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Schalter und Steckdosen

Schalter und Steckdosen haben sich mit der Zeit immer wieder gewandelt. Nun gibt es sie in ganz modernen Designs. Sie haben dabei Einiges an Farbauswahl sowie Formen zu bieten, sodass der Markt mittlerweile ziemlich gewachsen ist. Dabei gibt es unterschiedlichste Anwendungen von ihnen, aber alle vermitteln Ihnen Sicherheit. Was sollte jedoch dabei beachtet werden?

Das sollten Sie vor dem Einbau von Schalter & Steckdosen wissen

Bevor es richtig los geht, müssen bestimmte Sicherheitsanweisungen beachtet werden. Gerade dann, wenn Sie als Heimwerker aktiv sein sollten. Elektroanschlüsse beinhalten nämlich immer Strom, weswegen sie sehr gefährlich sein können. Bevor Sie nämlich damit beginnen eine Steckdose einzubauen, muss immer der Strom aus sein. Doch das reicht nicht immer aus. Daher ist es wichtig vorzusorgen, indem Sie die Sicherung mit Klebestreifen versehen, wodurch ein versehentliches Einschalten von dieser vermieden werden kann. Eine Spannungsfreiheit ist im Anschluss ebenso zu prüfen. Hierbei können Sie einen Spannungsmesser zuhilfe nehmen. Auch an der Steckdose sollt zusätzlich überprüft werden, ob diese frei von jeglicher Art von Spannung ist. Dann erst können Steckdosen und Schalter an die Installationszonen angebracht werden. Gleiche Vorkehrungen sollten auch für die Anbringung von Schaltern berücksichtigt werden.

Was für Elektrozubehör wird benötigt?

Es gibt eine Grundausstattung, die Sie egal ob bei Arbeiten an Steckdose oder Schalter griffbereit haben sollten. Die Arbeit am Strom ist stets mit einigen Risiken verbunden, weswegen Sie dagegen gewappnet sein müssen. An oberster Stelle steht dabei immer ein Ortungsgerät. Es ist nämlich nicht gesagt, dass außerhalb der Installationszonen tatsächlich kein Strom fließt. Somit vermeiden Sie nicht nur damit in Berührung zu kommen. Es kommt zeitgleich nicht dazu, dass Sie beim Bohren eine Leitung mit Spannung erwischen. Achten Sie dabei jedenfalls auf das Modell. Es gibt nämlich Leitungsdetektoren sowie Multifunktionsdetektoren, die unterschiedlich viel wahrnehmen können. Daneben gehört auch der zweipolige Spannungsprüfer zum Elektrozubehör dazu, was Sie unbedingt haben sollten. In der Praxis stehen Sie nämlich vor so einigen Problemen, die dieser Prüfer für Sie beseitigen kann. Damit gehen Sie immer noch Mal auf Nummer sicher, dass die Spannung komplett weg ist. Gleiches gilt auch für die Abisolierzange. Es geht zwar auch mit einem normalen Kabelmesser, was jedoch Einiges an Geschick erfordert. Sind Sie sich also nicht sicher, kann es nicht schaden, sich eine Abisolierzange zu besorgen. Damit beschädigen Sie nicht versehentlich Adern, die sehr wichtig für den Prozess sind. Nehmen Sie auch immer nur zertifizierte Zangen zu Ihrem Elektrozubehör auf. Es besteht bei den herkömmlichen Werkzeugen nämlich die Gefahr, dass Sie einen Stromschlag erleiden könnten. Deswegen sollten Sie einen Seitenschneider, eine Flachzange, eine gerade Spitzzange, eine abgewinkelte Spitzzange und eine Kombinationszange auf jeden Fall dabei haben. Diese sollten alle der "DIN EN 60 900" entsprechen. Meist erkannt wird diese Zertifizierung am gelb-roten Griff. Es muss zudem der Hersteller und die Bezeichnung "1000 V" darauf stehen. Eine Schlagbohrmaschine oder ein Bohrhammer kann auch nicht schaden. Bei allgemeinen Elektroarbeiten muss meist durch Wände gegangen werden, was ein Bohrer einfacher macht. Das geht schon bei einer Unterputz-Leitungsverlegung los und folgt bei anderen Beispielen ebenso. So sind Bohrhämmer immer mit "SDS-Futter" ausgestattet und besitzen immer die gleiche Größe. Sie sind hauptsächlich für Stein und Beton geeignet. Dahingegen lässt sich die Schlagbohrmaschine mithilfe des Bohrfutters direkt einstellen. Dafür hat sie weniger Standfestigkeit. Vergessen Sie keineswegs die zertifizierten Schraubenzieher. Dies kann bei Klemmschrauben schon sehr wichtig sein. Gleiches gilt für Steckdosen, die entsprechend festgemacht werden müssen. Damit gehen Sie auf Nummer sicher und vermeiden Verletzungen, ähnlich wie bei den Zangen. Schreiben Sie sich Dosensenker ebenso auf die Liste. Bei Steckdosen gibt es nämlich meist das Problem, dass ein handelsüblicher Bohrer Schwierigkeiten mit diesen hat. Deswegen sollten bei Steckdosen und Schalter jeweils 2 Dosenbohrkronen im Durchmesser von 50 mm geholt werden. Bei einer Verteilersteckdose lohnt es sich sogar solche mit 70 mm Durchmesser zu holen. Hinzu kommt noch zusätzliches Elektrozubehör, welches Sie sich Mal ansehen können. Dazu gehört die Wasserwaage, Staubschutzmasken, Spachtel-und Gummi-Gipsbehälter und eine Metallsäge. Es ist kein Muss, aber das ein oder andere kann sich als nützlich erweisen.

