rücken muss nicht unbedingt belastet werden. Dieser Klassiker wird, wenn nicht in der Küche, zumindest im Badezimmer bleiben. Der Schwingdeckeleimer wird immer bekannter und beliebter, da dieser in vielen Farben und Designs erhältlich ist. Die größeren Modelle verfügen auch über einen hohen Bedienkomfort. Der Tischabfalleimer wird nicht nur als Kosmetikeimer verwendet, auch in der Küche, wenn nicht gerade groß gekocht wird, ist der kleine Helfer schon beliebt. Die Abfallsackhalter eignen sich für die schnelle und problemlose Entsorgung des Mülls. Bei Partys oder Festen entpuppt sich diese Alternative als praktischer Helfer. 

Kaufkriterien, die zu beachten sind


Die Größe des oder der Behälter muss vor dem Kauf ermittelt werden. Die Tretfunktion der einzelnen Behälter ist praktisch und arbeitserleichternd. Sollen sich Behälter unabhängig voneinander öffnen, was im Normalfall äußerst praktisch ist, ist das zu berücksichtigen beim Kauf. Das Außenmaterial aus Metall ist empfehlenswert, da die Eimer standfester sind und Gerüche nicht so leicht annehmen. Der Preis muss natürlich auch bedacht werden. 

Fazit


Jeder Verbraucher sollte an die Umwelt denken und gleich im eigenen Haushalt tätig werden. Die Trennung des Mülls in verschiedenen Behältern ist mittlerweile ein Muss geworden. Die Hersteller waren nicht untätig und haben außer den bekannten klassischen Mülleimer hervorragende Systeme entwickelt, welche für die Müllentsorgung bestens geeignet sind. Nach einiger Zeit wird jeder Verbraucher festgestellt haben, dass das Sortieren automatisch geschieht. Die entsprechenden Behältnisse sind an einem Ort und das Sortieren ist kinderleicht. Hygienevorschriften werden beachtet, Geruchsbelästigungen treten nicht mehr auf. Frei stehende Müllbehälter sind in optischer Hinsicht unschlagbar.
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