Feine Kartoffel- und Gemüsescheiben, eine cremige Sauce und aromatische Kräuter machen dieses Gratin zu einem unkomplizierten Ofengericht. Gerade beim gleichmäßigen Schneiden und Schichten zeigt sich, wie angenehm eine gut ausgeleuchtete Arbeitsfläche sein kann.
Ein Gratin wirkt oft aufwendiger, als es tatsächlich ist.
Der wichtigste Teil passiert bereits vor dem Backen: Kartoffeln und Gemüse werden gleichmäßig geschnitten, Kräuter vorbereitet und die einzelnen Schichten sauber in der Form verteilt.
Genau bei diesen Arbeitsschritten ist gutes Arbeitslicht besonders hilfreich. Anbau- und Unterbauleuchten bringen Licht direkt auf Schneidebrett und Arbeitsfläche und sorgen dafür, dass auch feine Scheiben und kleine Zutaten gut erkennbar bleiben.
Zutaten für 4 Portionen
Für das Gratin
-
700 g Kartoffeln
-
1 kleine Zucchini
-
2 Möhren
-
1 kleine rote Zwiebel
-
200 ml Sahne
-
100 ml Milch
-
100 g geriebener Käse
-
1 Knoblauchzehe
-
1 TL Thymian
-
1 TL Rosmarin
-
Salz
-
Pfeffer
-
etwas Muskat
-
1 EL Butter für die Form
Zubereitungszeit
Vorbereitung: ca. 25 Minuten
Backzeit: ca. 45 Minuten
Gesamtzeit: ca. 70 Minuten
Zubereitung
1. Backofen und Form vorbereiten
Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Auflaufform mit etwas Butter einfetten.
2. Kartoffeln und Gemüse schneiden
Kartoffeln schälen und in möglichst dünne, gleichmäßige Scheiben schneiden.
Zucchini und Möhren waschen beziehungsweise schälen und ebenfalls in feine Scheiben schneiden.
Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden.
Gerade beim gleichmäßigen Schneiden ist eine gut beleuchtete Arbeitsfläche von Vorteil. Unterbauleuchten sorgen dafür, dass Schnittstärke und Zutaten direkt im Arbeitsbereich gut sichtbar bleiben.
3. Sauce vorbereiten
Sahne und Milch in einer Schüssel verrühren.
Knoblauch fein hacken oder pressen und dazugeben.
Mit Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen.
4. Gemüse einschichten
Kartoffeln, Zucchini, Möhren und Zwiebeln abwechselnd in die vorbereitete Form schichten.
Dabei möglichst darauf achten, dass die Scheiben gleichmäßig verteilt werden.
So gart das Gratin später gleichmäßiger.
5. Sauce darübergeben
Die Sahne-Milch-Mischung gleichmäßig über das Gemüse gießen.
Dabei darauf achten, dass sich die Flüssigkeit gut zwischen den Schichten verteilt.
6. Käse ergänzen
Den geriebenen Käse gleichmäßig über die Oberfläche streuen.
7. Gratin backen
Das Gratin etwa 45 Minuten backen.
Falls die Oberfläche zu schnell dunkel wird, kann die Form gegen Ende locker abgedeckt werden.
Das Gratin ist fertig, wenn die Kartoffeln weich und die Oberfläche goldbraun ist.
8. Kurz ruhen lassen
Vor dem Servieren etwa fünf Minuten ruhen lassen.
Dadurch setzt sich die Sauce etwas und das Gratin lässt sich leichter portionieren.
Gutes Arbeitslicht beim Schneiden und Schichten
Bei diesem Rezept liegt der Schwerpunkt weniger auf dem Herd als auf der Vorbereitung.
Viele Schritte finden direkt auf der Arbeitsfläche statt:
-
Kartoffeln fein schneiden
-
Gemüse vorbereiten
-
Kräuter portionieren
-
Zutaten gleichmäßig schichten
-
Sauce anrühren
Eine Anbau- oder Unterbauleuchte sorgt dafür, dass dieser Arbeitsbereich direkt ausgeleuchtet wird.
Gerade bei feinen Scheiben und mehreren Zutaten gleichzeitig ist das besonders angenehm.
Tipp für gleichmäßiges Garen
Je gleichmäßiger Kartoffeln und Gemüse geschnitten werden, desto besser garen sie zusammen.
Sehr dicke Scheiben brauchen deutlich länger als dünne.
Wer einen Gemüsehobel verwendet, sollte besonders sorgfältig arbeiten und die jeweiligen Sicherheitshinweise beachten.
Varianten
Das Gratin lässt sich leicht verändern.
Gut geeignet sind zum Beispiel:
-
Süßkartoffeln
-
Pastinaken
-
Kürbis
-
Lauch
-
Fenchel
-
Brokkoli
Auch beim Käse kann variiert werden, etwa mit:
-
Gouda
-
Bergkäse
-
Emmentaler
-
Parmesan
Was passt dazu?
Zum Kartoffel-Gemüse-Gratin passen:
-
grüner Salat
-
Feldsalat
-
Gurkensalat
-
gebratenes Gemüse
-
Hähnchen
-
Fisch
Es eignet sich aber auch sehr gut als eigenständiges vegetarisches Hauptgericht.
Schluss
Ein Kartoffel-Gemüse-Gratin ist unkompliziert, herzhaft und vielseitig.
Der größte Teil der Arbeit passiert bereits beim Schneiden und Schichten auf der Arbeitsfläche.
Genau hier zeigt sich wieder der Vorteil von Anbau- und Unterbauleuchten: Sie schaffen gezieltes Arbeitslicht und sorgen dafür, dass Zutaten, Schnittgrößen und einzelne Schichten klar im Blick bleiben.
So wird die Vorbereitung nicht nur einfacher, sondern auch angenehmer.