Welche Steckdose ist die Richtige?

Dies ist auch eine berechtigte Frage. Es gibt so viele Varianten mittlerweile, sodass Sie sich lieber vorher einen Überblick verschaffen sollten. Es ist nicht mehr nur die ganz einfache Steckdose, die an der Wand angebracht wird, existent. Hinzu kommen nämlich auch ganz spezielle Steckdosen, die für die verschiedensten Anwendungen gut sind. Überlegen Sie sich vor allem, wo genau die Steckdose angebracht werden soll. Ist es ein Feuchtraum, dann brauchen Sie dabei keine Angst zu haben, da es hierfür ganz besondere Arten von Steckdosen gibt. Diese werden auch als Feuchtraumsteckdosen bezeichnet und finden sich vor allem in Bad und Küche wieder. Diese lässt sich einfach dem Raum anpassen und Sie können dabei sogar eine spezielle Farbe auswählen. Dies ist jedoch längst noch nicht alles. Neben diesen Steckdosentypen, gibt es nämlich auch solche, die für besondere Sicherheitsvorkehrungen geeignet sind. Diese haben meist eine Kindersicherung sowie einen Schutzdeckel mit integriert. Dies ist besonders für Gärtner oder Hobbywerker gut geeignet. Auch eine Mehrfachsteckdose kann ganz hilfreich sind. Mithilfe von dieser können mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden. Diese haben meist drei bis vier Plätze für elektrische Geräte frei. Zudem lässt sich diese Steckdose immer wieder ausschalten, wodurch sich Strom sparen lässt. Meistens wird die Mehrfachsteckdose an einer Wandsteckdose angeschlossen, sodass jeder Platz auch mit Strom versorgt wird. Hierfür gibt es auch wieder mehrere Arten von Mehrfachsteckleisten. Es gibt nämlich klassische Steckleisten, ohne Ausschalter und dann noch solche, die Sie immer wieder ein-und ausschalten können. Dann gibt es noch die Mehrfachsteckdose mit Funkfernbedienung, womit einschalten sowie ausschalten per Funk ausläuft. Auch eine Mehrfachsteckdose mit Zeitschaltuhr sowie eine Master-Slave-Steckdose sind weitere Möglichkeiten.

Warum gerade eine Mehrfachsteckdose?

Mithilfe einer Verteilersteckdose können mehrere elektrische Geräte an einem Stromnetz betrieben werden. Dadurch muss nicht jedes Gerät in eine einzelne Steckdose gesteckt werden. Zudem lässt sich die Verteilersteckdose mehrfach koppeln, um mehr Geräte zu bedienen. Dabei sollten Sie jedoch immer vorsichtig vorgehen. Es kann sonst negative Folgen haben und unter bestimmten Bedingungen ist es sogar verboten. Der Vorteil dabei ist jedoch, dass ein Überspannungsschutz vorhanden ist, sodass wiederum mehr Sicherheit als bei herkömmlichen Steckdosen geboten ist. Einige dieser Modelle haben auch einen Schalter zum Ein-und Ausschalten, um Strom sparen zu können. Mittlerweile gibt es auch Steckdosenleisten mit USB-Anschlüssen, um damit Kleingeräte laden zu können. Demnach hat eine Mehrfachsteckdose mittlerweile viel zu bieten und darf in keinem Haushalt fehlen.

Welche Schalter gibt es alles?

Auch bei Schaltern gibt es verschiedene Arten unter denen Sie sich für einen entscheiden können. Neben dem ganz normalen Ein-und Ausschalter, der für einzelne Lichter verwendet wird, gibt es auch zum Beispiel noch den Wechselschalter. Dieser kann von zwei Stellen aus bedient werden, um Lichter innerhalb der Wohnung auszuschalten. Sie werden sehr oft eingesetzt und können auch als normaler Schalter genutzt werden. Daneben ist auch ein sogenannter Kreuzschalter nicht unüblich. Dieser wird benutzt, wenn 3 oder sogar mehr Stellen ausgeschaltet werden sollen. Gerade in Wohnbereichen oder langen Fluren ist diese Art sehr gängig. Doch das ist noch längst nicht alles. Auch mit dem Serienschalter lassen sich mehrere Leuchten ausschalten. Diese bestehen aus 2 oder 3 Wippen. Sowohl im Bad als auch anderen Räumen kann dieser Schalter genutzt werden. Somit können Spiegelbeleuchtung sowie die Hauptbeleuchtung ausgeschaltet werden. Es gibt sogar einen Kontrollschalter, der ein beleuchteter Schalter mit Glimmlampe ist. Meistens werden diese in Bad oder Toilette eingesetzt, um anzuzeigen, ob dieser Raum auch wirklich frei ist. Sie können ebenso als eine Art Orientierungslicht genutzt werden, um so die richtigen Schalter im Dunklen besser zu finden. Ein 2-Fach-Wechselschalter liegt auch im Bereich des Möglichen, worin zwei Wechselschalter in einem sind. Somit können 2 Leuchten mit einem Schalter betätigt werden. Daneben gibt es noch die sogenannten Taster, die sich oftmals in Treppenhäusern wiederfinden. Das ist nämlich wichtig, da es dann meist mehr als 3 Schalter sind, die betätigt werden müssen. Wird der Taster dann gedrückt, schließt sich der Stromkreis und das Licht geht an. Nach einiger Zeit geht dieser wieder von alleine aus. Es gibt daneben noch spezielle Treppenhaustaster als andere Variante zu der eben genannten. Somit lässt sich der Schalter im Dunklen besser wiederfinden. Auch ein Jalousienschalter ist noch eine Möglichkeit. Damit lassen sich Rolladen hoch-und herunterfahren. Sie müssen den Schalter auch nur einmal betätigen, damit die Abdeckung direkt nach oben fährt. Beim Taster muss der Schalter eine Zeit lang gedrückt werden.

Auf welcher Höhe sollten Schalter & Steckdosen liegen?

Bei einem Lichtschalter ist die Position noch relativ simpel. Meist sollte dieser direkt am Anfang des Raumes liegen, sodass Sie diesen vor Betreten einfach betätigen können. Deswegen befindet sich dieser immer an der Klinkeninnenseite und meist mittig von der Tür. Daneben gibt es auch noch Sonderfälle wie doppelte Schalter zum Beispiel. So kann im Schlafzimmer beispielsweise ein solcher direkt an der Tür und in der Nähe vom Bett betätigt werden. Auch bei Balkons ist es eine Besonderheit, wenn der Stecker nicht dort immer an die Buchse gesteckt werden will. Es lässt sich an der Innenseite ein Schalter installieren, der dafür sorgt, dass auch dort ein Licht angeht. Bei Steckdosen kommt es ganz darauf an, was für eine Art es ist. Ist es eine ganz normale Buchse, wird diese meist unten angebracht oder auch auch oben, damit alle Steckdosen verteilt herumliegen, um Kabel direkt reinstecken zu können. Waschmaschinen, Geschirrspüler und auch Kleingeräte müssen immer entsprechend angeschlossen werden, um in der Küche arbeiten zu können. Ähnlich ist es auch bei anderen Räumen. Eine Verteilersteckdose hingegen kann beispielsweise über den Fließenspiegel eingebaut werden. Am besten zwei der Mehrfachsteckdose versetzt, um so alle Geräte nutzen zu können. Auch seitlich beim Herd muss meist eine Steckdose stehen, allein aufgrund vom Dunstabzug in der Küche. Mehr dazu finden Sie auch auf https://www.deinetraumkueche.de/zubehoer/schalter-und-steckdosen.

Wofür wird eine Buchse eingesetzt?

Eine Buchse isoliert als Einbauteil die Elektronik, in die dann der Stecker kommt. Sie wird in der Elektronik auch als äußere Steckerverbindung gesehen. Außerdem wird sie als äußerer Kontakt für die Steckerverbindung angesehen. Zudem ist sie wie eine Steckdose fest montiert, in die dann der Stecker kommt. Die Buchse ist wie eine Art von Schutz in der Elektronik, weswegen sie nicht selten zum Einsatz kommt.

Dimmer anschließen - Das sollten Sie beachten

Einer der herkömmlichsten Schalter ist der sogenannte Dimmer. Doch selbst vor dem Anschluss muss etwas beachtet werden. Stellen Sie sicher, dass er mit der eingesetzten Lampe auch kompatibel ist. Mittlerweile wird oftmals auf LED Lampen zurückgegriffen, die jedoch nicht dimmbar sind. Dabei gibt es auch Ausnahmen mit denen Sie sich vorher beschäftigen müssen. Meist ist dann in der Beschreibung angegeben, ob der Dimmer kompatibel mit der Lampe ist. Beim Austausch von einem Schalter und einem Dimmer wird immer das gleiche Vorgehen benutzt. Sie bauen diesen, dann einfach in die vorhandene Dose ein. Beim Austausch bauen Sie erst den Schalter aus und schrauben die Anschlusskabel aus den Befestigungsklipsen. Danach sollte unbedingt nochmal die Spannungsfreiheit geprüft werden. Die Leitung führt dabei normalerweise mit einem schwarzen und braunen Kabel entlang, was gut zu erkennen ist. Zudem verfügt die Anschlussklemme in der Regel über eine Symbolkennzeichnung. Dann kommt es zum eigentlichen Anschluss. Damit führen Sie die Klemme mit dem Pfeil zum stromführenden, schwarzen Draht. Anschließend nehmen Sie die Klemme Sinuslinie mit einem schrägen Pfeil durch braunen Draht zur Leuchte. Manche Dimmer verfügen auch über eine N-Klemme an der, der Neutralleiter angeschlossen werden kann. Der Dimmer lässt sich ebenso als Ein-und Ausschalter oder Wechselschalter verwenden. Ist das der Fall, dann werden die beiden korrespondierenden Kabel auf die zwei Pfeilklemmen und dem stromführenden Draht von der Wechselschaltung. Beim Neueinbau ist es wichtig die Leitung mit einem Kabelmesser abzuisolieren.

Ein intelligenten Smart-Home Lichtschalter einbauen

Ein solcher Lichtschalter bringt viel an Elektronik mit, die sehr umfangreich sein kann. Es werden hierfür alle Knöpfe im Stromkasten ausgeschaltet, sodass die Spannung auch wirklich weg ist. Dies überprüfen Sie zusätzlich mit einem Spannungsprüfer, damit wirklich nichts mehr mit Strom verbunden ist. Sollte Ihre Lampe für die Elektroinstallation kein Metallgehäuse, dann können Sie das gelb-grüne Kabel abklemmen. Anschließend nehmen Sie den brauen Draht (neutraler Leiter) und stecken es in die Position "N". Anschließend wird das braune Kabel (Außenleiter) zur Hand genommen, um es bei der Elektroinstallation in Position "L" zu stecken. Danach können Sie die Sicherung wieder anschalten, um zu überprüfen, ob die Elektronik vom Lichtschalter funktioniert. Danach wird er in die Wand eingebaut.

Schalter und Steckdosen mit Funkfernbedienung - Wie wird es angeschlossen?

Ein Funkschalter lässt sich mittlerweile sehr leicht einbauen. Sie können hierfür bereits vorhandene Anschlüsse nehmen und müssen nicht großartig etwas Neues verbauen. Die Funkschaltervariante kann dabei stark variieren, da es dafür ganz unterschiedliche Typen gibt. Es sind jedoch stets die gleichen Komponenten betroffen und zwar der Schalter, der Sender und der Empfänger. So gibt es den Funkschalter mit Funkfernbedienung, der dafür sorgt, dass der Verbraucher den vorigen Schalter nicht mehr ein-und ausschalten muss. Für die Installation muss nur der Strom im Raum abgeschaltet werden. Hierfür müssen Sie dann auch die Abdeckung heruntermachen. Der Funkschalter wird anschließend mit dem vorhandenen Stromnetz verbunden. Der Schalter wird dann mit einem Leiter und einem Nullleiter verbunden. Dabei wird der Empfänger vor den Verbraucher gesetzt.+ Dafür lösen Sie die Adern des Verbrauchers und ersetzen sie einfach mit den Anschlüssen des Empfängers. Danach wird der Empfänger mit den vorher abgeklemmten Leitungen des Verbrauchers verbunden. Ähnlich ist es auch bei Steckern für die Steckdosen. Es gibt auch noch solche, die eine Batterie beinhalten. Dann müssen die Batterien mit der richtigen Polung in die Fernbedienung eingesetzt werden. Der Funkstecker wird dann einfach nur in die Wand gesteckt. Dann wird für ein paar Sekunden eine Taste daran gedrückt bis die Funktionstaste aufblinkt. Während der Stecker blinkt, wird zeitgleich die ON Taste bei der Funkfernbedienung gedrückt, um diese zum jeweiligen Stecker oder Schalter zuzuordnen. Danach können Sie das gewünschte Gerät einfach anschließen und mit der Fernbedienung immer wieder ein-und ausschalten. Dies macht alles, um ein vielfaches einfacher und ist auch kein Aufwand mehr. Dadurch können Sie Ihren Alltag besser planen. Gerade auch, wenn Sie von zuhause aus arbeiten und gerade in einem Online Meeting sind, kann es praktisch sein.

Eine Smart-Home Steckdose - Vielfältiger denn je

Diese Art von Steckdose kann mit einem Zwischen-Stecker angeschlossen oder im Unterputz verbaut werden. Sie wird unter dem Putz angebracht und fest integriert. Noch ist die Auswahl der Unterputz Steckdosen zu einem klassischen Stecker gering, aber es wird mit der Zeit immer mehr. Möchten Sie Ihr ganzes Haus vernetzen, dann lohnt sich eine Smart-Home Unterputz Steckdose. Jedoch ist eine solche Steckdose schwieriger anzuschließen als der Zwischen-Stecker. Es ist nämlich zeitintensiver und erfordert mehr Aufwand bei der Elektroinstallation. Es sind handwerkliche Fähigkeiten nötig, weswegen die Einbauempfehlung für Neubauten oder bei einer Haus- bzw. Wohnungssanierung gilt. Bei Wohnungen sind diese Steckdosen eher ungeeignet, weil sie nach einem Umzug wieder aufwandreich entfernt werden muss. Die Smart-Home Steckdose kann auch mithilfe eines Smartphones oder einer Funkfernbedienung gesteuert werden. Das funktioniert ohne, dass Sie viel machen müssen.

Homeoffice einrichten - Was muss alles beachtet werden?

Gerade in Zeiten wie diesen ist Homeoffice wichtiger denn je geworden. Bevor Sie dies jedoch in Anspruch nehmen können, muss Einiges vorher eingerichtet werden. Es müssen nämlich ausreichend Strom-Telefon-sowie Internetanschlüsse vorhanden sein. Immerhin muss das Internet ausreichend sein, dass Sie sich auch in das Firmennetzwerk einwählen und arbeiten können. Das ist im Homeoffice besonders ausschlaggebend. Ansonsten muss eine Elektroinstallation neuer Anschlüsse durchgeführt sowie Kabel verlegt werden. Gleiches gilt für eigene Beleuchtung. Nicht nur normale Lampen spielen dabei eine Rolle. Gleiches gilt nämlich für Schreibtischlampen in Form von LED und die Mehrfachsteckdose, die dabei unter anderem zum Einsatz kommen kann. Bevor Sie also ins Homeoffice gehen, ist es wichtig, dass Sie sich neben der räumlichen Ausstattung, auch mit der technischen Ausstattung auseinandersetzen.

Schalter und Steckdosen haben sich mit der Zeit immer wieder gewandelt. Nun gibt es sie in ganz modernen Designs. Sie haben dabei Einiges an Farbauswahl sowie Formen zu bieten, sodass der Markt... mehr erfahren »
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Schalter und Steckdosen

Schalter und Steckdosen haben sich mit der Zeit immer wieder gewandelt. Nun gibt es sie in ganz modernen Designs. Sie haben dabei Einiges an Farbauswahl sowie Formen zu bieten, sodass der Markt mittlerweile ziemlich gewachsen ist. Dabei gibt es unterschiedlichste Anwendungen von ihnen, aber alle vermitteln Ihnen Sicherheit. Was sollte jedoch dabei beachtet werden?

Das sollten Sie vor dem Einbau von Schalter & Steckdosen wissen

Bevor es richtig los geht, müssen bestimmte Sicherheitsanweisungen beachtet werden. Gerade dann, wenn Sie als Heimwerker aktiv sein sollten. Elektroanschlüsse beinhalten nämlich immer Strom, weswegen sie sehr gefährlich sein können. Bevor Sie nämlich damit beginnen eine Steckdose einzubauen, muss immer der Strom aus sein. Doch das reicht nicht immer aus. Daher ist es wichtig vorzusorgen, indem Sie die Sicherung mit Klebestreifen versehen, wodurch ein versehentliches Einschalten von dieser vermieden werden kann. Eine Spannungsfreiheit ist im Anschluss ebenso zu prüfen. Hierbei können Sie einen Spannungsmesser zuhilfe nehmen. Auch an der Steckdose sollt zusätzlich überprüft werden, ob diese frei von jeglicher Art von Spannung ist. Dann erst können Steckdosen und Schalter an die Installationszonen angebracht werden. Gleiche Vorkehrungen sollten auch für die Anbringung von Schaltern berücksichtigt werden.

Was für Elektrozubehör wird benötigt?

Es gibt eine Grundausstattung, die Sie egal ob bei Arbeiten an Steckdose oder Schalter griffbereit haben sollten. Die Arbeit am Strom ist stets mit einigen Risiken verbunden, weswegen Sie dagegen gewappnet sein müssen. An oberster Stelle steht dabei immer ein Ortungsgerät. Es ist nämlich nicht gesagt, dass außerhalb der Installationszonen tatsächlich kein Strom fließt. Somit vermeiden Sie nicht nur damit in Berührung zu kommen. Es kommt zeitgleich nicht dazu, dass Sie beim Bohren eine Leitung mit Spannung erwischen. Achten Sie dabei jedenfalls auf das Modell. Es gibt nämlich Leitungsdetektoren sowie Multifunktionsdetektoren, die unterschiedlich viel wahrnehmen können. Daneben gehört auch der zweipolige Spannungsprüfer zum Elektrozubehör dazu, was Sie unbedingt haben sollten. In der Praxis stehen Sie nämlich vor so einigen Problemen, die dieser Prüfer für Sie beseitigen kann. Damit gehen Sie immer noch Mal auf Nummer sicher, dass die Spannung komplett weg ist. Gleiches gilt auch für die Abisolierzange. Es geht zwar auch mit einem normalen Kabelmesser, was jedoch Einiges an Geschick erfordert. Sind Sie sich also nicht sicher, kann es nicht schaden, sich eine Abisolierzange zu besorgen. Damit beschädigen Sie nicht versehentlich Adern, die sehr wichtig für den Prozess sind. Nehmen Sie auch immer nur zertifizierte Zangen zu Ihrem Elektrozubehör auf. Es besteht bei den herkömmlichen Werkzeugen nämlich die Gefahr, dass Sie einen Stromschlag erleiden könnten. Deswegen sollten Sie einen Seitenschneider, eine Flachzange, eine gerade Spitzzange, eine abgewinkelte Spitzzange und eine Kombinationszange auf jeden Fall dabei haben. Diese sollten alle der "DIN EN 60 900" entsprechen. Meist erkannt wird diese Zertifizierung am gelb-roten Griff. Es muss zudem der Hersteller und die Bezeichnung "1000 V" darauf stehen. Eine Schlagbohrmaschine oder ein Bohrhammer kann auch nicht schaden. Bei allgemeinen Elektroarbeiten muss meist durch Wände gegangen werden, was ein Bohrer einfacher macht. Das geht schon bei einer Unterputz-Leitungsverlegung los und folgt bei anderen Beispielen ebenso. So sind Bohrhämmer immer mit "SDS-Futter" ausgestattet und besitzen immer die gleiche Größe. Sie sind hauptsächlich für Stein und Beton geeignet. Dahingegen lässt sich die Schlagbohrmaschine mithilfe des Bohrfutters direkt einstellen. Dafür hat sie weniger Standfestigkeit. Vergessen Sie keineswegs die zertifizierten Schraubenzieher. Dies kann bei Klemmschrauben schon sehr wichtig sein. Gleiches gilt für Steckdosen, die entsprechend festgemacht werden müssen. Damit gehen Sie auf Nummer sicher und vermeiden Verletzungen, ähnlich wie bei den Zangen. Schreiben Sie sich Dosensenker ebenso auf die Liste. Bei Steckdosen gibt es nämlich meist das Problem, dass ein handelsüblicher Bohrer Schwierigkeiten mit diesen hat. Deswegen sollten bei Steckdosen und Schalter jeweils 2 Dosenbohrkronen im Durchmesser von 50 mm geholt werden. Bei einer Verteilersteckdose lohnt es sich sogar solche mit 70 mm Durchmesser zu holen. Hinzu kommt noch zusätzliches Elektrozubehör, welches Sie sich Mal ansehen können. Dazu gehört die Wasserwaage, Staubschutzmasken, Spachtel-und Gummi-Gipsbehälter und eine Metallsäge. Es ist kein Muss, aber das ein oder andere kann sich als nützlich erweisen.

Welche Steckdose ist die Richtige?

Dies ist auch eine berechtigte Frage. Es gibt so viele Varianten mittlerweile, sodass Sie sich lieber vorher einen Überblick verschaffen sollten. Es ist nicht mehr nur die ganz einfache Steckdose, die an der Wand angebracht wird, existent. Hinzu kommen nämlich auch ganz spezielle Steckdosen, die für die verschiedensten Anwendungen gut sind. Überlegen Sie sich vor allem, wo genau die Steckdose angebracht werden soll. Ist es ein Feuchtraum, dann brauchen Sie dabei keine Angst zu haben, da es hierfür ganz besondere Arten von Steckdosen gibt. Diese werden auch als Feuchtraumsteckdosen bezeichnet und finden sich vor allem in Bad und Küche wieder. Diese lässt sich einfach dem Raum anpassen und Sie können dabei sogar eine spezielle Farbe auswählen. Dies ist jedoch längst noch nicht alles. Neben diesen Steckdosentypen, gibt es nämlich auch solche, die für besondere Sicherheitsvorkehrungen geeignet sind. Diese haben meist eine Kindersicherung sowie einen Schutzdeckel mit integriert. Dies ist besonders für Gärtner oder Hobbywerker gut geeignet. Auch eine Mehrfachsteckdose kann ganz hilfreich sind. Mithilfe von dieser können mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden. Diese haben meist drei bis vier Plätze für elektrische Geräte frei. Zudem lässt sich diese Steckdose immer wieder ausschalten, wodurch sich Strom sparen lässt. Meistens wird die Mehrfachsteckdose an einer Wandsteckdose angeschlossen, sodass jeder Platz auch mit Strom versorgt wird. Hierfür gibt es auch wieder mehrere Arten von Mehrfachsteckleisten. Es gibt nämlich klassische Steckleisten, ohne Ausschalter und dann noch solche, die Sie immer wieder ein-und ausschalten können. Dann gibt es noch die Mehrfachsteckdose mit Funkfernbedienung, womit einschalten sowie ausschalten per Funk ausläuft. Auch eine Mehrfachsteckdose mit Zeitschaltuhr sowie eine Master-Slave-Steckdose sind weitere Möglichkeiten.

Warum gerade eine Mehrfachsteckdose?

Mithilfe einer Verteilersteckdose können mehrere elektrische Geräte an einem Stromnetz betrieben werden. Dadurch muss nicht jedes Gerät in eine einzelne Steckdose gesteckt werden. Zudem lässt sich die Verteilersteckdose mehrfach koppeln, um mehr Geräte zu bedienen. Dabei sollten Sie jedoch immer vorsichtig vorgehen. Es kann sonst negative Folgen haben und unter bestimmten Bedingungen ist es sogar verboten. Der Vorteil dabei ist jedoch, dass ein Überspannungsschutz vorhanden ist, sodass wiederum mehr Sicherheit als bei herkömmlichen Steckdosen geboten ist. Einige dieser Modelle haben auch einen Schalter zum Ein-und Ausschalten, um Strom sparen zu können. Mittlerweile gibt es auch Steckdosenleisten mit USB-Anschlüssen, um damit Kleingeräte laden zu können. Demnach hat eine Mehrfachsteckdose mittlerweile viel zu bieten und darf in keinem Haushalt fehlen.

Welche Schalter gibt es alles?

Auch bei Schaltern gibt es verschiedene Arten unter denen Sie sich für einen entscheiden können. Neben dem ganz normalen Ein-und Ausschalter, der für einzelne Lichter verwendet wird, gibt es auch zum Beispiel noch den Wechselschalter. Dieser kann von zwei Stellen aus bedient werden, um Lichter innerhalb der Wohnung auszuschalten. Sie werden sehr oft eingesetzt und können auch als normaler Schalter genutzt werden. Daneben ist auch ein sogenannter Kreuzschalter nicht unüblich. Dieser wird benutzt, wenn 3 oder sogar mehr Stellen ausgeschaltet werden sollen. Gerade in Wohnbereichen oder langen Fluren ist diese Art sehr gängig. Doch das ist noch längst nicht alles. Auch mit dem Serienschalter lassen sich mehrere Leuchten ausschalten. Diese bestehen aus 2 oder 3 Wippen. Sowohl im Bad als auch anderen Räumen kann dieser Schalter genutzt werden. Somit können Spiegelbeleuchtung sowie die Hauptbeleuchtung ausgeschaltet werden. Es gibt sogar einen Kontrollschalter, der ein beleuchteter Schalter mit Glimmlampe ist. Meistens werden diese in Bad oder Toilette eingesetzt, um anzuzeigen, ob dieser Raum auch wirklich frei ist. Sie können ebenso als eine Art Orientierungslicht genutzt werden, um so die richtigen Schalter im Dunklen besser zu finden. Ein 2-Fach-Wechselschalter liegt auch im Bereich des Möglichen, worin zwei Wechselschalter in einem sind. Somit können 2 Leuchten mit einem Schalter betätigt werden. Daneben gibt es noch die sogenannten Taster, die sich oftmals in Treppenhäusern wiederfinden. Das ist nämlich wichtig, da es dann meist mehr als 3 Schalter sind, die betätigt werden müssen. Wird der Taster dann gedrückt, schließt sich der Stromkreis und das Licht geht an. Nach einiger Zeit geht dieser wieder von alleine aus. Es gibt daneben noch spezielle Treppenhaustaster als andere Variante zu der eben genannten. Somit lässt sich der Schalter im Dunklen besser wiederfinden. Auch ein Jalousienschalter ist noch eine Möglichkeit. Damit lassen sich Rolladen hoch-und herunterfahren. Sie müssen den Schalter auch nur einmal betätigen, damit die Abdeckung direkt nach oben fährt. Beim Taster muss der Schalter eine Zeit lang gedrückt werden.

Auf welcher Höhe sollten Schalter & Steckdosen liegen?

Bei einem Lichtschalter ist die Position noch relativ simpel. Meist sollte dieser direkt am Anfang des Raumes liegen, sodass Sie diesen vor Betreten einfach betätigen können. Deswegen befindet sich dieser immer an der Klinkeninnenseite und meist mittig von der Tür. Daneben gibt es auch noch Sonderfälle wie doppelte Schalter zum Beispiel. So kann im Schlafzimmer beispielsweise ein solcher direkt an der Tür und in der Nähe vom Bett betätigt werden. Auch bei Balkons ist es eine Besonderheit, wenn der Stecker nicht dort immer an die Buchse gesteckt werden will. Es lässt sich an der Innenseite ein Schalter installieren, der dafür sorgt, dass auch dort ein Licht angeht. Bei Steckdosen kommt es ganz darauf an, was für eine Art es ist. Ist es eine ganz normale Buchse, wird diese meist unten angebracht oder auch auch oben, damit alle Steckdosen verteilt herumliegen, um Kabel direkt reinstecken zu können. Waschmaschinen, Geschirrspüler und auch Kleingeräte müssen immer entsprechend angeschlossen werden, um in der Küche arbeiten zu können. Ähnlich ist es auch bei anderen Räumen. Eine Verteilersteckdose hingegen kann beispielsweise über den Fließenspiegel eingebaut werden. Am besten zwei der Mehrfachsteckdose versetzt, um so alle Geräte nutzen zu können. Auch seitlich beim Herd muss meist eine Steckdose stehen, allein aufgrund vom Dunstabzug in der Küche. Mehr dazu finden Sie auch auf https://www.deinetraumkueche.de/zubehoer/schalter-und-steckdosen.

Wofür wird eine Buchse eingesetzt?

Eine Buchse isoliert als Einbauteil die Elektronik, in die dann der Stecker kommt. Sie wird in der Elektronik auch als äußere Steckerverbindung gesehen. Außerdem wird sie als äußerer Kontakt für die Steckerverbindung angesehen. Zudem ist sie wie eine Steckdose fest montiert, in die dann der Stecker kommt. Die Buchse ist wie eine Art von Schutz in der Elektronik, weswegen sie nicht selten zum Einsatz kommt.

Dimmer anschließen - Das sollten Sie beachten

Einer der herkömmlichsten Schalter ist der sogenannte Dimmer. Doch selbst vor dem Anschluss muss etwas beachtet werden. Stellen Sie sicher, dass er mit der eingesetzten Lampe auch kompatibel ist. Mittlerweile wird oftmals auf LED Lampen zurückgegriffen, die jedoch nicht dimmbar sind. Dabei gibt es auch Ausnahmen mit denen Sie sich vorher beschäftigen müssen. Meist ist dann in der Beschreibung angegeben, ob der Dimmer kompatibel mit der Lampe ist. Beim Austausch von einem Schalter und einem Dimmer wird immer das gleiche Vorgehen benutzt. Sie bauen diesen, dann einfach in die vorhandene Dose ein. Beim Austausch bauen Sie erst den Schalter aus und schrauben die Anschlusskabel aus den Befestigungsklipsen. Danach sollte unbedingt nochmal die Spannungsfreiheit geprüft werden. Die Leitung führt dabei normalerweise mit einem schwarzen und braunen Kabel entlang, was gut zu erkennen ist. Zudem verfügt die Anschlussklemme in der Regel über eine Symbolkennzeichnung. Dann kommt es zum eigentlichen Anschluss. Damit führen Sie die Klemme mit dem Pfeil zum stromführenden, schwarzen Draht. Anschließend nehmen Sie die Klemme Sinuslinie mit einem schrägen Pfeil durch braunen Draht zur Leuchte. Manche Dimmer verfügen auch über eine N-Klemme an der, der Neutralleiter angeschlossen werden kann. Der Dimmer lässt sich ebenso als Ein-und Ausschalter oder Wechselschalter verwenden. Ist das der Fall, dann werden die beiden korrespondierenden Kabel auf die zwei Pfeilklemmen und dem stromführenden Draht von der Wechselschaltung. Beim Neueinbau ist es wichtig die Leitung mit einem Kabelmesser abzuisolieren.

Ein intelligenten Smart-Home Lichtschalter einbauen

Ein solcher Lichtschalter bringt viel an Elektronik mit, die sehr umfangreich sein kann. Es werden hierfür alle Knöpfe im Stromkasten ausgeschaltet, sodass die Spannung auch wirklich weg ist. Dies überprüfen Sie zusätzlich mit einem Spannungsprüfer, damit wirklich nichts mehr mit Strom verbunden ist. Sollte Ihre Lampe für die Elektroinstallation kein Metallgehäuse, dann können Sie das gelb-grüne Kabel abklemmen. Anschließend nehmen Sie den brauen Draht (neutraler Leiter) und stecken es in die Position "N". Anschließend wird das braune Kabel (Außenleiter) zur Hand genommen, um es bei der Elektroinstallation in Position "L" zu stecken. Danach können Sie die Sicherung wieder anschalten, um zu überprüfen, ob die Elektronik vom Lichtschalter funktioniert. Danach wird er in die Wand eingebaut.

Schalter und Steckdosen mit Funkfernbedienung - Wie wird es angeschlossen?

Ein Funkschalter lässt sich mittlerweile sehr leicht einbauen. Sie können hierfür bereits vorhandene Anschlüsse nehmen und müssen nicht großartig etwas Neues verbauen. Die Funkschaltervariante kann dabei stark variieren, da es dafür ganz unterschiedliche Typen gibt. Es sind jedoch stets die gleichen Komponenten betroffen und zwar der Schalter, der Sender und der Empfänger. So gibt es den Funkschalter mit Funkfernbedienung, der dafür sorgt, dass der Verbraucher den vorigen Schalter nicht mehr ein-und ausschalten muss. Für die Installation muss nur der Strom im Raum abgeschaltet werden. Hierfür müssen Sie dann auch die Abdeckung heruntermachen. Der Funkschalter wird anschließend mit dem vorhandenen Stromnetz verbunden. Der Schalter wird dann mit einem Leiter und einem Nullleiter verbunden. Dabei wird der Empfänger vor den Verbraucher gesetzt.+ Dafür lösen Sie die Adern des Verbrauchers und ersetzen sie einfach mit den Anschlüssen des Empfängers. Danach wird der Empfänger mit den vorher abgeklemmten Leitungen des Verbrauchers verbunden. Ähnlich ist es auch bei Steckern für die Steckdosen. Es gibt auch noch solche, die eine Batterie beinhalten. Dann müssen die Batterien mit der richtigen Polung in die Fernbedienung eingesetzt werden. Der Funkstecker wird dann einfach nur in die Wand gesteckt. Dann wird für ein paar Sekunden eine Taste daran gedrückt bis die Funktionstaste aufblinkt. Während der Stecker blinkt, wird zeitgleich die ON Taste bei der Funkfernbedienung gedrückt, um diese zum jeweiligen Stecker oder Schalter zuzuordnen. Danach können Sie das gewünschte Gerät einfach anschließen und mit der Fernbedienung immer wieder ein-und ausschalten. Dies macht alles, um ein vielfaches einfacher und ist auch kein Aufwand mehr. Dadurch können Sie Ihren Alltag besser planen. Gerade auch, wenn Sie von zuhause aus arbeiten und gerade in einem Online Meeting sind, kann es praktisch sein.

Eine Smart-Home Steckdose - Vielfältiger denn je

Diese Art von Steckdose kann mit einem Zwischen-Stecker angeschlossen oder im Unterputz verbaut werden. Sie wird unter dem Putz angebracht und fest integriert. Noch ist die Auswahl der Unterputz Steckdosen zu einem klassischen Stecker gering, aber es wird mit der Zeit immer mehr. Möchten Sie Ihr ganzes Haus vernetzen, dann lohnt sich eine Smart-Home Unterputz Steckdose. Jedoch ist eine solche Steckdose schwieriger anzuschließen als der Zwischen-Stecker. Es ist nämlich zeitintensiver und erfordert mehr Aufwand bei der Elektroinstallation. Es sind handwerkliche Fähigkeiten nötig, weswegen die Einbauempfehlung für Neubauten oder bei einer Haus- bzw. Wohnungssanierung gilt. Bei Wohnungen sind diese Steckdosen eher ungeeignet, weil sie nach einem Umzug wieder aufwandreich entfernt werden muss. Die Smart-Home Steckdose kann auch mithilfe eines Smartphones oder einer Funkfernbedienung gesteuert werden. Das funktioniert ohne, dass Sie viel machen müssen.

Homeoffice einrichten - Was muss alles beachtet werden?

Gerade in Zeiten wie diesen ist Homeoffice wichtiger denn je geworden. Bevor Sie dies jedoch in Anspruch nehmen können, muss Einiges vorher eingerichtet werden. Es müssen nämlich ausreichend Strom-Telefon-sowie Internetanschlüsse vorhanden sein. Immerhin muss das Internet ausreichend sein, dass Sie sich auch in das Firmennetzwerk einwählen und arbeiten können. Das ist im Homeoffice besonders ausschlaggebend. Ansonsten muss eine Elektroinstallation neuer Anschlüsse durchgeführt sowie Kabel verlegt werden. Gleiches gilt für eigene Beleuchtung. Nicht nur normale Lampen spielen dabei eine Rolle. Gleiches gilt nämlich für Schreibtischlampen in Form von LED und die Mehrfachsteckdose, die dabei unter anderem zum Einsatz kommen kann. Bevor Sie also ins Homeoffice gehen, ist es wichtig, dass Sie sich neben der räumlichen Ausstattung, auch mit der technischen Ausstattung auseinandersetzen.